Leitungsteam wandern
Marion Pohl
Dominic Braham
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oder: berlin-elche [ at ] 49ontop.de
Unsere Veranstaltungen:
Sonnabend, 27. Juni 2026: Sommerwanderung um die Glubigseen mit kulinarischen Genüssen im Restaurant Fischhaus
„Ein romantischeres Plätzchen als das reetgedeckte Fischhaus auf einer Halbinsel im Kleinen Glubigsee lässt sich in Brandenburg kaum finden, und das Fanggut mundet am besten, wenn man vorher durch die saftig grüne Waldlandschaft am Kleinen und Großen Glubigsee gestapft ist.“ Das ist die verlockende Beschreibung, die Ulrike Wiebrecht in ihrem Buch „Schön Wandern Gut Einkehren“ gegeben hat. Und wir gehen noch einen Schritt weiter, fügen den Springsee hinzu und für diejenigen, die möchten, ein erfrischendes Bad in einem der Seen. Die pure Freude des Sommers.
Mit Einkehr
Streckenlänge ca. 12 km
Sonntag, 17. Mai 2026: Durch die Kulturlandschaft von Potsdam nach Werder
Vom Bahnhof Caputh-Geltow laufen wir zunächst am Ufer des Schwielowsees entlang bis Baumgartenbrück. In der dortigen Gaststätte speiste schon Fontane, wir allerdings nicht, weil wir noch den Weg nach Werder vor uns haben. Wir laufen am anderen Ufer des Schielowsees weiter nach Petzow mit Schloss und Schinkelscher Kirche, einem Ensemble, das wir schon von anderen Wanderungen kennen, das aber immer aufs Neue bezaubert. Auf dem Weg nach Glindow kommen wir am Ziegeleimuseum vorbei. Eventuell können wir es besichtigen. Dann nähern wir uns Werder, genießen blühende Obstplantagen und den Ausblick vom Kesselberg über die Havellandschaft.
Mit Einkehr
Streckenlänge ca. 14 km
Sonntag, 19. April 2026: Reitweiner Sporn in der Blütezeit der Adonisröschen
Diese Wanderung verbindet Natur und Geschichte. Wir werden die Gelegenheit haben, die Schönheit der seltenen Adonisröschen zu bewundern, die an den Hängen blühen. Und 80 Jahre nach den schrecklichen Kämpfen am Ende des Zweiten Weltkriegs haben wir die Möglichkeit, den Gefechtsstand zu besuchen, von dem aus Marschall Schukow den letzten Angriff plante.
Wir nehmen den Regionalzug nach Frankfurt/Oder und dann einen Bus nach Reitwein. Unser Rundweg führt uns zunächst zu einem Aussichtspunkt mit einem beeindruckenden Blick über das Odertal nach Polen. Wir wandern durch die Priesterschlucht mit den blühenden Adonisröschen, durch das Dorf Podelzig und dann auf einem alten Handelsweg, der Frankfurt mit Stettin verband, zurück nach Reitwein. Kurz bevor wir das Dorf erreichen, führt uns ein kleiner Umweg zum Schukow-Bunker.
Wir essen in einem alten Gasthof im Dorf und nehmen den Bus zurück nach Frankfurt.
Streckenlänge ca.14 km
Samstag, 28. März 2026: Verwunschene Seen und tiefe Täler
Diese Frühlingswanderung führt uns auf einen besonders reizvollen Abschnitt des 66-Seen-Wegs.
Wir starten am Bahnhof Wandlitzsee, betrachten zuerst die beeindruckende Bahnhofsanlage im Stil der Neuen Sachlichkeit mit dem wunderbaren Blick auf den Wandlitzsee, bevor wir in entgegengesetzter Richtung unseren Weg nach Biesenthal einschlagen. Uns begegnen Fließe und mehrere Seen, die Heiligen Pfühle, Liepnitzsee, Obersee und Hellsee. Ein Schloss und ein verwunschener Schlosspark erwarten uns im alten Ort Lanke. Entlang des Hellmühler Fließes erinnert die Landschaft mit Schluchten und Hängen an ein Mittelgebirge, bevor wir durch den Wald Biesenthal erreichen.
Mit Einkehr
Streckenlänge: 14 km
Sonntag, 08. März 2026: Besuch bei Herrn von Ribbeck zu Ribbeck im Havelland
Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet Industrie, Landwirtschaft und Literatur des 19. Jahrhunderts. Wir fahren mit dem Zug in das Dorf Buschow und wandern dann durch einen Kiefernwald zum Groß-Behnitzer See, bis wir das heutige Landgut Stober erreichen, ein Hotel und Konferenzzentrum mit einem ausgeprägten ökologischen und nachhaltigen Charakter. Drehen wir die Zeit jedoch um 150 Jahre zurück, so war dies ein Landgut der Industriellenfamilie Borsig. Sie errichtete hier einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb mit modernen Anbaumethoden. Heute steht das beeindruckende Ensemble aus roten Backsteingebäuden unter Denkmalschutz. Unsere Route führt uns dann durch Wälder nach Ribbeck, das natürlich durch Fontanes Gedicht berühmt wurde. Es ist ein hübsches Dorf mit einigen Sehenswürdigkeiten, darunter das restaurierte Schloss mit einem Fontane-Museum, die Kirche mit dem Stumpf des Birnbaums, der im Gedicht erwähnt wird, eine alte Brennerei mit einem Naschmarkt, auf dem lokale Produkte verkauft werden, und die alte Dorfschule, die heute ein Museum und ein Café ist.
Wir werden dort essen und dann über Nauen nach Berlin zurückkehren.
Streckenlänge ca. 15 km
Samstag, 24. Januar 2026: Auf grünen Fährten am Berliner Stadtrand entlang
Wir starten in Rudow und laufen über Parkwege durch Grünzüge zum S-Bahnhof Grünau. Wir passieren Fließe, Brücken, Teiche und weite Wiesen und wundern uns über die landschaftliche Vielfalt am Rand der Großstadt. In der Gartenstadt Rudow wurden alle Straßennamen nach Frauen benannt, eine deutschlandweite Premiere. Auch Tiere werden uns begegnen, Pferde, Wasserbüffel und Ziegen. Vögel lassen sich auf der wasserreichen Strecke sehen oder zumindest hören.
Und dann treffen wir noch Tünnes und Schäl. Haben die sich in der Stadt geirrt?
Eine Rundum-Panoramasicht bietet auf diesem Abschnitt der Gürtellinie der Falkenberg mit 60 Höhenmetern.
Mit Einkehr
Streckenlänge ca. 12 km
Donnerstag, 15. Januar 2026: Besuch im Bundestag
Im Januar haben wir die Gelegenheit, den Deutschen Bundestag zu besuchen und an einer Plenarsitzung teilzunehmen. Im Anschluss treffen wir den Abgeordneten Ruppert Stüwe von der SPD, der für den Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf im Bundestag ist.
Ob daran anschließend noch eine Kuppelbesichtigung möglich ist, hängt von verschiedenen tagesaktuellen Gegebenheiten ab.
Samstag, 13. Dezember 2025: Rundwanderung durch das Naturschutzgebiet Erpetal
Dies ist eine sanfte, aber anregende Wanderung zum Jahresausklang. Der Weg beginnt nur wenige Minuten vom Bahnhof Friedrichshagen entfernt. Er folgt dem Ufer der Erpe und führt dann durch schöne offene Wiesen bis zur Brücke an der Heidemühle. Der Rückweg führt uns entlang einer Kastanienallee und durch den Wald. Entlang der Strecke befinden sich 12 Stationen des Naturlehrpfads mit interessanten Informationen, Rätseln und Aufgaben. Ein Spaziergang, der sowohl Geist als auch Seele guttut! Zum Abschluss genießen wir ein vietnamesisches Essen.
Mit Einkehr
Streckenlänge ca. 9 km
Samstag, 29. November 2025: Jahresabschluss – Wo der älteste Profanbau Berlins steht
Zum diesjährigen Jahresabschluss mit weihnachtlichem Essen treffen wir uns am Samstag vor dem 1. Advent, dieses Mal auf dem U-Bahnhof Breitenbachplatz.
Wir laufen gemütlich durch Dahlem und schauen auf dem Weg einige interessante Orte an. Wir durchqueren das Gelände der Domäne Dahlem, die sich auf einem ehemaligen Rittergut befindet und heute den Besuchern ökologische Landwirtschaft präsentiert. Das ehemalige Herrenhaus ist der älteste Profanbau Berlins. Wir können gespannt sein, welche Tiere um diese Jahreszeit noch draußen anzutreffen sind.
Unser Weihnachtsessen nehmen wir im Alten Krug in Dahlem Dorf ein. Von dort können wir bequem vom U-Bahnhof Dahlem-Dorf oder mit der Buslinie X83 nach Hause fahren.
Streckenlänge ca. 4 km
Sonntag, 9. November 2025: Herbstwanderung von Storkow nach Wendisch Rietz
Diese Wanderung wird uns durch eine bemerkenswert abwechslungsreiche Landschaft führen. Nur einen kurzen Spaziergang von der brandenburgischen Stadt Storkow entfernt, scheinen wir im Hinterland an der Küste zu sein, aber in Wirklichkeit haben wir die Binnendüne Waltersberge erreicht. Etwas später werden wir auf einem Holzsteg am Ufer des Storkower Sees gehen, dann durch herbstliche Wälder und Wiesen.
Unser Ziel ist Wendisch Rietz am südlichen Ende des Scharmützelsees, wo wir einkehren und eine wohlverdiente Mahlzeit genießen werden.
Streckenlänge ca. 14 km

