Hannover

Leitungsteam

Peter Briel, Ulrike Strecker

Peter Briel, Ulrike Strecker

Peter Briel
Ulrike Strecker

Kontakt zur Gruppe aufnehmen
oder hannover [ at ] 49ontop.de

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Hannover:

 

    Samstag, 26. März 2022: StreetArt & Graffiti, ein etwas anderer Stadtrundgang

    Ende der 1970er Jahre etablierte sich in New York eine Kunstform, die sich im Laufe der Zeit und unter dem Begriff ‚StreetArt‘ auch international durchsetzte. Unsere erste ‚kurz & gut‘ Veranstaltung 2022 führt uns auf der Spurensuche ca. 2 Stunden durch die Straßen Hannovers.  Wir wollen uns einmal dieser besonderen Straßenkunst zuwenden, die es einfach verdient, gesehen und wahrgenommen zu werden.

    Sonntag, 13. März 2022: Vom Hohnsensee zur Domäne Marienburg

    Vom Parkplatz am Hohnsensee geht es zunächst durch die Innerstewiesen, dann folgen wir dem Rennstieg, einem historischen Kurierweg, der von Hildesheim nach Winzenburg führte, über den Steinberg. Südwestlich von Barienrode streifen wir das Naturschutzgebiet Schwarze Heide und erreichen dann die Domäne Marienburg, heute eine Außenstelle der Uni Hildesheim. Von hier geht es an der Innerste entlang zurück zum Hohnsensee.

    Eine abschließende Einkehr ist noch in Planung. Für unterwegs gilt „Rucksackverpflegung“.

    Wegstrecke: Auf der ca. 14,5 km langen Strecke sind in Addition insgesamt 180 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut befestigten Wander- und Feldwegen und auf schmaleren und breiteren Waldwegen.

    Sonntag, 13. Februar 2022: Vom Pferdemarkt zum Eichenpark

    Vom Pferdemarkt geht es zum Eichenpark, jedoch mit einem kleinen Umweg durch die Wietzeaue! Diese landschaftlich sehr schöne Tour führt uns zunächst zum Logistikzentrum der Firma Bahlsen. Kekse werden wir dort nicht finden. Aber, trotz potentieller Baustellen, den Weg zur Aue. Bald ist der Waldsee, der erste See an unserer Strecke, erreicht. Hier bietet sich auch die erste Möglichkeit für ein erfrischendes Bad. Muss aber nicht sein! Wir nehmen Kurs auf den Wietzesee, an dessen Ufer wir einem schmalen Pfad folgen. Über eine Wietzebrücke geht es zum Hufeisensee und dann weiter zur ehemaligen Staatsgrenze. Der Übertritt sollte gelingen, der Weg uns weiter zur Galopprennbahn führen. Von hier aus ist es dann nicht mehr weit zum Eichenpark und weiter zum Endpunkt der Wanderung, an dem aktuell eine abschließende Einkehr vorgesehen ist. Für unterwegs gilt „Rucksackverpflegung“.

    Wegstrecke: Auf der ca. 15 km langen, weitgehend ebenen Strecke werden wir neben asphaltierten Wegen auch auf befestige Wirtschaftswege und unbefestigte Trampelpfade stoßen. Entsprechend festes Schuhwerk wird empfohlen.

    Sonntag, 9. Januar 2022: Einmal Ummeln und zurück

    Ummeln hat zwar lediglich einen geringen Bekanntheitsgrad, wurde jedoch bereits im Jahr 1209 erstmals urkundlich erwähnt. Heute hat der Ort immerhin etwas mehr als 500 Einwohner, ein Hotel, eine freiwillige Feuerwehr und einen Sportplatz. Wandern wir einfach mal dorthin! Der Start der Tour wird in Rethmar sein. Ein Stück folgen wir zunächst dem Alten Grasweg. Vorbei an der Sankt-Katharinen-Kirche und dem Rittersitz Haus Rethmar führt uns der Weg zum Mittellandkanal. Nichts stört den weiten Blick über die uns umgebenden Felder, außer einigen Rehen oder Golfspielern vielleicht. Wir nehmen Kurs auf Ummeln, finden dort hoffentlich ein Pausenplätzchen. Frisch gestärkt treten wir dann  westwärts den Rückweg zu einer abschließenden Einkehr in Rethmar an.

    Wegstrecke: Ohne nennenswerte Höhenunterschiede verläuft die knapp 15 km lange Strecke überwiegend auf gut befestigten Wirtschaftswegen, es gibt jedoch auch einige Abschnitte auf Graswegen sowie unvermeidbaren Siedlungsstraßen.

    Sonntag, 5. Dezember 2021: Jahresabschlusswanderung

    Wir starten in Ahlem und nehmen Kurs auf das Ahlemer Holz. Weiter geht es zur Gedenkstätte für die Zwangsarbeiter und Opfer des Asphaltbergwerkes Ahlem. Auch dem ‚Englischen Friedhof‘ in Velber werden wir einen kurzen Besuch abstatten. Durch das Velber Holz geht es nun nach Harenberg, wir wollen mal schauen, ob die alte Mühle dort noch steht. Und dann geht es zum Stichkanal Hannover/Linden mit der Zugzusammenstellungsanlage am gegenüberliegenden Ufer. Von hier aus nehmen wir Kurs auf den Willy-Spahn-Park mit seinem imposanten Kalkbrennofen. Und dann haben wir es für 2021 auch schon bald geschafft.

    Knappe 15 km werden hinter uns liegen, die weitgehend ebene Fläche lässt uns kaum aus der Puste kommen.

     

    Sonntag, 14. November 2021: Von Ingeln zur ‚Wüstung Delm‘

    Leicht hügelig ist diese Wanderung, aber gut zu bewältigen. Um uns herum Felder, wenig Wald, der uns den weiten Blick versperrt und die Strahlen der Novembersonne bremsen könnte. Überwiegend auf befestigten Wirtschaftswegen führt uns der Weg an den Ortsrand von Hotteln, wo wir unsere Pause einlegen wollen. Weiter geht es dann zur Wüstung Delm. Der Name „Delm“, taucht in alten Unterlagen erstmals im Jahre 1432 in Verbindung mit einem mittelalterlichen Gerichtsplatz auf, der sich allerdings ca. 400 m südlich der Siedlung befand. In den Wirren der Hildesheimer Stiftsfehde verließen die Bewohner ihr Dorf und siedelten sich in den umliegenden Orten an. An den Standort des Dorfes Delm erinnert, neben der von Hecken eingefriedeten Baumgruppe der Delmer Eichen, noch heute die Gemeinde der Nachfahren, in die man durch Hochzeit oder Geburt aufgenommen wird. Ein einfacher Zuzug ist seit rund 500 Jahren nicht mehr möglich! Schauen wir uns vor Ort einmal um.

    Sonntag, 10. Oktober 2021: Auf dem Bergmannsweg durch das Mathildental

    Vom Deisterbahnhof in Bad Münder aus starten wir um den Ohrenberg herum auf dem alten Bergmannsweg durch das schöne Mathildental vorbei am Katzberg in Richtung Altenhagen. Aufwärts durch den Ort geht es dann am Waldrand des Nesselberges Richtung Brullsen hinab zur Mühle und weiter übers Feld nach Hachmühlen und an der Hamel entlang zurück nach Bad Münder.

    Zu einer abschließenden Einkehr in einem Café fahren wir nach Bad Münder hinein. Für unterwegs gilt „Rucksackverpflegung“.

    Wegstrecke: Auf der ca. 15 km lange Strecke sind in Addition insgesamt 350 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke verläuft auf gut befestigten Feldwegen und auf schmaleren und breiteren Waldwegen.

    Donnerstag, 7. Oktober 2021: „Statt-Führung“

    Die geltenden Abstandsregeln sind mit den engen Räumen im Museumsbunker Hannover leider nicht in Einklang zu bringen, die ursprünglich für diesen Termin geplante Bunkerführung muss daher erneut ausfallen. Statt dieser Führung wollen wir nun einen ca. 1,5 stündigen Rundgang im Freien unternehmen, eine „Statt-Führung“ durch die Altstadt quasi. Um Wissenswertes und Unterhaltsames miteinander zu verbinden, wird uns dabei ein pflichtbewusster Nachtwächter begleiten! Er wird sicher auch darauf achten, dass alle Teilnehmenden Masken tragen. Freuen wir uns auf das gemeinsame Erlebnis.

    Samstag, 18. September 2021: kurz & gut: „Zu den Stapelteichen bei Weetzen“

    Aus den ehemaligen Absetzbecken der Zuckerfabrik in Weetzen entstand ein beachtenswerter Lebensraum für geschützte Tier- und Pflanzenarten. Das Mosaik aus Wasserflächen, Erlen- und Pappelwald, Gebüschen und Dämmen bietet nicht nur für wildlebende Tier- und Pflanzenarten eine neue Heimat, sondern ist auch bei Zugvögeln äußerst beliebt. In der Nachbarschaft ist mit etwas Glück sogar eine Herde Wasserbüffel zu bestaunen.

    Vom Treffpunkt aus führt uns unser Weg durch eine Allee aus alten Kirschbäumen und vorbei am Rittergut Bettensen nach Ihme-Roloven. Die Ausblicke genießend geht es weiter nach Vörie. Sind wir aufmerksam genug, erhaschen wir dort einen Blick auf eine mächtige Stieleiche mit mehr als 7 Metern Stammumfang. Uns führt der Weg weiter zu den Stapelteichen, die auch uns eine Zeit des Verweilens einräumen werden. Im Anschluss geht es dann durch Felder zurück zum Ausgangspunkt. Eine Einkehr ist aktuell nicht vorgesehen. Für die Pause unterwegs gilt ‚Rucksackverpflegung‘.

    Ca. 9 km, naturbelassene Feld- und Wiesenwege wechseln sich mit ge-schotterten Abschnitten und einigen unvermeidlichen asphaltierten Strecken ab. Stöcke sind nicht erforderlich.

    Sonntag, 5. September 2021: Aussichtsreiche Wanderung im Okertal

    Von unserem Start am Hotel Waldhaus folgen wir zunächst gemütlich dem Lauf der Oker bis Romkerhalle. Auf den nächsten 2,5 Kilometern geht es dann 240 Höhenmeter hinauf. Dort oben erwarten uns die Mausefalle, die Hexenküche, die Kästeklippen und schöne Aussichten. Über den Harzclub-Weg 6 und den Ziegenrückenweg geht es dann wieder bergab zum Startpunkt, wo nach dieser schönen Wanderung die Möglichkeit der Einkehr gegeben ist.

    Wegstrecke: Auf der ca. 13,5 km langen Strecke sind in Addition insgesamt 834 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke verläuft auf schmaleren und breiteren Waldwegen und auf gut befestigten Forstwegen. Wer Stöcke hat, sollte sie auf jeden Fall mitnehmen.