Leitungsteam wandern

Marita Mehren
Volker Russ
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oder muenster [ at ] 49ontop.de
Veranstaltungen der Wandergruppe Münster:
Sonntag, 14. Juni 2026: Wanderung um den Hermeler See, zum Reinermanns Steg und durch Naturschutzgebiete in den Emsdünen in Emsdetten Sinningen
Unser Wandergebiet ist eine Landschaft, die von der Ems geprägt ist. Es gibt sandige Emsufer, Dünen, die aus der Eiszeit stammen, Wildblumenwiesen und Kiefernwälder. Von Menschen angelegt sind ein Erdaushubsee, der Hermeler See, und eine Brücke über die Ems, Reinermanns Steg, der seinen Ursprung in der Kunstbienale 2001 im Kreis Steinfurt hat. Ein Teil der Wanderung führt uns durch von Landwirtschaft geprägt Gebiete mit stattlichen Bauernhöfen unter mächtigen Eichen.
Am Ende der Tour kehre wir im Waldhotel Schipp-Hummert ein.
Mittelschwere Wanderung auf Waldwegen, befestigten Wegen und Asphalt in ebenem Gelände. Länge der Strecke 11 km, reine Gehzeit 3h
Anmeldung bitte bis vier Tage vorher, bitte Teilnahme an der Einkehr angeben!
Sonntag, 3. Mai 2026: Durch Wälder und Felder in den Rekener Bergen
Der etwa 18 km lange Rundweg führt uns von Maria Veen zur Waldkapelle „Eremitage“ mit idyllischem Prozessionsweg und weiter durch eine hügelige, landwirtschaftlich genutzte Landschaft. Über weiche Waldwege und kleine Straßen erreichen wir den Melchenberg als höchste Erhebung. Bei gutem Wetter können wir vom Aussichtsturm schöne Blicke genießen. Auf einem „Walderlebnispfad“ geht es zum Berghotel Hohe Mark.
Einkehr im Berghotel Hohe Mark. Von dort sind es noch etwa 45 Minuten bis zum Parkplatz
Wegstrecke ca. 18 km, reine Gehzeit ca. 4,5 Stunden, ca. 300 Höhenmeter, Wanderstöcke empfohlen
Anmeldung bitte bis vier Tage vorher
Sonntag, 12. April 2026: Rund um Billerbeck, auf dem Ludgeruswege und entlang der Berkel
Wir starten am Bahnhof Billerbeck. Nach einem leichten Anstieg führt uns unser Weg an der Freilichtbühne vorbei. Unseren weiteren Weg säumen sehr alte, mächtige Kirschbäume, die hoffentlich im April blühen. Durch Felder und Wiesen folgen wir nun dem Ludgerusweg, immer die Domtürme im Blick. Nach 5 km erreichen wir die Berkelquelle. Wir folgen nun dem Lauf der Berkel bis zur Kolvenburg. (Abkürzung der Wanderung möglich). Bevor wir durch die Berkelaue wandern, machen wir einen Abstecher zur alten Mühle von 1458. Nun führt unser Weg uns entlang der Berkelaue mit Blick auf das renaturierte Flüsschen. Zurück in die Stadt geht es entlang der anderen Flussseite, bis wir zum jüdischen Friedhof kommen. Zum Ende der Wanderung sehen wir uns noch die älteste Kirche der Stadt, die St. Johannis Kirche in Billerbeck an.
Einkehr am Ende der Tour im Cafe der Alexianer im Bahnhof Billerbeck
Wegstrecke 13,5 km, 80 m Höhenmeter, reine Gehzeit 4 h. Die Tour kann nach 7,7 km abgekürzt werden. Bis zum Bahnhof geht man ca. 600m durch die Stadt. Wir wandern überwiegend auf Wiesenwegen oder befestigten Wanderwegen, kurze Abschnitte auf Asphalt.
Bitte bis vier Tage vorher anmelden und angeben, ob an der Einkehr teilgenommen wird.
Sonntag, 29. März 2026: Rundwanderung bei Hörstel
Unsere Tour startet am wunderschönen Kloster Gravenhorst und führt uns zunächst zur sagenumwobenen Hexenhöhle. Anschließend wandern wir über den Huckberg weiter zum Bergeshöveder und Riesenbecker Berg, von wo wir eine herrliche Aussicht über das Münsterland genießen. Über den Lagerberg geht es zurück Richtung Kloster Gravenhorst.
Wegstrecke ca. 17 km, reine Gehzeit ca. 4,5 Stunden, 250 Höhenmeter, Wanderstöcke empfohlen
Sonntag, 22. Februar 2026: Wanderung von Telgte durch die Klatenberger Heide – Wilde Begegnungen in der Emsaue, vorbei an einer alten Wassermühle und einem ehemaligen Rittergut
Vom Bahnhof in Telgte gehen wir an der Ems entlang an einigen Kreuzwegstationen vorbei. Wir wandern durch die idyllische Emsaue bis wir zum Emshof, einem Schulbauernhof, kommen. Nach der Emsüberquerung können wir von einer Aussichtsplattform aus die ganzjährig weidenden Konikpferde und Heckrinder beobachten. Eine Möglichkeit zur Rast finden wir an einer alten Wassermühle beim ehemaligen Rittergut Haus Langen. Durch den Ortsteil Westbevern geht es über Feldwege in die Klatenberger Heide, eine offene Dünenlandschaft mit knorrigen Wachholdern und Heideflächen. Der Dünenzug entlang der Ems entstand in der Eiszeit.
Am Ende der Tour kehren wir im Emscafé Mönnig ein und lassen den Tag bei Kaffee und leckerer Torte ausklingen.
Wegstrecke 13 km, weicher Waldboden und sandige Wege, auf einem kleinen Stück laufen wir auf Asphalt
Sonntag, 9. November 2025: Wälder, Felder, weite Blicke – Rundwanderung in den Baumbergen bei Havixbeck
Der historische Longinusturm auf dem Westerberg ist unser Ausgangspunkt. Dort starten wir unsere Wanderung und laufen über die Hochebene in Richtung Wald und weiter über bequeme Wege in die Uphovener Mark. Vorbei an einem alten Steinbruch geht es durch den Wald bergab zum Ferienpark Gut Holtmann. Wir durchqueren ihn und laufen bergauf in den Wald, der bei Nässe mit regelrechten „Mutkewegen“ aufwartet. Haben wir den Waldrand erreicht, werden wir mit weiten Blicken ins Land belohnt. Am Feldrand entlang geht’s wieder in den Wald, wo uns ein sehr schmaler Pfad erwartet. Er mündet in einen breiteren Weg, der uns bergab und nach Querung einer Straße wieder bergauf führt. Oben angelangt genießen wir die Aussicht ins Stevertal, bevor wir uns die wunderschönen Höfe aus Baumberger Sandstein im Bereich der Steverquellen näher ansehen. Ein letzter Anstieg bringt uns zurück auf den Westerberg und zur wohlverdienten Kaffeepause.
Wegstrecke 12 km. Wir wandern über asphaltierte Wege und weiche Pfade im Wald oder entlang von Feldern, die bei Nässe recht schlammig sein können. Wanderstöcke sind empfehlenswert.
Einkehr im Café im Longinusturm, keine Reservierung möglich
Leitung und Anmeldung bis vier Tage vorher
Sonntag, 26. Oktober 2025: Wanderung am Hüggel bei Hasbergen
Der Hüggel ist ein gut 200 m hoher Höhenzug im Osnabrücker Land. Geprägt ist das Gebiet durch den jahrhundertelangen Bergbau (Eisenerz und später auch Kalk). Hierdurch ist der Hüggel sowohl überirdisch als auch unterirdisch stark zerklüftet. Zunächst durchstreifen wir auf oftmals schmalen Waldwegen den Westteil des Hüggels. Auf einem Lehrpfad wird an die Geschichte des Bergbaus erinnert. Von der „Schönen Aussicht“ bietet sich bei klarem Wetter ein toller Blick ins Osnabrücker Land. Auf dem sehr schönen Kammweg überschreiten wir den 225 m hohen Gipfel des Hüggels und steigen dann zur Gedenkstätte „Augustaschacht“ hinab, die an das Leid der Zwangsarbeiter während der Nazi-Herrschaft im so genannten Arbeits- und Erziehungslager Ohrbeck erinnert. Weiter geht es zum Kloster Ohrbeck, das heute eine Bildungseinrichtung beherbergt, und danach stetig bergauf und bergab zur Hüggelschlucht. Kurz vor Ende der Wanderung erreichen wir dann den inzwischen leider ausgetrockneten Silbersee.
Wegstrecke ca. 16 km mit etlichen Steigungen, ca. 430 Höhenmeter, reine Gehzeit etwa 4,5 Stunden, wegen der An- und Abstiege können Wanderstöcke hilfreich sein.
Einkehr: Nach der Wanderung im Gasthaus „Jägerberg“
Anmeldung bis vier Tage vorher
Sonntag, 14. September 2025: Kaiserei, Doktors Loch und Hexenpütt – auf verschlungenen Pfaden durch den Teuto
Die Kaiserei ist ein Tal im Teutoburger Wald mit Quellen, Fischteichen, dem Hexenpütt und einer von Menschen gefertigten Felsnische, die Doktors Loch genannt wird. Vom Treffpunkt aus wandern wir einen Hohlweg stetig bergauf. Dann geht’s bergab. Wir bleiben im Tal, laufen vorbei an Teichen und Höfen stets am Waldrand entlang. Über einen Wiesenweg gelangen wir zur Brumleystraße und rasch wieder in den Wald. Vorbei an Fischteichen erreichen wir den Hexenpütt und Doktors Loch. Nun geht es weiter bergauf, bergab über wenig genutzte Wege. Nach einer ersten kurzen Pause laufen wir vorbei am Dreihasenstein zur Kletterwand im Brumleytal und machen dort eine längere Pause. Danach geht’s vorbei an Grabhügeln aus der Bronze- und Jungsteinzeit zurück zum Ausgangspunkt.
Wegstrecke: Mit 12 km eine relativ kurze, aber dennoch anspruchsvolle Wanderung überwiegend durch den Wald. Es geht 210 m bergauf, 250 m bergab. Wanderstöcke können nützlich sein.
Sonntag, 17. August 2025: Wälder, Heide und verlassene Orte – Rundwanderung durch die Schirlheide bei Ostbevern
Vom Landgasthaus Schulze Osthoff geht es zunächst über einen Wirtschaftsweg durch Felder zum ehemaligen Spargelhof von Laer. Wir wandern nun durch ein großes Waldgebiet mit imposanten alten Bäumen. Im Naturschutzgebiet Schirlheide können wir die blühende Heide erleben und an einem Rastplatz die Mittagspause verbringen. Weiter geht es durch einen Kiefernwald, wo wir zwei verlassene Orte finden; einen aus der Zeit des Kalten Krieges und einen anderen, der unsere Fantasie anregen kann. Der Rückweg führt uns wieder durch den Wald vorbei am privaten Friedhof der Familie von Laer.
Zum Abschluss können wir im gemütlichen Landgasthaus Schulze Osthoff leckeren Kuchen genießen.
Wegstrecke 12 km, teils über breite Waldwege, teils über asphaltierte Wirtschaftswege. Etwa 3 bis 3,5 Stunden reine Gehzeit. Leichte Wanderung ohne Steigungen.
Sonntag, 20. Juli 2025: Die 5-Seen-Wanderung bei Neuenkirchen
Westlich von Neuenkirchen und dem Ortsteil St. Arnold liegen eine Reihe kleinerer und größerer Seen. Einst durch den Kies- und Sandabbau entstanden, fügen sie sich heute harmonisch in die Landschaft ein. Die idyllischen Wege an ihren Ufern laden zum Wandern ein. Vom Startpunkt geht es überwiegend auf Waldwegen und anderen Wanderwegen an vier Seen vorbei, bevor wir den mit Abstand größten See, den Offlumer See, erreichen, den wir umrunden werden. Wer die Wanderung abkürzen möchte, kann auf die Runde verzichten und eine längere Pause am See einlegen. Zurück geht es teilweise auf den gleichen Wegen, teilweise an der jeweils anderen Uferseite der Seen.
Einkehr während der Wanderung im Café/Restaurant „Ewige Liebe“ am Offlumer See
Wegstrecke ca. 18 km bzw. 14 km (ohne Umrundung des Offlumer Sees), keine nennenswerten Steigungen, reine Gehzeit 4,5 bis 5 Stunden bzw. 3,5 bis 4 Stunden, bei Nässe können an einzelnen Stellen Wanderstöcke hilfreich sein.
Sonntag, 6. Juli 2025: Kulinarischer Sommertreff in der Gartenanlage Erdenglück
Alle Jahre wieder und so auch in diesem Sommer treffen wir uns zum geselligen Beisammensein in „Maritas Garten“. Vielleicht haben wir in diesem Jahr Glück und können draußen mit Blick ins Grüne tafeln. Zum gemeinsamen Schlemmen bringt jeder Teilnehmer etwas für das Büffet mit, egal ob Salat, Kuchen, Dessert, Brot, Käse oder anderes. Weil jeder etwas beisteuert, sollte die Menge nicht groß sein. Was übrig bleibt, wird wieder mit nach Hause genommen. Getränke können vor Ort gekauft werden. Für die Nutzung des Vereinshauses erheben wir einen Beitrag von 3,- Euro pro Person. Hilfe beim Auf- und Abbau ist willkommen!
Anmeldung bis vier Tage vorher
Sonntag, 22. Juni 2025: Wanderung rund um Olfen – zwei Flüsse, ein alter Kanal, weite Felder und ruhige Wälder
Wunderbare Auenlandschaften, rauschendes Wasser, eine intakte bäuerliche Umgebung und ein Baudenkmal werden wir bei dieser Wanderung erleben. Wir starten am Naturparkhaus Steveraue mit einer sehenswerten Ausstellung zum Thema Flusslandschaften und wandern entlang der Stever hoch zur Alten Fahrt des Dortmund-Ems-Kanals. Wir rasten auf der 1894 erbauten Dreibogenbrücke, die wir uns auch von unten ansehen. Es geht weiter entlang der Alten Fahrt und wir sehen Olfen von oben. Zum Teil führt der alte Kanal noch Wasser und ist ein Paradies für Vögel. Dann wandern wir über Bauernstraßen zur Lippe, die in den vergangenen Jahren renaturiert wurde. Ein Abstecher bringt uns zu einer Aussichtsplattform am Fluss. Nach Verlassen der Lippe-Landschaft laufen wir durch schöne Wälder, bis wir wieder die Stever erreichen.
Wegstrecke 19 km, reine Gehzeit ca. 5 Stunden, kaum Steigungen, leichte, aber lange Tour, für die man ausreichend Proviant und Wasser mitnehmen sollte, weil es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit gibt.
Einkehr im Café Füchtelner Mühle oder im Bauernhof-Café Kökelsum, keine Reservierung
Anmeldung bis 18. Juni 2025
Sonntag, 18. Mai 2025: Ein Hauch von Karibik – Rundwanderung vom Höxberg in Beckum zur „Blauen Lagune“
Startpunkt der Wanderung ist die Soestwarte, ein Überbleibsel der mittelalterlichen Landwehr. Schon nach einigen hundert Metern am Picknickplatz Höxberg ahnt man, was uns erwartet: Weite Aussicht über Wiesen, Wälder und Felder. Entlang eines ruhigen Wanderweges und auf einem kurzen Stück Landstraße erreichen wir die Pflaumenallee, die die Stadt Beckum im Süden begrenzt. Immer der Allee folgend, geben plötzlich die Büsche den Blick frei auf das Tropenparadies des Münsterlandes, die „Blaue Lagune“. Die Atmosphäre des Wassers und der kleinen Inseln lässt Urlaubsstimmung aufkommen. Weiter führt der Weg entlang der Werse in den Westpark und über einen schmalen Weg zurück zur Pflaumenallee und schließlich zum Höxberg, wo Esel, Rehe und Ziegen die Wanderer begrüßen.
Wegstrecke 15,4 km, ca. 4,5 h. Wegebeschaffenheit: weicher Waldboden und Wege mit feinem Splitt, teils auch Asphalt, Schwierigkeitsgrad: Wanderung in leicht hügeligem Gelände, Höhenmeter: ↗110m ↘110m. Wanderstöcke sind zu empfehlen.
Auf dem Höxberg gibt es sonntags am frühen Nachmittag keine Einkehrmöglichkeit. Im Zentrum der Stadt Beckum besteht die Möglichkeit, in verschiedenen Cafés oder Eisdielen gemütlich zu sitzen.
Sonntag, 6. April 2025: Mächtige Dünen im Münsterland – Rundwanderung durch das Naturschutzgebiet Emsaue bei Warendorf
Unsere Tour startet direkt an der Ems. Vom Ems-See aus folgen wir dem Lauf des Flusses in Richtung Osten. Wir wechseln die Seite und wandern auf einem ruhigen Pfad zwischen Fluss und Feldern entlang und freuen uns über die dort unlängst erfolgten Renaturierungen. Haben wir einen kleinen Wald erreicht, steigen wir auf den Kamm der eindrucksvollen Binnendünen, die teils 67 m hoch sind. Das geschützte Dünen-Gebiet entstand zum Ende der letzten Eiszeit durch Stürme. Nach und nach bewaldeten sich die Dünen, doch aufgrund von Waldrodungen war der feine Sand dem Wind wieder ausgesetzt. Erst vor gut 200 Jahren wurde mit Kiefern aufgeforstet und den Sandverwehungen Einhalt geboten. Auf dem Rückweg erwartet uns eine flache, bäuerlich geprägte Landschaft. Wir gelangen wieder zur Ems und folgen ihr bis zum Ausgangspunkt.
Wegstrecke knapp 15 km, teils über weiche Feld- und Waldwege, teils über asphaltierte Bauernstraßen. Etwa 3,5 bis 4 Stunden reine Gehzeit. Leichte Wanderung mit Steigungen im Bereich der Dünen.
Einkehr: Im Zentrum Warendorfs, ca. 2 km entfernt, gibt es verschiedene Möglichkeiten für den „Kaffee danach“, keine Reservierung

