Darmstadt

Leitungsteam

Eckhard Linner

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oder: darmstadt [ at ] 49ontop.de

 

 

 

Liebe Wanderfreunde,

wir wandern vorzugsweise im Odenwald werden aber immer wieder auch Ausflüge in den Taunus, Rheinhessen oder die Pfalz machen. Dabei sind wir meist zu Fuß aber auch 1x im Jahr mit dem Rad unterwegs. Die Tourenlänge beträgt je nach Jahreszeit und Schwierigkeit zwischen 12 bis 18 km. Auf den Wandertouren gibt es Informationen zu den Sehenswürdigkeiten vor Ort. Wir planen auch gemeinsame, mehrtägige Ausflüge, die uns Wandergebiete außerhalb unserer Region erschließen. Bei den meisten Wanderungen bieten wir einen Fahrgemeinschaftstreffpunkt an, zu dem jeder kommen kann, der eine Mitfahrgelegenheit sucht oder bietet.

Um die Wandergruppe Darmstadt näher kennenzulernen ist jeder herzlich eingeladen einmal an einer kostenlosen Schnupperwanderung teilzunehmen. Bei Interesse bitte einfach per e-mail oder Telefon anmelden und Ihr werdet nähere Informationen zu dem Treffpunkt und der Uhrzeit erhalten. Wer dann regelmäßig mit wandern möchte findet im Internet oder auf Anfrage ein Anmeldeformular.

Herzliche Grüße,
eure Wanderführer Petra & Eckhard

Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 15. März 2020: Drachenweg Triumphalis

    Rundwanderung über 16 km rund um Mossautal-Güttersbach. Die höchste Erhebung ist mit 548 m der Spessartkopf. Der Weg führt auch am Hochmoor “Rotes Wasser” vorbei.
    Diese Wanderung beginnt mit dem Vogel-Lehrpfad. Bei der südlichen Umrundung von Güttersbach streifen wir das Olfener Bild, einer der einfachsten und altertümlichsten Bildstöcke des Odenwaldes. Hier verlief früher ein Teilstück des Wallfahrtsweges nach Walldürn. Grob behauene Findlingssteine, die die Erbacher Grafen im Jahr 1544 zur Grenzmarkierung aufstellen ließen, tauchen im weiteren Verlauf zum Naturschutzgebiet Rotes Wasser auf.   Dieser Name verdankt das Hochmoor einer Braunalge, die den Eisengehalt des Wassers bindet und sich als rostroter Belag absetzt. Seltene Pflanzen wie Sonnentau und Wollgras sind hier zu sehen. Die höchste Erhebung unserer Tour ist der 548 Meter hohe Spessartkopf. Zur Erquickung unterwegs sprudeln einige Quellen am Wegesrand. Die Idylle des Weißfrauenbrunnens lässt innere Ruhe einkehren. Das Ende der Wanderung führt durch die Wiesenlandschaft des Mösselbachtals.

    Wegstrecke: ca. 16 km, Gehzeit ca. 4h

    Sonntag, 23. Februar 2020: Burg Frankenstein – Himmelsleiter

    Ein kurzes Stück durch Seeheim und schon geht es aufwärts vorbei an der 5-Schwestern-Linde Richtung Ruine Tannenberg. Einmal umschauen, eine kurze Verschnaufpause und weiter geht es durch den Wald, bis wir kurz vor Oberbeerbach aus dem Wald heraus wandern um ein Stück durch offenes Gelände zu laufen. Bald sind wir wieder im Wald, stoßen auf die Magnetsteine, kommen am Summloch vorbei und erreichen dann die Burg Frankenstein. Hier wollen wir uns umsehen und vor allem einkehren. Danach geht es abwärts Richtung Seeheim. Kurz vor unseren Autos stoßen wir auf einen sehr schön angelegten Platz. Der Künstler Lenk hat hier in bekannt ironischer Weise Seeheimer dargestellt.

    Wegstrecke: ca. 16 km, ca. 482 Höhenmeter auf der gesamten Strecke

    Sonntag, 19. Januar 2020: Runde von Steigerts mit Heiligenberg und Talhof

    Eine winterliche Runde hauptsächlich durch den Wald und mit mehreren „Highlights“ – Vom Ort Steigerts geht es über den Klingenwald Richtung Ruine Tannenberg, zum Schloss Heiligenberg, von dem man einen weiten Blick über die Rheinebene von der Pfalz bis hinüber zum Taunus hat. Das Schloss beherbergt heute das Forum Heiligenberg, das sich der Gestaltung der europäischen Zukunft und der Pflege internationaler Beziehungen in besonderem Maße verpflichtet sieht. Es will mit Veranstaltungen dazu beitragen, den Zusammenhalt der Menschen in Europa und damit die Kohärenz Europas zu fördern und zu stärken.

    Weiter in südlicher Richtung entdecken wir ein paar Überreste der Burg Jossa, passieren die Pferdepension Talhof und gelangen schließlich über Stettbach zu einem Restaurant, wo wir den Tag ausklingen lassen.

    Wegstrecke: ca. 15.5 km, (ohne Pausen) ca. 4 Stunden

    Sonntag, 01. Dezember 2019: Erfahrung Klangwanderweg Hammelbach und Jahresabschluss

    Du kannst heute die Stille entdecken – und gleichzeitig Klänge gemeinsam mit anderen erleben! Wir starten in Hammelbach. Stille und Klänge – ein Widerspruch? Es ist ein uralter Weg, den viele Kulturen gegangen sind, um zu wirklicher Stille, zur eigenen Mitte und damit schließlich zum eigenen Selbst zu finden. Dies kannst Du heute mit anderen erleben. Wichtig dabei ist: Nichts muss sein aber du kannst hier eine neue Erfahrung machen. Die Konzentration auf einen Klang hilft uns beim Innehalten, in dieser hektischen Zeit. Es entsteht keine Musik, der man zuhören soll und auch kein Lärm, der einen nerven dürfte sondern vielmehr ein Klang in der Stille, dem man lauschen darf, um die Stille besser wahrzunehmen. Und das ist auch die Stille in uns selbst. Danach findet wie üblich unser Jahresrückblick statt.

    Wegstrecke: ca. 7 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) ca. 2 Stunden.

    Sonntag, 17. November 2019: Drachenweg Dorn

    Angenehme Rundwanderung über 17 km um Mossaus Mitte über Wiesen und Täler, durch Wald und Feld. Hin und wieder bietet sich ein schöner Ausblick. Naturdenkmäler sind zu bestaunen. Mischwald und offene Landschaften wechseln sich ab. Von den Höhen bietet sich so manch herrlicher Ausblick. Die Kneippanlage „Rosselbrunnen“ lädt zur Erfrischung ein. Die Steigung von Ober-Mossau zum historischen Höhenweg lässt unseren Puls höher schlagen. Jahrhunderte alte Eichen erzählen Geschichte. Im idyllischen Weiler Roßbach scheint die Zeit stillzustehen. Nach Besuch der Johanniterkirche in Ober-Mossau steigt uns vielleicht schon der leichte Malzgeruch in die Nase, der uns zu unserem Ausgangspunkt – dem Brauereigasthof – zurückführt.
    Wegstrecke: ca. 17 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 4,5 Stunden.

    Sonntag, 20. Oktober 2019: Drachenweg Triumphalis

    Diese Wanderung beginnt mit dem Vogel-Lehrpfad. Bei der südlichen Umrundung von Güttersbach streifen wir das Olfener Bild, einer der einfachsten und altertümlichsten Bildstöcke des Odenwaldes. Hier verlief früher ein Teilstück des Wallfahrtsweges nach Walldürn. Grob behauene Findlingssteine, die die Erbacher Grafen im Jahr 1544 zur Grenzmarkierung aufstellen ließen, tauchen im weiteren Verlauf zum Naturschutzgebiet Rotes Wasser auf.  Dieser Name verdankt das Hochmoor einer Braunalge, die den Eisengehalt des Wassers bindet und sich als rostroter Belag absetzt. Seltene Pflanzen wie Sonnentau und Wollgras sind hier zu sehen. Die höchste Erhebung unserer Tour ist der 548 Meter hohe Spessartkopf. Zur Erquickung unterwegs sprudeln einige Quellen am Wegesrand. Die Idylle des Weißfrauenbrunnens lässt innere Ruhe einkehren. Das Ende der Wanderung führt durch die Wiesenlandschaft des Mösselbachtals.

    Wegstrecke: ca. 16 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 4 Stunden.

    Sonntag, 01. September 2019: Kraichgau – Von Sinsheim durch das llvesbachtal zur Burg Steinsberg

    Heute erleben wir eine schöne und abwechslungsreiche Wanderung auf dem urigen Sachsweg durch das liebliche Ilvesbachtal hinauf auf die Burg Steinsberg mit der St.-Anna-Kapelle. Der Steinsberg, auf dem sich die Burg und die Kapelle befinden, ist die höchste Erhebung im Kraichgau, womit die Kapelle das höchstgelegene Kirchengebäude der Gegend ist.

    Wegstrecke: 16 km, 250 Hm, Dauer ca. 4 h (wenig Steigungen)

    Samstag, 31. August 2019: Kraichgau – St. Michaels-Kapelle, Weinberge und Kreuzbergsee

    Auf dieser erlebnisreichen Rundwanderung sehen wir ganz verschiedene Winzer-Skulpturen, begehen einen spannenden Hohlweg, erkunden ein Insekten Hochhaus, die St. Michaelis Kapelle mit herrlicher Aussicht, den Kreuzbergsee mit Einkehr und das von Weinbergen und Wäldern umgebene Katzbachtal auf dem Hügelweg.

    Wegstrecke: 18 km, 280 Hm, Dauer ca. 5 h (wenig Steigungen)

    Sonntag, 18. August 2019: Drachenweg Saphira

    Diese Wanderung führt uns zu fast 80 Prozent durch den Wald. Auf der Mossauer Höhe genießen wir einen herrlichen Rundblick. Kulturhistorisch interessante Geopunkte liegen auf der Tour. So kommen wir am Lärmfeuer vorbei, einer Erhebung, wo vor Jahrhunderten durch Signalfeuer von Bergspitze zu Bergspitze eine Nachrichtenkette zur Warnung vor möglichen Gefahren aufgebaut wurde. Das Mossauer Bild – einer der ältesten Bildstöcke im Odenwald – gibt Anstoß zur Meditation unterwegs, als Zeichen der Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder zur Erinnerung an besondere Vorfälle oder Persönlichkeiten. Am Steinernen Tisch hielten einst die herrschaftlichen Jagdgesellschaften Rast, die Fuchshütte diente ihnen als Jagdunterstand. Man versuchte von dort aus, Raubtiere – insbesondere Füchse – anzulocken und zu erlegen. Die höchste Erhebung auf dieser Wanderung ist mit 517 Höhenmetern der Morsberg – der  nordwestliche Eckpfeiler des Sandstein-Odenwaldes. Im Dorf führt die Wanderung an der Johanniterkirche vorbei. Ein Blick hinein lohnt sich. Bei Renovierungsarbeiten wurden hier Malereien aus dem 13. und 14. Jahrhundert frei gelegt.

    Wegstrecke: ca. 15 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 4 Stunden.

    Sonntag, 27. Januar 2019: Schneewanderung auf dem Donnersberg

    Gemeinsam spazieren wir zur Burg Tannenfels, die im Bauernkrieg 1525 vollständig zerstört und später als Steinbruch verwendet wurde. Es folgen immer wieder schöne Ausblicke und ein Aufstieg. Bald erreichen wir den Adlerbogen, der 1880 zu Ehren des Generalfeldmarschalls von Moltke errichtet wurde. Weiter geht es mit dem keltischen Skulpturenweg „Die Kraft des Stieres“, der uns vielleicht inspiriert und dem Keltenwall, der hier nachgebaut wurde. Auf dem Hirtenfels erleben wir dann einen weiteren Ausblick und können in der Schutzhütte auch ein wenig rasten. Wir haben es bald geschafft und der Ludwigsturm belohnt uns mit einer Sicht bis nach Worms oder sogar Frankfurt. Hier bietet sich auch eine optionale Einkehrmöglichkeit in die Keltenhütte für einen Glühwein oder einen warmen Kaffee. Mit dem Königstuhl erreichen wir den höchsten Punkt mit 686,5 m auf dem höchsten Berg im Nordpfälzer Bergland und in der Pfalz. Der Name basiert darauf, dass die aus der Umgebung herausragenden Felsmassen mit viel Fantasie einem Thron ähneln. Der Abstieg geht über die Marienthaler Klause, die vor 2200 Jahren von keltischen Druiden bewohnt war.  Unsere Einkehr erfolgt in der urigen Blockhütte Marienthal.

    Wegstrecke: 13 km, 3.5h, mittlerer Schwierigkeitsgrad