Nürnberg Lorenz

Leitungsteam

Eva Pechmann
David Schulte

Helga Bock

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Veranstaltungen der Wandergruppe Nürnberg Lorenz:

 

    Sonntag, 26. September 2021: Die Kuppenalb – weite Ausblicke, buckelige Karstberge und eine labyrinthische Felsenlandschaft

    Unsere abwechslungsreiche Tour mit mehreren stärkeren Anstiegen über hohe Bergkuppen führt uns zu meist versteckten Höhen und imposanten Felsgruppen. Die zwei privaten Schlösser sind leider nicht zugänglich aber sehr beeindruckend.

    Wir wandern vom Bf Etzelwang nach Rupprechtstein, vorbei an der Felsengruppe „7 Brüder und der große Bär“. Ein Abstecher führt uns zum Gusterloch und zum Grundfelsen mit seinem gewaltigen „Maul“. Über Albersdorf mit Blick auf den Ossinger gelangen wir zum sehr sehenswerten Schloss Neidstein (privat). Auf dem Weg zurück nach Etzelwang liegen weitere Höhlen wie die Petershöhle mit schön versintertem Innern und die Theodorshöhle. In Etzelwang erwartet uns dann hoffentlich eine wohlverdiente Einkehr im Dorfcafe Brunner.

    Ca 13,5 km, Gehzeit ca. 4:45 Std., Schwierigkeitsgrad:  anspruchsvolle Rundwanderung

    Sonntag, 19. September 2021: Hoch überm Aischgrund – mitten in den Weinbergen thront eine mittelalterliche Burg

    Im oberen Aischtal im Rangau liegt die Gemeinde Ipsheim, dominant erhebt sich über den Weinbergen die Burg Hoheneck (Bildungsstätte des Kreisjugendrings Nürnberg). Wir wandern vom Ipsheimer Bahnhof hinauf zur Burg Hoheneck und umrunden sie auf idyllischem Pfad. Durch den Hohenecker Wald erreichen wir einen einsam gelegenen Weinberg oberhalb von Dottenheim und wandern mit weiten Talblicken am Rande des Hohenecker Waldes und durch die Ipsheimer Weinlagen zurück nach Ipsheim. Einkehr in Ipsheim geplant.

    Ca. 14 km, Gehzeit ca. 4 Std., Schwierigkeitsgrad: mittel – Rundwanderung

    Samstag, 04. September 2021: Vom Zenntal zu den Keidenzeller Teichen

    Unsere heutige abwechslungsreiche Tour führt uns von Laubendorf über die Zenn nach Heinersdorf. Vorbei an der ehemaligen Heinersdorfer Mühle und so einigen stattlichen Bauernhöfen wandern wir den Gansangergraben am Bachlauf entlang bis zu den Keidenzeller Teichen. Über Burggrafenhof und abwechslungsreiche Waldwege erreichen wir  unser Tagesziel Langenzenn. Hier belohnen wir uns mit einer gemeinsamen Einkehr und einem kleinen Stadtrundgang.

    Ca. 12 km, Gehzeit 3,5 Std., Schwierigkeitsgrad: leicht – mittel, Streckenwanderung

    Samstag, 28. August 2021: Natürlich: Bad Windsheim

    Kurort, Therme und Freilichtmuseum – so kennen wir Bad Windsheim. Nahtstelle der Naturparks „Steigerwald“ und „Frankenhöhe“ und damit ein Ort wo Natur und Erholung groß geschrieben werden. Die Altstadt und der historische Stadtkern bezaubern durch zahlreiche Fachwerkhäuser mit oft pittoresken Fassaden und winkligen Gassen. Bei einem geführten Rundgang erfahren wir die Besonderheiten dieser erholungswerten Stadt. Eine gemeinsame Einkehr im Gasthof „Zum Storchen“ ist geplant, anschließend ist Zeit den Kurpark zu genießen. Ich freue mich sehr, Bad Windsheim mit euch zu entdecken. Natürlich ist ein individueller Besuch des Fränkischen Freilandmuseums oder der Franken-Therme zu empfehlen.

    Kosten: für den geführten Rundgang ca. 4,- Euro/Person, Dauer der Führung ca. 1,5 Stunden

    Samstag, 21. August 2021: Ein gutes Stück Heimat – zu Gast bei Familie Singer – wir erkunden einen großen Milchwirtschaftsbetrieb

    Das Thema Landwirtschaft ist zur Zeit in aller Munde. Ich möchte euch zu dem großen Betrieb der Familie Singer in Großviehberg einladen. Den Betrieb leitet eine junge Frau, die Bezeichnung Bäuerin ist nicht mehr angebracht, eher Betriebsleiterin. Sie arbeitet mit Herz und Seele in ihrer Milchwirtschaft plus Bullenmast und wird uns unter anderem ihren Melkroboter vorstellen, aber auch die vielen süßen Kälber. Wir werden einen Einblick erhalten, woher unsere Milch kommt und wie sie erzeugt wird. Es wird sicher unendlich viele Fragen von eurer Seite geben. Das ist ein Herzblutausflug für mich.

    Wir müssen jedoch hoffen, dass bis dahin alle Hofarbeiten für den August erledigt sind und Frau Singer Zeit für uns hat. Falls der Wettergott überhaupt nicht mitspielt, werden wir alternativ das Hirtenmuseum in Hersbruck besuchen.

    Wir wandern vom Bahnhof Hersbruck rechts nach Großviehberg, dort beginnt für uns um 11:00 Uhr die Begehung auf dem Hof. Danach laufen wir zurück nach Hersbruck zur geplanten Einkehr im Biergarten Kratzer.

    6km, Gehzeit 2 Std., 100 Hm, Schwierigkeitsgrad: leicht, einmal rauf!

    Sonntag, 08. August 2021: Sinterterrassen der Lillach und die Fränkischen Drei Zinnen

    Wir starten in Weißenohe und wandern durch das Tal der Lillach zu den Sinterterassen, die früh am Morgen hoffentlich noch nicht so frequentiert sind. Wir passieren die Lillachquelle und wandern über Lilling und Wölfersdorf Richtung Großenohe wo uns die Türme der Fränkischen Drei Zinnen bereits von Weitem grüßen. Teils auf dem 5-Seidla-Steig geht es nach Gräfenberg. Einkehr in Gräfenberg geplant.

    Ca. 17 km, Gehzeit ca. 5 Std., Hm 320 rauf und runter, Schwierigkeitsgrad: mittel bis anspruchsvoll, Streckenwanderung

    Sonntag, 25. Juli 2021: Dillberg – Fernblicke und romantische Quelle

    Der Dillberg: ein typischer Zeugenberg, der durch Erosion vom fränkischen Juraplateau abgetrennt wurde und nun alleine in der Landschaft steht. Zeit, ihn nun für uns zu erkunden. Wir erwandern die „Große Dillbergrunde“ zuerst durch den Forst nach Bruch und vorbei an den Bucher Höhlen erreichen wir das Gipfelplateau (595 m) mit natürlich wunderbaren Ausblicken. Wer möchte, folgt einem kleinen Abstecher zur Kaltenbachquelle und entlang dem Wasserlauf idylisch durch den Wald. Wer es gemütlicher mag, bleibt auf dem parallel verlaufenden breiten Wanderweg. Zurück in Postbauer-Heng ist eine gemeinsame Einkehr geplant und anschließend ggf. Zeit für einen Besuch im Dorfmuseum Fleischmichlhaus (ein Besuch ist angefragt).

    Ca. 12 km, Gehzeit ca. 3 Std., Hm 150 rauf und runter, Schwierigkeitsgrad: leicht – mittel, Rundwanderung

    Samstag, 17. Juli 2021: Rätselhaftes und verborgenes Bamberg

    Neben den bekannten Bamberger Sehenswürdigkeiten – wie Dom oder Altes Rathaus – gibt die Stadt auch einige interessane Rätsel auf.

    Was sollen z.B. die Eselsköpfe am Alten Ebracher Hof? Was bedeuten die vier „Kühe“ auf dem Südwestturm des Domes? Wer ist der Bamberger Reiter? Warum heißt die Brauerei „Blauer Löwe“ seit dem 19. Jahrhundert Schlenkerla? Wieso geht man im Sommer nicht in den Biergarten sondern auf den Keller? Warum befindet sich auf der Oberen Brücke eine Kreuzigungsgruppe mit drei statt vier Evangelisten, und was hat die Türmerwohnung der Oberen Pfarre mit dem mittelalterlichen Brandschutz zu tun? Fragen über Fragen. Einkehr je nach Wetter auf einem Bamberger Keller.

    Kosten: für den geführten Rundgang 8,00 Euro/Person, Dauer ca. 2 Stunden

    Samstag, 10. Juli 2021: Durch den großartigen Karst bei Neuhaus an der Pegnitz

    Die bizarre Felsenwelt an der oberen Pegnitz ist malerisch und abwechslungsreich. Auf unserem karstkundlichen Rundwanderweg bewundern wir Höhlen, Dolinen und beeindruckende Felsmassive.

    Vom Bahnhof Neuhaus wandern wir zur Mysteriengrotte und durch Wiesen zur Maximiliansgrotte. Von dort geht es treppauf an bemoosten Felsen vorbei zur „Steinernen Stadt“ mit ihren bizarren Felsformationen, einem beliebten Ziel für Kletterer. Auf dem weiteren Weg wandern wir durch eine Höhle nach Krottensee mit schönem Blick auf die Burg und das Städtchen Neuhaus zurück zum Bahnhof. Einkehr: Kommunbrauerei Hombauer in Neuhaus.

    Ca.15 km, Gehzeit ca. 4 Std., +/- 80 Hm, Schwierigkeitsgrad: mittel, Rundwanderung

    Samstag, 26. Juni 2021: Weite und Höhenzüge am Moritzberg

    Na endlich mal wieder den Moritzberg! Unsere sportliche Tour geht über die Höhenzüge auf den Hausberg der Nürnberger, den Moritzberg. Von Henfenfeld vorerst ein Stück eben entlang des Mühlenweges im Hammerbachtal nach Engelthal hinein. Danach steigen wir auf zum Buchenberg, Nonnenberg, Reuther Berg und schließlich zum Moritzberg. Hinab geht es dann über Haimendorf am klingenden Wasserfall vorbei. Unsere Wanderung endet in Lauf a. d. Pegnitz, Ggf. mit Einkehr am Moritzberg oder in Lauf. Besonderheiten der Tour: Schloss Henfenfeld, Buchenberg – Nonneberg – Reuther Berg und der Moritzberg, „Steinerne Rinne“ und „Klingender Wasserfall“

    Wegstrecke: ca. 20,5 km, Gehzeit ca. 5 Std., +/- 500 Hm, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Streckenwanderung

    Samstag, 19. und Sonntag, 20. Juni 2021: Auf geht’s in den Steigerwald – von der Aisch zur Aurach

    Die abwechslungsreiche Tour führt uns von Neustadt an der Aisch ohne größere Steigungen am Rand des Steigerwalds durch den wunderschönen Stadtpark der Kreisstadt und entlang von Weiherketten nach Rennhofen wo uns neben der uralten Kirche St. Margareta eine Einkehr so gegen 15:00 Uhr im legendären Biergarten Baumhaus erwartet. Noch eine gute Stunde Gehzeit, dann sind wir am Ziel in Emskirchen.

    Wegstrecke: 14 km, Gehzeit 3,5 Std., Schwierigkeitsgrad: leichte Streckenwanderung

    Samstag, 12. und Sonntag, 13. Juni 2021: Auf den Spuren der Allersberger Drahtbarone und Pilgerziel Kirche St Wolfgang

    Für unsere leichte Wanderung ist Ausgangs- und Zielpunkt der Bahnhof Allersberg. Ab hier folgen wir dem Drahtzieherweg zur Talaue der Kleinen Roth und erreichen die mitten im Wald auf einer Lichtung gelegene Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Zurück auf unserem Rundwanderweg nach Allersberg gilt unser Augenmerk dem barocken Rathaus, dem Gilardihaus mit seinem reichen Stuckdekor, der barocken Pfarrkirche Maria Himmelfahrt sowie der Allerheiligenkirche mit ihrem fachwerkbewehrten Turm. Es gibt viel zu entdecken, nichts wie los…

    Wegstrecke: leichte Rundwanderung mit Besichtigungen, 9 – 12 km, 2 Std. reine Gehzeit + Besichtigungen

    Sonntag, 06. Juni 2021: Zur höchsten Erhebung der Fränkischen Schweiz – der Kleine Kulm

    Wir beginnen unsere Wanderung am Bahnhof in Pegnitz und wandern durch die Innenstadt an der Pegnitzquelle vorbei hinauf auf den Buchauer Berg. Dann geht es zum Aussichtsturm auf dem Kleinen Kulm, mit 626 m die höchste Erhebung der fränkischen Schweiz und einem sensationellen Rundblick. Auf dem Rückweg über die Burgruine Hollenberg geht es an der Zwergenhöhle vorbei durch ein Trockental und alte Buchenbestände zurück nach Pegnitz.

    Wegstrecke: 16,2 km, Gehzeit 5:15 Std. 443 Hm, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Wanderung aber gut machbar

    Sonntag, 16. Mai 2021: Sinterterrasen der Lillach und die Fränkischen Drei Zinnen

    Wir starten in Weißenohe und wandern durch das Tal der Lillach zu den Sinterterassen, die früh am Morgen noch nicht so frequentiert sind. Wir passieren die Lillachquelle und wandern über Lilling und Wölfersdorf Richtung Großenohe wo uns die Türme der Fränkischen Drei Zinnen bereits von weitem grüßen. Teils auf dem 5-Seidla-Steig wandern wir nach Gräfenberg.

    Wegstrecke: ca. 17 km, Gehzeit ca. 5 Std., Hm 320 rauf und runter, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Streckenwanderung

    Samstag, 08. Mai 2021: Auf den Spuren der Allersberger Drahtbarone und Pilgerziel Kirche St Wolfgang

    Für unsere leichte Wanderung ist Ausgangs- und Zielpunkt der Bahnhof Allersberg. Ab hier folgen wir dem Drahtzieherweg zur Talaue der Kleinen Roth und erreichen die mitten im Wald auf einer Lichtung gelegene Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Zurück auf unserem Rundwanderweg nach Allersberg gilt unser Augenmerk dem barocken Rathaus, dem Gilardihaus mit seinem reichen Stuckdekor, der barocken Pfarrkirche Maria Himmelfahrt sowie der Allerheiligenkirche mit ihrem fachwerkbewehrten Turm. Es gibt viel zu entdecken, nichts wie los…

    Wegstrecke: leichte Rundwanderung mit Besichtigungen, 9 – 12 km, 2 Std. reine Gehzeit + Besichtigungen