Sonntag, 12. Juli 2020: Verlorener Sohn, dampfende Loks und die wilde Ruhr

Sonntag, 12. Juli 2020: Verlorener Sohn, dampfende Loks und die wilde Ruhr

Wir nehmen den Aufstieg durch den ehemaligen Wald des Dr. C. Otto. Vorbei an der Ruhrbrücke biegen wir anschließend in den Dahlhausener Park, wo uns der alte Zecheneinstieg „Verlorener Sohn“ erwartet. Wir wandern parallel zu den Ruhrauen Richtung Hattingen. Wir queren die Ruhr auf der Eisenbahnbrücke und gelangen zur Birschel Mühle mit ihrer historischen Schleuse. Weiter gehen wir flussabwärts links entlang der Ruhr auf dem alten Leinpfad, der teilweise noch mit dem historischen Altstadtpflaster gepflastert ist. Auf dem ein oder anderen Berg können wir die Burgruinen und das ein oder andere Anwesen eines reichen Ruhrgebietlers erblicken. Und nicht zu vergessen die Ruhrauen mit dem faszinierenden Naturschutzgebiet und den freilaufenden Heckrindern. Auf der anderen Ruhrseite ist die Strecke der noch fahrenden alten Dampfloks des Dahlhausener Eisenbahnmuseums. Weiter auf der linken Ruhrseite passieren wir die Ruhrwiesen und queren auf einer nicht mehr genutzten Eisenbahnbrücke nochmals den Fluss.

Einkehr individuell ca. 14:30 Uhr im La Bodega, Bochum Dahlhausen unter Beachtung der Abstands- und Hygienevorschriften (Schutzmaske)

Wegstrecke: ca. 12 km, reine Gehzeit ca. 3 Stunden