Stuttgart Nord

Leitungsteam

Anna Schönharting
Luisa Sluga
Volker Kaßler

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oder stuttgart-nord [ at ] 49ontop.de

 

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Stuttgart Nord:

 

    Sonntag, 12. Juni und Sonntag, 26. Juni 2022: Rundwanderung um Plochingen ‒ Durch einen urwüchsigen Wald zur Tierparkruine: Keltischer Grabhügel – Schachbachwald – Ruine Tierpark Schlösslesplatz – Lützelbachtal

    Wir starten am Bahnhof Plochingen und wandern in Richtung Naturschutzgebiet Schurwaldrand. An der Schinderklinge vorbei bewundern wir einen alten keltischen Grabhügel, von dem wir einen wunderschönen Blick auf Plochingen haben. Weiter geht es in das Waldgebiet Schachen und Schachenbach, wo wir auf urwüchsigen Pfaden durch den Bannwald schlendern. Auf dem Schlösslesweg geht es weiter zur Ruine des ehemaligen Tierparks. Das Wanderzeichen roter Strich bringt uns weiter zum Schlösslesplatz, wo früher das Jagdschloß des Königs stand. Von dort aus wandern wir durch das Lützelbachtal zurück nach Plochingen, wo wir schön einkehren werden.

    Wir wandern hauptsächlich auf Waldpfaden und Forstwegen. Festes Schuhwerk und Wanderstöcke sind empfehlenswert!

    Wegstrecke: 13,5 km, etwa 4,5 Stunden. An- und Abstieg 400 m

    Samstag, 07. Mai und Sonntag, 08. Mai 2022: Rundwanderung um Hirsau ‒ Im wilden Wald vom Schweinbachtal: Bruderhöhle – Schweinbachtal – Scheufelbachbrunnen ‒ Hirsau

    Vom Bahnhof Hirsau überqueren wir die Nagold und wandern den Bruderberg hoch zur Bruderhöhle. Ein Bergpfad führt erstmal steil hinauf und hohe Tannen säumen unseren Weg. Weiter geht auf schönen Waldpfaden hinab ins Schweinbachtal. Eine märchenhafte Szenerie erwartet uns: wir hören dem plätschernden Bach wie er vor sich hin gluckst zu und wandern an dessen moosüberdecktem Bachbett zum Schäufelbachbrunnen. Hier laben wir uns an einer typischen Schwarzwaldquelle mit etwas Eisengeschmack bevor es nach Hirsau zurückgeht. Dort lassen wir den Tag bei schöner Einkehr ausklingen.

    Wir wandern hauptsächlich auf Waldpfaden und Forstwegen. Festes Schuhwerk und Wanderstöcke sind erforderlich!

    Wegstrecke: 12,5 km, etwa 4,5 Stunden. An- und Abstieg 400 m

    Sonntag 24.April 2022: Streckenwanderung entlang der Rems: Waiblingen – Sörenberg – Weinbergterrassen – NSG Unteres Remstal – Steinbruch – Neckarstrand Remseck

    Wir starten unseren Tag mit dem Aufstieg zum Sörenberg, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf das Remstal und seine Wein- und Obstbaukultur haben. Über den Haufler Weg steigen wir die Weinbergterrassen zur Rems hinab. Wir wandern an den Flussschleifen entlang und genießen das einzigartige Naturschutzgebiet, in dem zahlreiche Vogelarten anzutreffen sind. Auf den folgenden Kilometern stoßen wir immer wieder auf von Menschenhand geschaffene Einflüsse, wie etwa der ehemalige Steinbruch, kurz vor Neckarrems. Im Städtchen machen wir einen kurzen Abstecher zum Strand und kehren anschließend gemeinsam ein.

    Wir wandern weitestgehend auf einem befestigten Wanderweg, der zwischendurch immer wieder kurze Abschnitten über Wiesen oder Pfade bietet. Da diese nahe am Fluss liegen und unter Umständen sehr feucht sein können, ist wasserdichtes Schuhwerk empfehlenswert.

    Wegstrecke: 12,9 km, etwa 4 Stunden. An- und Abstieg: 150 bzw. 220 hm

    Samstag 02. April 2022: Zusatzveranstaltung – Stadtführung: auf den Spuren des Rabbiners Dr. Aaron Tänzer in Göppingen − anschließend mit Musik vom Trio Rivkele

    Rabbiner Dr. Aron Tänzer, vor 150 Jahren in Pressburg (heute Bratislava) geboren, war nicht nur der letzte bedeutende Rabbiner in Göppingen (1907 bis 1937), sondern auch Historiker und Volksbildner, Begründer der Göppinger Stadtbibliothek, Feldgeistlicher im Ersten Weltkrieg und eigensinniger Patriot. Wo immer Aron Tänzer gewirkt hat, in Bern, Ungarn, Hohenems, Meran und schließlich 30 Jahre lang in Göppingen, hat er als Forscher, Sammler, Publizist und Archivar Ordnung in der Geschichte und ihren Spuren zu stiften gesucht.

    Frau Liebenau-Meyer führt uns zu den Stationen von Dr. Aaron Tänzers Leben und erzählt uns seine ereignisreiche Geschichte. Anschließend lauschen wir der jiddischen Musik vom Trio Rivkele im Wiener Caféhaus Gutmann.

    Kosten: zwischen 5 € – 8 € (Teilnehmerzahl abhängig)

    Dauer: ca. 1,5 h Stadtführung zzgl. Einkehr

    Anmelden bitte bis zum 19.03., mit Angabe, ob an der Einkehr teilgenommen wird

    Samstag 12. März und Sonntag 13. März 2022: Rundwanderung: Kloster Lorch – Schelmenklinge – Schillergrotte – Hohler Stein – durch den Moltenwald

    Vom Bahnhof Lorch starten wir in Richtung Kloster und folgen dort dem Limes-Wanderweg, der uns zur Schelmenklinge führt. Wir folgen dieser auf einem idyllischen Pfad am Bach entlang und steigen über die „Himmelsleiter“ zur Ortschaft Bruck hinauf. Dort genießen wir einen herrlichen Blick über die Ostalb und steigen anschließend zur Schillergrotte ab. Wir wandern an der Klinge entlang zum Bemberlesstein, wobei das Element Wasser unser stetiger Begleiter ist und wir immer wieder auf naturbelassene Quellen und Bachläufe stoßen. Nach einem kurzen Anstieg belohnen uns zwei weitere spektakuläre Felsformationen, der „Hohle Stein“ und der nahegelegene „Elefantenstein“. Auf der letzten Etappe folgen wir einem einfachen Weg durch den Moltenwald über die Brucker Sägmühle zurück nach Lorch, vorbei an einer Saat Mammutbäume. In der Stadt lassen wir den Tag bei Speis und Trank gemeinsam ausklingen.

    Wir wandern hauptsächlich auf Waldpfaden und Forstwegen, mit kurzen Abschnitten auf Asphalt. Für die Pfade entlang der Klingen und Grotten sind Wanderstöcke empfehlenswert.

    Sonntag 13. Februar und Samstag 26. Februar 2022: Streckenwanderung Schwaikheim über Korber Kopf, Breunigsweiler nach Winnenden

    Vom Bahnhof Schwaikheim aus wandern wir zum Korber Kopf und genießen die herrliche Aussicht. Weiter über Hanweiler Sattel nach Breunigsweiler und unterhalb vom Haselstein − mit toller Fernsicht – und Rossberg wieder nach Winnenden. Nach der geplanten Einkehr noch ca. 1,5 km durch die Stadt zum Bahnhof.

    Wegstrecke ca. 13 km, etwa 4 Stunden. An- und Abstiege ca. 200 m. Gutes Schuhwerk und Stöcke werden empfohlen.

    Samstag, 08. Januar und Sonntag, 09. Januar 2022: Rundwanderung: von Leinfelden-Echterdingen durch das Siebenmühlental − zu den keltischen Stelen

    Vom Bahnhof Leinfelden-Echterdingen wandern wir gen Südwesten aus dem Städtchen raus, gelangen über ein Waldstück zum Reichenbach. Wir folgen diesem schönen Weg, der uns direkt in das romantische Siebenmühlental bringt. Nach 5 km erreichen wir die Gräbleswiesenbrück. Nun geht es durch den wildesten Teil des Siebenmühlentals weiter. Totholz und alte Baumstämme säumen unseren Weg. Am Bärensee, einem kleinen Waldsee angekommen, geht es über die Reisachallee zur Weidacher Höhe. Hier bewundern wir die Nachbildungen der alten Toten- und Götterstelen der Kelten. An rekonstruierten Hügelgräbern vorbei gelangen wir wieder nach Leinfelden-Echterdingen, wo uns ein warmes Gasthaus erwartet.

    Wir wandern hauptsächlich auf Waldpfaden und Forstwegen. Festes Schuhwerk und Wanderstöcke sind empfehlenswert.

    Wegstrecke 15 km, etwa 4,5 Stunden. An- und Abstieg 200 m

    Sonntag, 5. Dezember 2021: Jahresabschluss: Architektur-Spaziergang: Vom „schwäbischen“ Klassizismus zur Postmoderne – Diskussionen um ein neues Stuttgart

    Ein Rundspaziergang zu den alten Gebäuden mit neuen Funktionen rund um die Stadtmitte Stuttgart: das neue Stadtmuseum im Wilhemspalais, der Neubau der Landesbibliothek, der sanierte Landtag, um nur ein paar Gebäude genannt zu haben, werden wir passieren und den Worten von Architekt Matthias Schneider lauschen, der uns in die Geschichte und die aktuellen städtebaulichen Diskussionen einweiht (Kulturmeile, Sanierung Oper). Ende des Spaziergangs ist die Staatsgalerie Stuttgart, eine weltweit bekannte Ikone postmoderner Architektur.

    Wegstrecke: Ca. 3 km, etwa 1,5 h Stunden

    Kostenpauschale Führung Architekt: 3,00 € pro Person

    Samstag, 13. November und Sonntag 14. November 2021: Strecken-Stadtwanderung – von Degerloch – Dornhalden- und Waldfriedhof – Schwälblesklinge – Heslacher Wasserfälle zum Birkenkopf – über Otto-Hajek-Villa in den Stuttgarter Westen

    Wir starten am U-Bahnhof Degerloch und halten uns in Richtung „Dornhaldenfriedhof“. Immer wieder genießen wir wunderschöne Ausblicke auf unser Stuttgart. Dort besuchen wir das bekannte Grab der RAF-Terroristen und erfahren etwas über deren Geschichte. Auf dem Blaustrümpflerweg geht es weiter in Richtung „Waldfriedhof“, wo wir weiteres Interessantes über Stuttgarter Persönlichkeiten erfahren. Über die Schwälblesklinge, auf schönen Pfaden geht es runter nach Kaltental. Wir überqueren die Böblinger Straße und halten uns auf einem Waldpfad in Richtung der Heslacher Wasserfälle. Wir bestaunen das „kleine“ Naturschauspiel. Über eine schöne Allee wandern wir in Richtung „Birkenkopf“, auch „Monte Scherbelino“ genannt. Zwischen den alten Ruinen genießen wir den tollen Ausblick auf unser Stuttgart. Von dort geht es über die Hasenbergsteige an der Künstlervilla Otto Hajeks vorbei weiter in den Stuttgarter Westen, wo wir in einem interessanten Lokal einkehren werden.

    Wir wandern abwechslungsreich auf Natur- und Waldpfaden und Forst- und Asphaltwegen.

    Wegstrecke: ca. 12 km, etwa 3,5 Stunden. Anstieg 190 m, Abstieg ca. 350 m

    Sonntag, 31. Oktober 2021: Rundwanderung – Klaffenbach – Lauffenmühle – Geldmacherklinge – Voggenhof und Strümpfelbachtal

    Von Klaffenbach aus wandern wir durch das Wieslauftal zur Laufenmühle. Weiter Richtung Ebnisee und hinauf durch die romantische ‚Geldmacherklinge’ nach Schmalenberg. Auf dem Höhenweg Richtung Ebni geht es zum Voggenhof und dann über die Nonnenmühle ins Strümpfelbachtal und zurück nach Klaffenbach.

    Wegstrecke: Ca. 14 km, etwa 4 Stunden. An- und Abstiege ca. 250 m. Gutes Schuhwerk und Stöcke werden empfohlen.