Leitungsteam wandern
Irmhild Bauer
Sabine Reinke
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oder: frankfurt [ at ] 49ontop.de
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Veranstaltungen der Wandergruppe Frankfurt und Offenbach:
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eine Stunde Grubentour unterirdisch – bitte warme Klamotten mitbringen, es sind dort nur 13 Grad. Wer das nicht möchte, kann in der Zwischenzeit das Bergbaumuseum besichtigen.
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Dann Einkehr im Zechenhaus – mit Biergarten.
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Anschließend kurzer Rundweg vorbei am denkmalgeschützte Maschinenhaus und durch den Wald (die Umgebung ist auch schön) von ca. 6 km, von dort aus zurück zum Bahnhof.
Sonntag, 13. Dezember 2026: Jahresabschluss im Stadtwald
Heute machen wir eher einen Spaziergang mit einer Besichtigung. Wir treffen uns im Frankfurter Stadtwald, gehen zum Stadtwaldhaus und zur angrenzenden Fasanerie. Das Stadtwaldhaus ist ein interessantes Museum mit dem Thema ‚Wald‘. Die Ausstellung ist so angelegt, dass sie das Verständnis für die Natur fördern will, indem sie uns Natur erleben lässt. Man kann einem Baum beim Wachsen zusehen, Krabbeltiere erleben und den nächtlichen Wald in einem Nachtraum erkunden. Weiterhin gibt es eine Fasanerie mit Wildgehegen und Volieren und einer Auffangstation für verletzte Tiere.
Wir können uns hier ca. eine Stunde aufhalten, dann gehen wir wieder zurück, umrunden den Jakobiweiher und kehren zum Abschluss im Lokal Oberschweinstiege ein.
Treffpunkt an der Straßenbahnhaltestelle Oberschweinstiege.
Sonntag, 22. November: Kunst im Wald entdecken
Diese Wanderung führt teilweise über den Sieben-Hügel-Weg bei Darmstadt. Der Weg ist nicht schwer, es gibt nur einen etwas steilen Anstieg zwischendurch. Wir gelangen dabei auf die Ludwigshöhe mit einer schönen Aussicht. Ab hier beginnt der Waldkunstpfad. Leider werden etliche Objekte dann schon abgebaut sein, aber einige bleiben auf Dauer ausgestellt. Diese gilt es dann zu entdecken. Zum Abschluss gibt es eine Einkehr, voraussichtlich Restaurant Bölle.
Wegstrecke ca. 13 km, ca. 200 Höhenmeter, mittelschwere Wanderung.
Sonntag, 18. Oktober 2026: Auf den Spuren von Römern und Nassauern
Diese Wanderung führt uns von der pittoresken Idsteiner Altstadt in zwei lauschige Bachtäler, das Wörsbach- und das Dasbachtal. Wir wandern vorbei an Koppeln, Wiesen und Wäldern und folgen zeitweise dem Limeserlebnispfad. Dieser liegt einerseits versteckt im Wald, wird an anderer Stelle aber auch weithin sichtbar durch einen rekonstruierten Wachturm.
Am Schluss der Wanderung kehren wir in der Idsteiner Altstadt in das Restaurant „Alte Feuerwache“ ein. Hier gibt es Hausmannskost und regionale Spezialitäten.
Wegstrecke ca. 14,5 km, ca. 200 m Anstieg, mittelschwere Wanderung mit moderaten An- und Abstiegen.
Sonntag, 13. September 2026: Über und unter Tage – zur Grube Fortuna
Wir gelangen mit dem Fahrstuhl 150 Meter unter die Erde, sehen dann über Tage die Fördermaschine in Aktion, können noch weitere interessante Gebäude besichtigen und kombinieren das mit einer nicht sehr langen Wanderung.
Von unserem Treffpunkt aus gehen wir ca. 3 km zur stillgelegten Grube Fortuna bei Solms mit folgenden Aktivitäten:
Kosten der Grubentour mit Führung: 15 Euro.
Sonntag, 30. August 2026: Von Alzenau zum Hahnenkamm
Heute treffen wir uns am Bahnhalt des Alzenauer Stadtteils Kälberau. Von hier wandern wir zunächst an der Kahl entlang zum Hauptort Alzenau und seiner sehenswerten Burg. Diese lassen wir aber rechts liegen und wandern weiter über Wiesen und durch den Spessartwald, bis wir über Großhemsbach den Hahnenkammsee erreichen. Hier machen wir eine kurze Pause, um die Aussicht zu genießen und steigen dann weiter zum Hahnenkamm – sozusagen der Alzenauer „Hausberg“ – auf und machen hier eine Picknickpause. Wer möchte, kann sich auch im Bergasthof Hahnenkamm für ein Kaltgetränk oder einen Kaffee niederlassen oder auch den Turm besteigen. Danach wandern wir noch ca. eine Stunde bergab zurück zum Ausgangspunkt.
Hier kehren wir in der Nähe des Bahnhofs im Biergarten „Die Kahltalmühle“ ein, hier gibt es einen SB Bereich.
Wegstrecke ca. 14,5 Kilometer, ca. 350 Höhenmeter Anstieg, etwas anspruchsvollere Wanderung.
Sonntag, 19. Juli 2026: Ein langer Weg – 417 Millionen Jahre!
Von der Grube Prinz von Hessen aus gehen durch den Wald, kommen an der Grube Messel vorbei, wo wir eine Pause machen (ohne Besichtigung, aber evtl. mit einem Kaffee). Und wir schreiten vorbei an die wichtigsten Stationen des Erdzeitalters einem 3,5 km langen Weg. Bei einer durchschnittlichen Schrittlänge dauert der Weg ca. 5.000 Schritte – dabei entspricht jeder Schritt ca. 900.000 Jahren! Wir werden es schaffen so lange zu gehen und dabei nicht so sehr angestrengt anzukommen. Auf dem Weg finden wir einen See, kleine Waldpfade, interessante Info zum Erdzeitalter und verfallende Graffiti-Kunst.
Die Wanderung hat ein paar feuchte Stellen (besser feste Schuhe) und einige sehr schmale Pfade mit hohem Gras. Lange Hosen schützen vor Zecken!
Wir kehren am Ende ein auf der Terrasse des Restaurants Charlottenhof ein. Vom Charlottenhof aus ist es noch ca. 1,5 km bis zum Ausgangpunkt.
Wegstrecke ca. 12 Kilometer ohne nennenswerte Steigungen, leichte Wanderung.
Sonntag, 14. Juni 2026: Im schattigen Wald bei Eppstein
Diese Wanderung führt über Wirtschaftswege und schmale Pfade, hauptsächlich durch den Wald. Rund um Eppstein ist es hügelig und teilweise etwas steil. Wanderstöcke sind sicher vorteilhaft. Eine kleine Sehenswürdigkeit liegt auf dem Rückweg: der Neufville-Turm, ein schöner Aussichtsturm im Stil einer kleinen Ritterburg. mit Aussicht auf die Eppsteiner Burg und und die Altstadt.
Einkehren werden wir voraussichtlich am Bahnhof im Lokal ‚Wunderbar weite Welt‘.
Wegstrecke 12 km und ca. 280 Höhenmeter, mittelschwere Wanderung.
Sonntag, 17. Mai 2026: Über Deiche und Wiesen am Rhein entlang
Heute geht es über Wiesen, Deiche und auch durch Waldgebiet nahe oder auch direkt am Rhein entlang. Der Weg ist teils schattig im Wald, teils geht es durch die Sonne durch Obstplantagen. Mit etwas Glück blühen noch ein paar Bäume.
Wir machen bei Heidenfahrt am Rheinufer eine Pause. Einkehr am Ende ist im marokkanischen Lokal Zum goldenen Ritter in Budenheim, im Innenhof.
Wegstrecke ca. 14 km, keine nennenswerte Steigungen, mittelschwere Wanderung.
Sonntag, 19. April 2026: Keltenwanderung am Glauberg
Der 276 m hohe Glauberg ist ein südlicher Ausläufer des Vogelsbergs in Form eines Tafelbergs, der an die Wetterau angrenzt. Auf und um den Glauberg gibt es bedeutende archäologische Grabungsorte. Auf der Südseite befindet sich das Museum Keltenwelt und gleich daneben liegt der rekonstruierte Grabhügel, in dem das Grab des Keltenfürsten gefunden wurde.
Das Museum ist heute aber nicht unser direktes Ziel: Vielmehr wandern wir vom Bahnhof Glauburg zunächst durch das Naturschutzgebiet Lohrain vorbei am Hofgut Leustadt, von dem die Sage geht, es sei das Dornröschen Schloss der Brüder Grimm gewesen. Wir durchstreifen die Nidderauen von Effolderbach und Stockheim und machen einen Abstecher zum Kloster Konradsdorf in Ortenberg-Konradsdorf. Von dort laufen wir weiter nach Stockheim mit der katholischen Pfarrkirche St. Judas Thaddäus, die vollständig im Art DecoStil gehalten ist.
Von Stockheim beginnt dann unser einziger Aufstieg des Tages auf den Glauberg, dort beschließen wir die Wanderung mit einer Einkehr im Bistro des Museum Keltenwelt. Vom Museum zurück zum Bahnhof sind esnoch ca. 1,5 km.
Wegstrecke ca. 13,5 Kilometer und ca. 170 Höhenmeter, leichte bis mittelschwere Wanderung.
Sonntag, 22. März 2026: Wilder Park mit Sehenswürdigkeiten
Frankfurts Nordpark ist recht unbekannt und gehört zum Projekt „Städte wagen Wildnis“. Ganze Flächen werden einfach nicht weiter bearbeitet – sogenannte Sukzessionsgebiete, man lässt der Natur ihren Lauf. Wir umrunden den Bonameser Flugplatz, besuchen das Feuerwehrmuseum und mit etwas Glück können wir ins Weidenlabyrinth. Auf dem Weg begegnen wir dem Sondermann (seine Nase wurde wohl wieder geklaut) und dem Grüngürteltier.
Rund um den Flugplatz gibt Feuchtwiesen. Bitte feste Schuhe mit gutem Profil anziehen, es kann etwas matschig werden.
Am Ende gehen wir ins Restaurant Saray in Frankfurt Bonames.
Wegstrecke ca. 10 km und kaum Steigungen, leichte Wanderung.

