Recklinghausen – Kreis Bottrop

Leitungsteam

Andreas Ottawa

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Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 13. Dezember 2020: Weihnachtswanderung, Rhein-Elbe

    Im Städtedreieck Bochum, Essen und Gelsenkirchen erkunden wir dieses Mal den RheinElbePark zu seiner winterlichen Zeit. Die eher ländlich geprägte Landschaft mit ihrem alten Baumbestand und den angrenzenden Felder an einem der höchsten Punkte des Ruhrgebiets, der uns einen 360° Rundumblick ermöglicht, ist die heimliche Favoritin dieses Gebietes. Gegen 14:30 Uhr beenden wir unsere Traumschleife am Ausgangspunkt. Eine Einkehr ist z. Zt. aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 29. November 2020: Windrather Kapelle Velbert

    Unsere Fußreise führt uns durch das naturnahe romantische Windrather Tal über Wiesen und Felder, die von Bauern nach Kriterien der biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet werden. Genau die richtige Landschaft um die frische herbstliche Luft zu genießen. Auf den Höhen und im Tal, laden Fischteiche und weite Blicke übers Land zum Verweilen und Entdecken ein. Eine Einkehr ist z. Zt. aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 11 km, Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 25. Oktober 2020: Die andere Seite des Angertal

    Wir genießen den herbstlichen Wald und wandern auf einer Traumschleife Richtung Hösel. Entlang an Felder und Wiesen führt uns der Weg zum schönen, morbiden Schloß Linnep mit seinem kleinen Wassergraben auf dem noch ein einzelnes Entenpaar seine Runden dreht. Gegen 14:30 Uhr erreichen wir unseren Ausgangspunkt, den Wanderparkplatz. Eine Einkehr ist z. Zt. aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Waldwanderung auf teils sandigen Wegen Schwierigkeitsgrad leicht

    Sonntag, 27. September 2020: Der Turm am Wolfssee

    Wir erkunden die Umgebung rund um die Sechsseenplatte vorbei am Wildförstersee oder auch dem Wolfssee spannende Namen mit spannender Geschichte. Lasst Euch überraschen. Wir nehmen nicht die übliche Route der Tagesausflügler sondern schlagen uns durch den Wald zum Oembergmoor um die Seenplatte von der anderen Seite zu erkunden.Vorbei an der Huckinger Hecke zum Wambach mit seinem beruhigendem plätschern drehen wir unsere Schleife zum Ausgangspunkt. Diesen erreichen wir gegen 14:30 Uhr.

    Eine Einkehr ist z. Zt. Aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Schwierigkeitsgrad sehr leicht

    Sonntag, 23. August 2020: Grüne Bachtäler im duftenden Sommerwald

    Immer entlang des Plätscherns führt uns diese Wanderung durch eines der schönsten Täler in Mülheim Ruhr, dem Rumbachtal. Wer weiß schon, das der Rumbach unter der Fußgängerzone der Stadtmitte weiter plätschert allerdings im Kanal, der so groß ist, das ein Kleinbus bequem durchfahren kann. Wir bleiben lieber oben und genießen die sommerliche Wanderung mit der kühlen Luft der Bäche.

    Eine Einkehr ist z. Zt. Aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Schwierigkeitsgrad leicht

    Sonntag, 26. Juli 2020: Von Baldeney zu den wilden Schweinen

    Sommer, Sonne, Sonnenschein. Wir genießen den kühlen Wald bei den warmen Sommertemperaturen und wandern auf einem kleinen Traumpfad nach Kettwig. Dabei queren wir des öfteren den Baldeneysteig von dem aus wir tolle Ausblicke auf die Ruhr und die gegeüberliegenden Felder und Wiesen haben. Nicht zu vergessen die Wildschweine, die uns erwarten. An denen müssen wir leider vorbei um unseren Ausgangspunkt zu erreichen. Gegen 14:30 Uhr ereichen wir diesen.

    Eine Einkehr ist z. Zt. Aufgrund der Situation nicht geplant.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Waldwanderung auf teils sandigen Wegen Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 28. Juni 2020: Gerresheim, das Rotthäuser Bachtal und der Höhlenweg

    Dieses mal geht es Richtung Süden. Im schönen Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim führt uns der Pillebach in den Wald. Nach unserem ersten Anstieg vorbei am historischen Waldfriedhof erreichen wir das Morper Bachtal um von hier aus entlang des Rotthäuser Bach zum Höhlenweg mit seinen, am Weg liegenden Dachsbautenzu gelangen. Nach diesem tollen Pfad verlassen wir das Rotthäuser Bachtal und drehen unsere Schleife Richtung Einkehr. Gegen 14:30 Uhr kehren wir wie gewohnt ein.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 119 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad  einfach

    Sonntag, 24. Mai 2020: Über den Hohenstein im westlichen Ardeygebirge

    Von Witten aus führt der Ruhrhöhenweg durch die Wälder des westlichen Ardeygebirges nach Gut Obergedern. Am Hohenstein vorbei, erkunden wir die Region um den Arenberg bei sommerlichen Temperaturen in der Kühle des Waldes. Diese Tour führt uns zum Teil über grasige Pfade und den ein oder anderen Hügel hinauf. Unsere Einkehr erreichen wir gegen 14:30 Uhr.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 213 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 26. April 2020: Maiberg, Waldbeerenberg und Hexenbuchen

    Eine tolle Wanderung die uns mal wieder durch artenreiche Wälder der Hohen Mark führt.  Die höchste Partie und die faszinierenden Hexenbuchen mit ihren verkrüppelten Ästen erwarten uns auf dieser herrlichen Winter-Rundtour und nicht zu vergessen der hohe Fernmeldeturm. Was macht der eigentlich mitten im Wald?? Dies und noch mehr Kurioses  lässt uns nach der Tour dieses Areal aus einem anderen Blickwinkel sehen. Die Einkehr ist gegen 14:30 Uhr.

    Wegstrecke: ca. 12 km, Waldwanderung auf sandigen Wegen Schwierigkeitsgrad leicht

    Sonntag, 15. März 2020: Fähre fahren, die Hochzeitsallee und der Silbersee

    Es ist mal wieder an der Zeit eine wunderschöne Fluss-Tour in Angriff zu nehmen. Der Frühling beginnt in ein paar Tagen und wir können im Wald und am Fluss die Natur- und Tierwelt bewundern, die kurz vor ihrer schönsten Jahreszeit steht. Hinauf auf Waldwegen- und Pfaden geht es zum Grab des Forstmeisters am Dachsberg, dessen Gipfel bewaldet ist. Der Grabhügel führt uns zur “Hochzeitsalle” und im sachten Auf und Ab wandern wir weiter durch den Laubwald zum Fichtenforst. Hiernach erwartet uns schon das nächste Abenteuer – Fähre fahren. In den Treibsand steigen wir dann gegen 14:30 Uhr.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 90 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad leicht