Niederrhein – Düsseldorf

Leitungsteam wandern

Peter Koch
Marlene Roeloffs
Gerhild Hotzel
Wolfgang Bouvret

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oder niederrhein [ at ] 49ontop.de

 

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Niederrhein-Düsseldorf:

 

    Sonntag, 27. Dezember 2026: Von Glehn nach Steinforth – in Begleitung von Schlössern und Klöstern

    Unsere diesjährige Weihnachtswanderung startet im Korschenbroicher Ortsteil Glehn und führt uns abwechslungsreich durch die Niederrhein-Landschaft auf reizvollen Wegen zum romantischen Ort Liedberg mit seinem kleinen Schloss und der Schlosskapelle, dem alten Mühlenturm und dem Naturschutzgebiet mit der Quarzitkuppe. Über Wiesen und Felder erreichen wir Schloss Dyck und das Nikolauskloster. Entlang des Jüchener Bachs gelangen wir auf einem schmalen Pfad wieder zurück nach Glehn, wo wir dann auch abschließend einkehren werden.

    Wegstrecke ca. 10 km – leicht

    Samstag, 05. Dezember 2026: Weihnachtsfeier im Haus Vorst, Tönisvorst mit kleiner Wanderung über die Süchtelner Höhen

    Das traditionelle Haus Vorst in der Ortsmitte des Tönisvorster Ortsteils Vorst ist auch in diesem Jahr Ort unserer Weihnachtsfeier. Ein eigens für uns vom Tagesgeschäft dieses beliebten Restaurants abgetrennter Raum ist für uns reserviert. Hier lassen wir das Jahr 2026 Revue passieren und wir freuen uns über Euer Feedback zu den durchgeführten Veranstaltungen. Auf vielfachen Wunsch wird es auch wieder als Jahresrückblick das beliebte Jahres-Quiz geben und es werden die Mitglieder mit den meisten Teilnahmen an unseren Veranstaltungen prämiert.

    Vorher habt Ihr noch die Möglichkeit Euch bei einem kleinen Spaziergang über die Süchtelner Höhen zu bewegen. Wir freuen uns aber auch auf alle, die nur an der Weihnachtsfeier teilnehmen wollen.

    Wegstrecke des Spaziergangs ca. 5 km – leicht (80 Höhenmeter)

    Samstag, 28. November 2026: Stadtrundgang mit kleiner Wanderung – Kevelaer – der Wallfahrtsort am Niederrhein

    Kevelaer ist vor allem als einer der bedeutendsten katholischen Marienwallfahrtsorte Europas und nach Altötting als der zweitgrößte Pilgerort in Deutschland bekannt. Jährlich besuchen Hunderttausende Menschen die Stadt am Niederrhein, um das Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ in der Gnadenkapelle zu sehen. Wir starten unseren Rundgang in und um Kevelaer am Solegarten St. Jacob, wo wir am Gradierwerk zunächst die gesunde Luft genießen können. Am Kapellenplatz haben wir die Gelegenheit zu einem stillen Gebet oder zum Anzünden einer Kerze. Durch die Fußgängerzone spazieren wir zur St. Antonius Kirche mit der Stele des Jakobsweges. Wir erreichen den St. Klara-Platz. Hier befindet sich der Eingang zum alleenartigen Kreuzweg, den wir bis zum Klostergarten mit der Clemenskapelle folgen.

    Nachdem wir wieder am Solegarten angekommen sind, kehren wir im Cafe/Restaurant Venga abschließend ein.

    Wegstrecke ca. 7,5 km – leicht

    Sonntag, 08. November 2026: Märchenwanderung – Düsseldorf mal anders – durch die grüne Lunge der Landeshauptstadt

    Vorurteile gibt es genug über die Landeshauptstadt, und die beiden häufigsten lauten: alles zu teuer, alles zu versnobt. Diese Wanderung beweist das Gegenteil. Da ist zunächst der Wildpark, und nur wer Futter für die Tiere kaufen will, muss überhaupt den Geldbeutel zücken – um eine einzelne Euromünze zu suchen. Der Eintritt ist nämlich frei. Dann die Gastronomie: eher rustikal gemütlich als edel. Und der alte Buchenwald lässt fast alles vergessen, dass die Stadt direkt am Fuße des Höhenzugs beginnt, der hier das Rheintal begrenzt. Zu guter Letzt die mystischen Frauensteine: Düsseldorf von einer anderen Seite ist ein Wanderparadies. An den Frauensteinen erfahren wir mehr über die sieben Schwestern und die Witte Wiewerkes.

    Selbstverständlich endet unser Wandertag auch wieder mit einer Einkehr.

    Wegstrecke 9 km – mittel ( 210 Höhenmeter )

    Samstag, 31. Oktober 2026: Von Düsseldorf-Gerresheim durch Wald und Feld entlang der Düssel und im Rotthauser Bachtal

    Wird wandern von Düsseldorf-Gerresheim durchs Düsseltal und im romantischen Rotthäuser Bachtal. Diese schöne Tour wird ein wenig anspruchsvoller werden wegen einigen unvermeidbaren Auf- und Abstiegen und bei feuchter Witterung treffen wir auch auf einige morastige Stellen.

    Danach geht es zur Einkehr ins Restaurant Herr Knillmann

    Wegstrecke ca. 12 km – mittel (190 Höhenmeter)

    Samstag, 10. Oktober 2026: Durch die Lommerheide – Heidelandschaft im Ravenvennen

    Direkt an der deutsch-niederländischen Grenze liegt die wunderschöne Heidelandschaft im Ravenvennen. Auf unserem abwechslungsreichen Rundweg durchwandern wir die herrliche Landschaft mit Moorseen, Kiefernwäldern und einer Wanderdüne. Wir starten auf der niederländischen Seite am Gasthof Jägersrust, in dem wir dann auch zum Abschluß einkehren. Unterwegs treffen wir auf die Biotope im Ravenvennen, erklimmen den Witte Berg (30 m), eine Wanderdüne, und umgehen das Lommerheide-Biotop. Eine Wanderung für alle Sinne und ohne Schwierigkeiten.

    Wegstrecke ca. 11 km – leicht (60 Höhenmeter)

    Sonntag, 20. September 2026: Wanderung durch den Staatsforst Littard und den Vluynbusch entlang der Littardkuhlen und des Landwehrkanals

    Die heutige Wanderung verläuft ohne nennenswerte Höhenunterschiede meist durch Wald durch das Naherholungsgebiet Littard und den Vluyner Busch. Immer wieder begleiten uns Tümpel und Wasserläufe bei unserer Tour.

    Eine abschließende Einkehr im Restaurant *Samanshof* ist selbstverständlich wieder geplant.

    Wegstrecke ca. 10 km – leicht (keine Höhenmeter)

    Mittwoch, 09. September 2026: Street Art – Murals – ein Tag durch Wuppertal – zu Fuß, mit Bus und Schwebebahn

    Wuppertal ist zu einem urbanen Kunstraum, ein Open-Air-Museum für Urban Art geworden. Der Urbane Kunstraum Wuppertal ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereines WuppertalOne929 Urban Art e.V. und ist als dauerhaftes, über das Wuppertaler Stadtgebiet verteiltes OpenAir Museum mit Exponaten von internationalen StreetArt-Künstlern zu lokalen Themen angelegt, um ein Bewusstsein für die Vielfalt der urbanen Kunst zu schaffen, kulturelle Teilhabe zu ermöglichen, HeimatRaum auf eine hippe Art zu gestalten und die Menschen mit ihrem Stadt(Heimat)Raum aktiv und kreativ neu zu verknüpfen. Auf unserem Rundgang mit einer Wuppetal-Expertin lernen wir viele dieser teilweise sehr versteckten Kunstwerke kennen, die Strecken zwischen den einzelnen Kunst-Objekten bewältigen wir teilweise zu Fuß, mit dem Bus oder der Schwebebahn. Hierfür ist das Deutschland-Ticket oder ein Tagesticket erforderlich.

    Abschließend werden wir natürlich auch wieder einkehren, wahrscheinlich im Barmener Brauhaus.

    Wegstrecke ca. 20 km (teilweise mit dem ÖPNV, nicht komplett zu Fuß) – leicht (50 Höhenmeter)

    Sonntag, 06. September 2026: Wandern light – Waldbaden zwischen Mülheim und Duisburg

    Unser neues Angebot richtet sich vor allem an diejenigen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, aber trotzdem nicht auf einen Aufenthalt in der Natur verzichten wollen. Kleine Wanderungen in gemütlichen Tempo mit vielen Pausen, natürlich verbunden mit einer gemütlichen Einkehr. Natürlich sind bei diesen Wanderungen ALLE herzlich willkommen. Rheinschotter aus der ersten und der Geschiebemergel aus der zweiten Eiszeit haben die Erhebung zwischen Duisburg und Mülheim gebildet. Immer wieder gab es Versuche, hier Kohlevorkommen zu finden – vergeblich, das Kohlerevier im eigentlichen Sinne ist hier zu Ende. Doch die Industriegeschichte zeigt sich auch hier, und zwar von einer ganz anderen Seite. Um die Landflucht der reichsten Industriellen zu verhindern, genehmigte die Stadt Mülheim Anfang des 20. Jahrhunderts die Gründung der Broich-Speldorfer Gartenstadt AG, die dem einzigen Zweck dienen sollte, den wohlhabendsten Unternehmern die Möglichkeit zu bieten, zwar im Stadtgebiet aber doch in aller Ruhe und repräsentativ zu residieren. Die Ruhe, die die Industriellen hier suchten, findet man in dem fast 40 Quadratkilometer großen Waldgebiet immer noch, welches wir auf unserer kurzen abwechslungsreichen Wanderung heute durchstreifen.

    Unsere Einkehr zum Schluss rundet dann diesen gemütlichen Wandertag ab.

    Wegstrecke ca. 9 km – leicht (80 Höhenmeter)

    Samstag, 29. August 2026: Stadtrundgang  Jülich

    Jülich steht für eine faszinierende Verbindung von Tradition und Moderne – ihren Gästen bietet die Stadt historische Sehenswürdigkeiten wie Zitadelle, Brückenkopf und Hexenturm. Die Stadt und ihre Festungsanlagen sind untrennbar miteinander verbunden und ziehen alle, die hierher kommen, in ihren Bann. Unser 5 km langer historische Rundweg verbindet die bedeutenden Jülicher Baudenkmäler der Innenstadt miteinander. Auf diese Weise wird die Stadtgeschichte, besonders die Festungsgeschichte, deutlich. Vom Schlossplatz vor der Zitadelle führt der Weg an der Propsteikirche vorbei, über den Marktplatz, durch Hexenturm und Promenade zur Rur. Hier bietet sich die Möglichkeit, über die Fußgängerbrücke den Napoleonischen Brückenkopf und das Parkgelände zu erkunden.

    Zurück in die Innenstadt führt der Weg an der evangelischen Christuskirche vorbei und durch den Zitadellengraben bis zu unserer abschließenden Einkehr.

    Wegstrecke ca. 5 km – leicht (keine Höhenmeter)

    Samstag, 08. August 2026: Burgen, Schlösser und Gourmet-Tempel – der Bensberger Schlossweg in Bergisch Gladbach

    Märchenhaft wirkt das Barockschloss hoch über Bensberg, geheimnisvoll ist die Geschichte der Erdenburg, und das Schlosshotel Lerbach ist nicht nur bei Gourmets in aller Welt bekannt. Ganz unterschiedliche Schlösser, Burgen und herrschaftliche Anwesen säumen den *Bensberger Schlossweg*, der einmal quer durch das grüne Herz von Bergisch Gladbach führt. Außerhalb der Siedlungen verläuft unsere heutige Tour auf gut ausgebauten Waldwegen und einigen schmaleren Pfaden durch das Waldgebiet der Hardt.

    In Bensberg in der Nähe des Start-/Zielpunktes liegt dann auch unsere Einkehr. Von einer Einkehr im Schlosshotel Lerbach werden wir zur Schonung unseres Geldbeutels absehen ;-).

    Wegstrecke ca. 10 km – mittel (150 Höhenmeter)

    Samstag, 25. Juli 2026: Märchenwanderung von Wassenberg zum Haus Wildenrath – Als der Riese das Kindlein verlor

    Hauptattraktion dieser Route ist die Natur. Der Birgeler Urwald hält absolut, was er verspricht, vor allem das Schaagbachtal ist ein einzigartiger Naturraum: Seine Moor- und Seenlandschaft, aus der die Auenwälder wachsen, ist überraschend und geradezu mystisch. Dazu passt, dass wir rund um Birgelen und Wassenberg auf sehr geschichts- und legendenträchtigen Boden wandeln. Schon in vorgeschichtlicher Zeit lagen hier Opfer- und Kultplätze und an der Bergkirche auf dem Birgeler Friedhof und am Pützchen wird erfahrbar, dass diese Geschichte bis heute ihre Fortsetzung findet.

    Ähnlich gilt auch das für die kleine Stadt Wassenberg: Sie bietet zeitgemäße freundliche Gastfreundschaft in historischem Ambiente. Hier finden wir dann auch unsere abschließende Einkehr.

    Wegstrecke ca. 12 km – leicht (50 Höhenmeter)

    Sonntag, 12. Juli 2026: Von Düsseldorf-Gerresheim durch Wald und Feld entlang der Düssel und im Rotthauser Bachtal

    Wir starten in Düsseldorf-Gerresheim und sehen uns dort die Basilika an. Wir wandern durchs Düsseltal unternehmen und im romantischen Rotthäuser Bachtal. Diese schöne Tour wird ein wenig anspruchsvoller werden wegen einigen unvermeidbaren Auf- und Abstiegen und bei feuchter Witterung treffen wir auch auf einige morastige Stellen.

    Danach geht es zur Einkehr ins Restaurant Herrn Knillmann.

    Wegstrecke ca. 12 km – mittel (190 Höhenmeter)

    Mittwoch, 24. Juni 2026: Halde Rheinelbe und Mechtenberg

    Im Rahmen unserer Haldenerkundungen im Ruhrgebiet lernen wir diesmal die Halde Rheinelbe mit seiner berühmten Himmelstreppe kennen. Zwischen der Halde und dem Mechtenberg im 3-Städte Eck Bochum-Gelsenkirchen-Essen entdecken wir Kunstwerke des Hamburger Künstlers Prigann, der hier Industrie und Natur verbindet.

    Die Wanderung endet natürlich auch wieder mit einer gemütlichen Einkehr.

    Wegstrecke ca. 11,4 km – leicht (150 Höhenmeter)

    Sonntag, 21. Juni 2026: Durch Wald und Moor bei Wesel-Diersfordt

    Vom Treffpunkt aus geht es durch tiefen Wald zum *schwarzen Wasser*, dann Richtung Heidemoor *großes Feen*. Zuerst nur hinter einem hohen Zaun sichtbar, wandern wir dort dann richtig hinein und über eine Dünenkette und Holzstege in den Diersfordter Wald, wo wir mit Glück in dem alten Eichenwald vielleicht auch Hirschkäfer sehen können, denn hier befindet sich das größte Vorkommen in NRW.

    Die Einkehr ist in der Hotelgaststätte *Am Jäger* in unmittelbarer Nähe zum Treffpunkt vorgesehen.

    Wegstrecke ca. 13 km – leicht (30 Höhenmeter)