Leitungsteam wandern

Bernd Fischer
Bernd Fischer
Steffen Zimmer
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oder: dresden [ at ] 49ontop.de
Veranstaltungen der Wandergruppe Dresden:
Sonntag, 01. März 2026: Freiberg und sein Bergbaurevier
Wir starten in Freiberg am Altstadtring. Zwischen Vorstadtsiedlungen und der “Reichen Zeche” kommen wir an “Herders Ruhe” vorbei und wandern dann über Feldfluren bis nach Halsbrücke. An der Freiberger Mulde geht es dann wieder leicht bergauf, bis wir dann das Tal wieder verlassen und hochsteigen an alten Halden vorbei bis zur “Alten Elisabeth”. Das Außengelände soll frei zugänglich sein. Vielleicht noch eine Führung durch die alten Bergbaugebäude? Bis zur hübschen historischen Innenstadt ist es dann nicht mehr weit.
Wegstrecke ca. 15 km inklusive einem Abstecher durch die Innenstadt, Charakter; ein längerer steilerer Aufstieg aus dem Muldental heraus, ansonsten eher einfach, wegen der Länger mittelanstrengend. Rundwanderung
Sonntag, 22. Februar 2026: Bevor der Frühling kommt – Spechte in Spechtshausen?
Bevor der Frühling kommt … hat man bessere Sicht auf geologische Phänomene, weil kein Laub die Sicht bedeckt. Nach unseren Pechsteinfelsen im November lockt doch der Kugelpechstein von Spechtshausen. Und nicht nur der: auch Mund- und Jungfernlöcher und sogar ein Fächer (für die Jungfrau?). Ein Hexenhäusl gibt es auch. Dass wir zwischendurch noch durch Arabien wandern, soll dann auch nicht weiter stören …
Wegstrecke ca. 13 km, Charakter: welliges Auf und Ab, aber der Unterschied zwischen höchsten und niedrigsten Punkt ist nur 140 Höhenmeter. Rundwanderung
Mittwoch, 21. Januar 2026: Führung mit Dr. Prof. Schilka zur Geologie des Erzgebirges im Bergwerk Zinnwald
Das Gebirge verdient seinen Namen zu Recht. Durch Vulkanismus sind aus dem Erdinnern Mineralen aufgestiegen, die dann im Laufe vom Millionen Jahren vererzt wurden.
Wir fahren von Dresden gemeinsam mit dem Zug nach Altenberg. Anschließend Busfahrt nach Zinnwald / Wendeschleife mit der Möglichkeit zum Mittagessen auf der böhmischen Seite oder nur eine Winterwanderung ohne Mittagessen bis zum Bergwerk in Zinnwald.
Kosten: 19,- Euro pro Person
Verbindliche Anmeldung bis 15.Dezember 2025
Sonntag, 04. Januar 2026: Winter an der Kirnitzsch und auf den Pohlshörnern
Von der Räumichtmühle aus wandern wir durch die Mühlschlüchte aufwärts bis zu den Pohlshörnen. Beide “Hörner” können mit einem Abstecher bestiegen werden, Diese sind nicht lang, aber Trittfestigkeit ist nicht von Nachteil, es sind schmale, steinige Wege. Nachdem wir die Aussichten genossen haben, geht es über die Dreistiegenstiege (Treppen) hinunter ins Kirnitzschtal. Vielleicht haben wir Glück und können mitten im Winter hier Wasseramseln sehen. An der Kirnitzsch wandern wir zurück zur Straße. Über den “Neuen Weg” wandern wir noch zur Buschmühle, wo unsere Tour endet.
Wegstrecke ca. 6,5 km, die erste Hälfte mit einiger Steigung auf die “Hörner” und relativ steil hoch und runter. Nach Erreichen der Kirnitzsch einfach weiter einfach.
Sonntag, 14. Dezember 2025: Jahresabschluss am Schneeberg
Ab der Bushaltestelle in Rosenthal geht es immer stetig, aber dezent bergauf. Kurz vor dem Gipfel des Schneeberges wird es dann etwas steiler, bis hierhin haben wir 2 Stunden Gehzeit hinter uns. Auf dem Plateau können wir uns ausgiebig umschauen und die verschiedenen Aussichtspunkte genießen. Und natürlich den Aussichtsturm besteigen (der angeblich auch im Winter offen hat). Zurück geht es mit dem Bus ab Sneznik.
Wegstrecke ca. 10 km, Charakter; langgezogener Anstieg und kurzer Abstieg zurück – Streckenwanderung
Sonntag, 16. November 2025: Jahnabach bei Meißen
Terra incognita. Nirgends gibt es einen Hinweis auf diesen Weg. Ein kleines Abenteuer, mit dem ich drei kleine Sehenswürdigkeiten verbinden will. Aus dem Triebischtal hinaus geht es zu den Pechsteinfelsen bei Garsebach. Über anmarkierte Wege steuern wir Niederjahna an, wo ich den Park der Generationen sehr gelungen finde, in dem handgefertigte Holzskulpturen verdiente Bewohner des Dorfes zeigen. Dann durch das untere Jahnatal, und über eine Kuppe bis zur Klosterruine am Heiligen Kreuz bei Meißen. Von dort nehmen wir den Bus nach Meißen. Abschließend können wir noch etwas durch Meißen schlendern.
Wegstrecke ca. 12 km (Ohne Stadtbummel Meißen), Charakter: Anfangs steil aus dem Triebischtal heraus. dann lange weitestgehend bergab, kurz vor Ende nochmal ein kleiner steilerer Anstieg; mittelschwere Streckentour
Sonntag, 09. November 2025: Stolpen im Herbst: Was blüht uns denn da?
Die Stadt auf dem Basaltfelsen ist unser heutiges Ziel. Ab Stolpen wandern wir zuerst zum Wesenitztal hinunter, ab der Buschmühle wechseln wir Richtung Lauterbach. Je nachdem, wie das Wetter ist, gibt es hier einen weiteren Bogen über mehr Feldwege oder die direkte Ortsdurchquerung auf mehr Straße. Am Fuße des Windmühlenberges laufen wir einen Bogen bis Langenwolmsdorf, wo wir dann den Nachmittagsbus zurück nehmen nach Stolpen. Und wenn wir Glück haben, dann werden wir noch eine spät blühende besondere Pflanze hier entdecken.
Wegstrecke ca. 14 km plus Stadtbesichtigung Stolpen, Charakter; wellenförmiges Auf und Ab – fast eine Rundwanderung
Freitag 10. bis Sonntag 12. Oktober 2025: Wander-Wochenende im Oberlausitzer Bergland
Freitag 10. Oktober 2025: Bieleboh – der Weiße Berg
Schwarz auf Weiß. Am Sonntag ist der “Schwarze Berg” dran, warum nicht als Einstieg auch den “Weißen Berg” nehmen, den Bieleboh. Und weil der quasi vor der Haustür liegt, ist genug Zeit, um auch den hübschen Ort Cunewalde zu erkunden. Hier stehen einige wunderschöne Umgebindehäuser inmitten hübscher Gärten. Sogar ein ganzer “Umgebindehauspark” und eine “Weinbergaussicht”
Wegstrecke ca. 13 km, Charakter; der Anstieg ist kurz, aber dennoch ordentlich. Rundwanderung
Samstag, 11. Oktober 2025: Ins weite Waldgebiet der Kälbersteine
Zwischen Cunewalde und Schirgiswalde erstreckt sich ein geschlossenes Waldgebiet rund um die Kälbersteine. Unterwegs erfahren wir, warum Schirgiswalde länger böhmisch war als der Rest von Sachsen, können vielleicht einen Blick in die Kirche von Crostau mit ihrer Silbermann-Orgel werfen (Öffnungszeiten leider unklar) und genießen die herbstliche Waldruhe.
Wegstrecke ca. 13 km, Charakter; längere An- und Abstiege, mittelschwer, fast ein Rundwanderung
Sonntag, 12. Oktober 2025: Auf zum Czorneboh in der Oberlausitz – solo oder in Verbindung mit dem Wanderwochenende von Freitag bis Sonntag
Vom idyllischen Cunewalde wollen wir den “Schwarzen Berg” nehmen, wie er tatsächlich übersetzt aus dem Sorbischen heißt. Oben lockt nicht nur eine Gaststätte, sondern auch ein Aussichtsturm. Im Bogen geht es wieder hinab zum Ausgangspunkt, wo wir noch etwas durch den Umgebindehauspark schlendern können.
Wegstrecke ca. 13 km, Charakter; längere An- und Abstiege, mittelschwere Rundwanderung
Sonntag, 17. August 2025: Sommerwanderung vom Wolfsberg nach Hinterhermsdorf
Wir fahren mit dem Zug via Sebnitz bis in die Gegend von Krasna Lipa (Schönlinde) dort steigen wir auf zum Wolfsberg. Vulkanismus hat diesen Berg entstehen lassen, an der Grenze zwischen der Böhmischen Schweiz und dem Lausitzer Bergland. Auf dem Aussichtsturm gibt es großartige Aussichten in alle vier Himmelsrichtungen. Die weitere Wanderung führt uns durch mystische Sandsteinklüfte vorbei an alten Raubritterburgen zur deutschen Grenze und von dort weiter nach Hinterhermsdorf, dem Ziel unserer Wanderung.
Die Rückreise nach Dresden kann über Sebnitz oder Bad Schandau erfolgen.
Wegstrecke Moderate Wanderung. 14 km
Sonntag, 20. Juli 2025: Porta Bohemica und Leitmeritz
Die Mikroregion Porta Bohemica ist bekannt geworden durch den Weinanbau, der auf Karl den IV zurückgeht. Wir starten in Sebuzin an der Elbe und wandern in Richtung „Böhmische Porte“. Auf dem nächsten Abschnitt unserer Wanderung werden wir mit dem Schiff unterwegs sein, dass uns zur böhmischen Königsstadt Leitmeritz bringt.
Nach einem guten Mittagessen in einem traditionellen Restaurant der Stadt, machen wir noch einen kleinen Stadtrundgang durch das historische Zentrum. Am Nachmittag fährt dann der „Wanderexpress“ direkt nach Dresden zurück.
Moderate Wanderung, 12 km

