Leitungsteam wandern

Bernd Fischer
Bernd Fischer
Steffen Zimmer
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Veranstaltungen der Wandergruppe Dresden:
Sonntag, 13. Dezember 2026 Jahresabschlussprogramm: Mettenschicht im Besucherbergwerk Marie-Luise-Stolln in Bad Gottleuba-Berggießhübel
Die Mettenschicht ist traditionell die letzte Arbeitsschicht der Bergleute vor Weihnachten. Gemeinsam wollen wir dieses Erlebnis miterleben. Den Besuch verbinden wir mit einer kleinen optionalen Wanderung in der Gegend rund um den Bergbaustollen.
Etwa 8 km Rundwanderung durch den Felsenwelt rund um den Ort
Hinweise: Die Wanderung findet nach dem Besuch der Mettenschicht statt, also in den Nachmittag hinein. Bis es dämmert, wollen wir zurück sein im Ort. Die Mettenschicht ist bereits ausgebucht, weitere Anmeldungen können nur noch für die Wanderung erfolgen.
Sonntag, 15. November 2026: Durch die Weinberge von Diesbar-Seußlitz und den Seußlitzer Grund
Hier endet der Sächsische Weinwanderweg und die Steilhänge des Elbtales hören auf. Schöne Aussichten im Herbstlaub und vielleicht noch einigen Weintrauben (oder deren Flüssigkeiten) entlang des Weges. Ab dem Barockschloss Seußlitz folgen wir dem Seußlitze Bach bis Laubach, wandern durch den Golkwald rüber zum Nonnenstein, hinab nach Diesbar. Dann nochmal hoch zur Goldkuppe. Über Treppen geht es wieder runter zum Ausgangspunkt.
Rundwanderung ca. 12 km, Charakter: den Anstieg zum Burgberg machen wir in weit ausholendem Bogen, dann geht’s runter bis fast zur Elbe, Treppenanstieg zur Goldkuppe und später Treppenabstieg zum Schloss Seußlitz. Einiges an auf und ab, dennoch nicht schwer.
Samstag, 31. Oktober 2026: Herbstlaub gespiegelt im Wasser
Von Malschwitz aus wandern wir direkt auf die ersten Teiche zu. Auf einmal eine große Glocke warum, erfahren wir vor Ort. Über einen schmalen Steg queren wir einen Graben und machen Pause unter einer riesigen uralten Eiche. Dann geht’s zum Stausee von Bautzen, an seinem Ufer wandern wir noch ein Stück entlang bis Burk, wo wir den Bus zurück nehmen. Optional kann man auch weiter an der Spree entlang laufen, dann wird es aber sehr weit.
Streckentour ca. 10 km, Charakter; Schwierigkeitsgrad: flach, einfach. Ein schmaler Steg über einen Graben; eine Verlängerung weiter am Stausee und an der Spree entlang und dann durch die Altstadt zum Bahnhof wären 6 km weiter.
Sonntag, 13. September 2026: Wanderung zu den Tyssaer Wänden und dem großen Schneeberg
Die Sommerwanderung führt uns ins Böhmische Elbsandsteingebirge, wo die „Tyssaer Wände“ ein besonderes Highlight darstellen. Vormittags erkunden wir gemeinsam das Felsenlabyrinth. Die vielfältigen Formen der Sandsteinfelsen, die durch Erosion entstanden sind, regen in vielfacher Art und Weise die Phantasie der Menschen an. Danach wandern wir weiter zum „Großen Schneeberg“, der die Landschaft in ausdruckvoller Weise dominiert. Hier bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Elbsandsteingebirge und das Erzgebirge.
Sonntag, 16. August 2026: Bratwurst und Baden im Naturbad Luppa
Eine Idee aus euren Reihen: eine Sommerwanderung zum Naturbad Luppa. Wir steigen am Wiesenbahnhof Kühren aus dem Zug und laufen zunächst bis in dieses Dorf. Dann führt unser der weitere Weg in den Nordteil des schattigen Wermsdorfer Waldes. An Schaf- und Kuh”berg” vorbei erreichen wir dann Luppa und bald darauf einen Badesee. Von hier ist es nur knapp einen Kilometer bis zum Zug.
Wegstrecke ca. 16 km, kaum Höhenunterschiede; einfach. Streckentour
Sonntag, 19. Juli 2026: Rundwanderung um Usti nad Labem mit Besuch der Burg Schreckenstein
Unsere Sommerwanderung beginnt und endet in „Usti nad Labem“ im schönen Elbtal des Böhmischen Mittelgebirges. Vor dem Mittag steigen wir zum Aussichtsturm „ERBENOVA VYLIDKA“ auf, der vom dortigen Gebirgsverein errichtet wurde. Danach geht’s via Marienberg wieder zurück ins Elbtal. Am Nachmittag lernen wir die andere Seite der Elbe kennen. Der Höhepunkt dieser Wanderung ist auf jeden Fall die Burg „Schreckenstein“, die wir besuchen werden. Danach erreichen wir sehr schnell den Bahnhof, wo uns der Wanderexpress wieder nach Dresden zurück bringt.
Rundwanderung – ca. 16 km, ca. 400 Höhenmeter.
Sonntag, 17. Mai 2026: H-H-H, aber nicht H-H-H-H
Eine komische Tour rund um Kamenz: Nacheinander besuchen wir den Hutberg – den Hofeberg und den Heiligen Berg, aber den Heidelberg lassen wir rechts liegen (sonst wird’s zu lang – optional natürlich auch noch machbar)
Der Hutberg ist bekannt für seine Rhododendren. Und jetzt ist genau die Rhododendren-Zeit. Also hin. Und einmal unterwegs wollen wir natürlich auch noch das Umland kennenlernen. Start und Ziel ist Kamenz, dazwischen haben wir aber viel Landschaft.
Wegstrecke ca. 14 km, Charakter; “undulierend”. Zwei der drei Bergbesteigungen sind jeweils etwa 100 Höhenmeter, aber sonst recht einfach.
Rundwanderung.
Wanderwochenende 01. bis 03. Mai 2026: Leipzig – Parks & Seen
Freitag, 01.05.2026: Auen und Parks
Als Einstieg in das Wanderwochenende habe ich mich für die Auen südlich der Innenstadt entschieden, die sehr einfach und schnell zu erreichen sind.
Nach dem Abstellen des Gepäcks in der Unterkunft geht’s zum Neuen Rathaus direkt am Altstadtring. Ab dort aus reihen sich die Parks aneinander: Johannapark, Clara-Zetkin-Park, der Nachtigallenwald, die Nonnenwiese. Dann erreichen wir die Pleiße und folgen ihr ein Stück aufwärts. Am Waldsee Lauer vorbei erreichen wir den Cospeduser See und laufen an dessen Ostufer zum Dörfchen Zöbigker.
Wegstrecke ca 14 km, Charakter: einfach, keine Höhenunterschiede. Streckentour
Samstag, 02.05.2026: auf nach Neusee(n)land
Von der Seepromenade des Markkleeberger Sees wandern wir an dessen Nordufer entlang bis zum Störmthaler Kanal. Dort wechseln wir zum Störmthaler See und folgen hier von seiner Nord- und Ostseite bis zum Vineta-Bootsanleger.
Wegstrecke ca. 16 km, Charakter: wenige Höhenunterschiede. Die Tour folgt zwei Seepromenaden. Streckentour
Sonntag, 03. Mai 2026: Leipzig an der Luppe
und wer will: auch in Zusammenhang mit einem ganzen Wanderwochenende 01. – 03.05.2026
Die Auenwälder nördlich und südlich der Leipziger Innenstadt verzaubern im Frühling mit Blumenteppichen und trommelnden Spechten. Bei unserer Wanderung gehen wir (fast) nur durch Grün und folgen der Parthe, der Elster, der Nahle und der Luppe bis hin zum Schlosspark von Lützschena (mit Schloss). Es gibt sogar eine kleine Bergbesteigung. Wir nehmen uns Zeit, um den Vögeln zuzuhören und Blumen zu fotografieren.
Wegstrecke ca 15 km, Charakter: fast komplett flach, der einzige “Berg” hat 50 m Höhenunterschied. Streckentour
Sonntag, 01. März 2026: Freiberg und sein Bergbaurevier
Wir starten in Freiberg am Altstadtring. Zwischen Vorstadtsiedlungen und der “Reichen Zeche” kommen wir an “Herders Ruhe” vorbei und wandern dann über Feldfluren bis nach Halsbrücke. An der Freiberger Mulde geht es dann wieder leicht bergauf, bis wir dann das Tal wieder verlassen und hochsteigen an alten Halden vorbei bis zur “Alten Elisabeth”. Das Außengelände soll frei zugänglich sein. Vielleicht noch eine Führung durch die alten Bergbaugebäude? Bis zur hübschen historischen Innenstadt ist es dann nicht mehr weit.
Wegstrecke ca. 15 km inklusive einem Abstecher durch die Innenstadt, Charakter; ein längerer steilerer Aufstieg aus dem Muldental heraus, ansonsten eher einfach, wegen der Länger mittelanstrengend. Rundwanderung

