Darmstadt

Leitungsteam wandern

Petra Kiel
Dieter Horlacher

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oder: darmstadt [ at ] 49ontop.de

 

Wir wandern vorzugsweise im Odenwald werden aber immer wieder auch Ausflüge in den Taunus, Rheinhessen oder die Pfalz machen. Dabei sind wir meist zu Fuß aber auch 1x im Jahr mit dem Rad unterwegs. Die Tourenlänge beträgt je nach Jahreszeit und Schwierigkeit zwischen 12 bis 18 km. Auf den Wanderungen gibt es Informationen zu den Sehenswürdigkeiten vor Ort. Wir planen auch gemeinsame, mehrtägige Ausflüge, die uns Wandergebiete außerhalb unserer Region erschließen. Bei den meisten Wanderungen bieten wir einen Fahrgemeinschaftstreffpunkt an, zu dem alle kommen können, die eine Mitfahrgelegenheit suchen oder bieten.

Veranstaltungen der Wandergruppe Darmstadt:

    Sonntag, 2. Juni 2024: Modautal

    Unsere Wanderung startet am Rand von Allertshofen und führt uns von dort aus zum Aussichtspunkt 7-Türme-Blick. Wieder streifen wir die Neutscher Höhe, folgen dann dem Lauf der Modau, umgeben von Wiesen und Feldern, bis wir Herchenrode erreichen. Von dort aus geht unsere Route weiter nach Brandau. Nach Brandau führt der Weg vorbei an der Kriegsgräberstätte durch Felder sowie Wald zurück zum Startpunkt in Allertshofen.

    Wegstrecke ca. 15,5 km mit lediglich sanften Steigungen. Die Gehzeit beträgt ca. 4,5 Stunden ohne Pausen.

    Einkehr: Ristorante Pizzeria Schützenhof in Modautal

    Sonntag, 5. Mai 2024: Frühlingsrunde Erlenbach ‒ Ober-Hambach ‒ Mittershausen

    Diesmal starten wir unsere Ober-Hambach Frühlingsrunde in Erlenbach. Erlenbach, ein Ort gelegen im Quellgebiet des Linnenbachs im vorderen Teil des Odenwaldes. Von Erlenbach aus wandern wir durch die typische Odenwaldlandschaft, die mit dichten Wäldern und sanften Hügeln verzaubert, nach Ober-Hambach. Dieses Dorf ist für seine historische Rolle als Gründungsort der Odenwaldschule durch den Reformpädagogen Paul Geheeb im Jahr 1910 bekannt, welche bis zu ihrer Schließung im Jahr 2015 Besucher aus der ganzen Welt anzog. Anschließend führt uns die Wanderung weiter nach Mittershausen, ein Dorf, bekannt für seine sorgfältig gepflegten Fachwerkhäuser, deren Ursprünge teilweise bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurückverfolgt werden können. Von dort aus wandern wir zurück nach Erlenbach, wo unsere Wanderung in einer lokalen Gaststätte ausklingt.

    Wegstrecke ca. 15,5 km mit lediglich sanften Steigungen. Die Gehzeit beträgt ca. 4,5 Stunden ohne Pausen, Höhenmeter: 360 – 350 m

    Einkehr: Zum Schorsch in Fürth-Erlenbach

    Sonntag, 14. April 2024: Neutscher Höhe – Herrlicher Fernblick Runde von Nieder-Beerbach

    Von Steigerts aus laufen wir zunächst zum nahegelegenen Schafhof Drachenhöhle. Hinter Oberbeerbach geht es dann weiter durch die frühlingshaften Felder, von wo aus wir bei gutem Wetter einen Blick bis zum Donnersberg in der Pfalz oder zumindest bis zur Neunkircher Höhe haben. Immer wieder tun sich herrliche Fernblicke rund um Neutsch auf und wir werden auch ein paar Windräder in der luftigen Gegend antreffen. Rasten können wir in der Schutzhütte Streittanne auf etwa halber Strecke.

    Wegstrecke ca. 14,5 km mit kurzen Steigungen. Die Gehzeit beträgt ca. 4,5 Stunden ohne Pausen, Höhenmeter: 330 – 330 m

    Einkehr: Gasthaus Zum Talblick in Steigerts, (Seeheim-Jugenheim)

    Sonntag, 17. März 2024: Obermossau – Lärmfeuer

    Diese Runde ist Teil des nördlichen Drachenwegs rund um Mossautal, einem staatlich anerkannten Erholungsort. Herzliche Ausblicke über den Odenwald und auf Michelstadt werden geboten.

    Das Lärmfeuer ist eigentlich eine Bergkuppe. Diese wurde in früheren Zeiten genutzt, um ein Signalfeuer zu entzünden, um die Bevölkerung im Odenwald zu alarmieren. Die Kette von gut sichtbaren Lärmfeuern auf Bergspitzen, ist seit dem Dreißigjährigen Krieg belegt. Weitere Lärmfeuer fanden sich auf der Sensbacher Höhe, der Neunkircher Höhe, dem Otzberg und Breuberg.

    Wegstrecke ca. 15 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 4,5 Stunden.

    Einkehr: Gasthof Schmucker Ober-Mossau

    Sonntag, 18. Februar 2024: Zur Riesensäule bei Reichenbach

    Von der Kuralpe gehen wir in Richtung Felsenmeer. Das Felsenmeer ist eines der eindrucksvollsten Geotope des UNESCO-Geoparks bzw. Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und zählt, 2006 als Nationaler Geotop ausgezeichnet, zu den wichtigsten geologischen Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Dort findet sich als gut erhaltenes römisches Werkstück die Riesensäule von 9,33 m Länge und mit 27,5 Tonnen eine aus dem Odenwälder Stein gehauene Säule mit fast 2000 jähriger Geschichte. Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit ist der 27 Meter hohe Ohlyturm, von dem aus es nur noch eine kurze Wegstrecke zu unserem Ausgangspunkt ist.

    Wegstrecke ca. 10 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 2,5 Stunden.

    Einkehr: Kuralpe – Kreuzhof

    Sonntag, 14. Januar 2024: Alsbacher Schloss und Melibokus

    Wir treffen uns am Bahnhof in Zwingenberg, der gut erreichbar ist. Gemeinsam spazieren wir durch die Weinberge – vorbei an einem alten Granit-Steinbruch.. Bald genießen wir schöne Blicke aus dem Weinberg auf Zwingenberg, bevor wir uns auf den steilen Anstieg auf dem Nibelungensteig vorbereiten, der uns zum höchsten Berg an der Bergstraße führt und spätestens hier in den Schnee führt.

    Wegstrecke ca. 12 km. Die Gehzeit (ohne Pausen) beträgt ca. 3,5 Stunden.

    Einkehr: Restaurant Altes Brauhaus. Erstmals um 1682 urkundlich erwähnt, gehört das „Alte Brauhaus“ in Zwingenberg zu den ältesten Baudenkmälern der Bergstraße.

    Sonntag, 3. Dezember 2023: Jahresabschluss – Wintertour um Heppenheim

    Heute laufen wir eine verkürzte Variante der Hügelgräbertour. Sie führt uns von Heppenheim an Erbach vorbei zu den Granitwerken der Firma Röhrig. Der Odenwald bot schon immer viel Stein und Holz, die lange Zeit die lokale Wirtschaft bestimmten. Am Ende der Tour dürfen wir die unterschiedlichsten kunstvollen Ruhebänke bewundern.

    Strecke ca 10 km, Gehzeit (ohne Pause) ca. 2,5 Std.

    Einkehr im Restaurant Filou am Marktplatz

    Sonntag, 12. November: Kultour – Stadtführung in Alsbach mit Frau Rieskamp – Villen im ehemaligen Kurhausviertel

    Das ehemalige Kurhausviertel liegt unterhalb des Alsbacher Schlosses und ist durch die Metzendorf-Villen geprägt. Erfahren Sie Wissenswertes zur Geschichte des Kurhauses Schlossberg mit seinen illustren Patienten und Besuchern: u. a. Schriftsteller Karl Wolfskehl und dessen einstiger Geliebten der Münchner „Skandalgräfin“ Fanny Gräfin zu Reventlow, Grafikerehepaar Alfred Kubin sowie weiteren bekannten Persönlichkeiten, die hier zwischen 1901 und 1950er Ruhe und Erholung suchten, wie z.B. der Darmstädter Musiker Wilhelm Borngässer oder die Frau, deren skandalträchtiges Leben Theodor Fontane als Vorbild für seine Romanfigur „Effi Briest“, diente. Lernen Sie zudem das modernste Denkmal Deutschlands, dessen Künstler einst in Alsbach lebte sowie einen FC Bayern München Mitbegründer, kennen.

    Kosten: zwischen 5 und 7 Euro je nach Teilnehmerinnenzahl.

    Die Führung ist eine reine Außenführung, beinhaltet Waldwege, hinauf ca. 79 m · hinab ca. 60 m und ist nur bedingt barrierefrei. Dauer ca. 120 Minuten. Endpunkt Hochstraße.

    Einkehr: Restaurant Pinocchio

    Sonntag, 15. Oktober 2023: Veste Otzberg Tour

    Wir starten an der Veste Otzberg und wandern durch den Wald nach Hassenroth mit seiner wechselhaften Geschichte. Höhepunkt der Tour ist die 374 m hohe Veste Otzberg, wo wir am Ende der Runde einkehren.

    Strecke ca. 15 km, 360 Höhenmeter, Gehzeit 4,5 Std.