Berlin ‘Spreekolibri’

Leitungsteam

Hubert Scheurich

Hubert Scheurich
Claudia Böhm
Marion Pohl

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oder: berlin-spreekolibri [ at ] 49ontop.de

Veranstaltungen der Wandergruppe Berlin Spreekolibri:

 

    Sonnanbend, 11. Dezember 2021: Im Vorgarten von Berlin

    Start und Ziel ist der Bahnhof Bestensee. Hübsche Häuser am Stadtrand begleiten unsere ersten Schritte, ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich, bevor die Stille des Pätzer Vordersees uns einholt. Urige Uferwege wechseln sich ab mit lichtem Wald bis wir schließlich einen ruhigen Rastplatz am See erreichen. In der Ruhe liegt die Kraft! Nach einer Pause treten wir ein in den Naturpark Dahme-Heideseen und setzen unsere Wanderung durch offene Wiesenlandschaften fort. Wir erreichen nun die östliche Uferseite des Pätzer Sees. Mit etwas Glück können wir einen Sonnenuntergang am See genießen. Bei einer abschließenden Einkehr stillen wir unseren Hunger und Durst und treten dann die gemeinsame Rückfahrt nach Berlin an.

    Gehzeit: ca. 4,5 Std.

    Sonnabend, 20. November 2021 Im Paradies der Ukelei

    Nach einem Rundgang durch Fürstenberg starten wir unsere Wanderung an Stolpsee und Havel nach Bredereiche. Die Ukelei ist ein einheimischer kleiner Fisch, der – sonst gefährdet – hier häufig vorkommt. Wenn wir beobachten, wo die Graureiher lauern, bekommen wir ihn vielleicht auch zu Gesicht. Immer auf Waldwegen entlang des Wassers, vorbei an einer historischen Eisenbahnfähre erreichen wir die Schleuse Bredereiche, von wo wir mit dem Bus nach Fürstenberg zurückfahren.

    Ca. 17 km

    Mit Einkehr

    Sonnabend, 6. November 2021: Freizeitpark Marienfelde

    Wir wandern vom S-Bahnhof Mahlow zum Örtchen Berkholz. Jenseits der Stadtgrenze führt die Tour an der Marienfelder Feldmark entlang zum Freizeitpark Marienfelde, der in den 1980er Jahren auf einer ehemaligen Mülldeponie angelegt wurde. Dort haben sich wertvolle Biotope entwickelt mit reicher Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Eine Naturschutzstation wird vom NABU betreut. Ein NABU-Ranger wird uns mit der Besonderheit dieser Anlage vertraut machen. Anschließend laufen wir zum Gutspark Marienfelde und dem historischen Dorfanger, auf dem die älteste Dorfkirche Berlins steht.

    Streckenlänge: ca. 10 km

    Mit Einkehr

    Sonnabend, 18. September 2021, Sonntag, 17. Oktober 2021: Unter dem Zeichen der Lilie

    Ein Rundwanderweg führt uns durch Dörfer am Rande der Märkischen Schweiz. Über drei Jahrhunderte gehörten die Dörfer Rehfelde, Werder, Garzau, und Zinndorf dem Zisterzienserkloster in Zinna. Ihre Feldsteinkirchen zeugen noch heute von dieser Zeit. Wir folgen der weißen Lilie, der Blume der heiligen Maria, die sich im Wappen der Zisterzienser befindet und diesen Weg markiert.

    Ca. 15 km

    Mit Einkehr

    Sonntag, 5. und Sonnabend, 25. September 2021: Von Spandau nach Finkenkrug – Kuhlake, Eiskeller, Scheinwerferberg und Falkenhagener See

    Wir starten unseren Weg auf Waldpfaden neben stehendem Gewässer, das manchmal sumpfig, manchmal schilfbewachsen ist. Vergleiche mit dem Spreewald oder dem Briesetal werden wach. Später passieren wir die ehemalige Exklave Eiskeller. Landschaftliche Weite und schmale Wäldchen wechseln sich ab. Schließlich erreichen wir den geschichtsträchtigen Scheinwerferberg. Auf herrlichen Wegen zwischen zwei Seen erreichen wir unser Ziel, wo wir abschließend gemütlich einkehren.

    Ca. 14 km

    Sonnabend, 7. und Sonntag, 29. August 2021: Die alte Bischofsstadt Lebus

    Nach einem Spaziergang durch das Zentrum Frankfurts, wo heute nur noch wenige historische Gebäude vorhanden sind, und zum neu gestalteten Uferweg entlang der Oder wandern wir Richtung Norden. Unser Ziel ist die alte Bischofsstadt Lebus.
    Vom ehemaligen Bischofssitz auf dem Schlossberg von Lebus gibt es heute keine Reste mehr. Nur eine Informationstafel veranschaulicht, wie es hier früher ausgesehen hat. Die wundervolle Aussicht über die Oder und weit ins historische Lebuser Land können wir aber auch heute noch bestaunen.

    Ca. 15 km

    Sonntag, 18. Juli 2021: Wo König Friedrich Wilhelm I. auf die Jagd ging

    Östlich seines Jagdschlosses Wusterhausen ließ der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. 1725 in einem 900 ha großen Waldgebiet einen Tiergarten für die Jagd anlegen. In dem urwüchsigen Gebiet sicherten verschiedene Gatter den Bestand des Rot,- Dam, – und Schwarzwildes. Über 250 Jahre alte Eichen zeugen aus dieser Herrschaftszeit.

    Heute ist das Naturschutzgebiet ein Refugium für Erholungssuchende und Naturbegeisterte.

    Der Weg führt zunächst vorbei an sumpfigem Gelände. Über eine Streuobstwiese gelangen wir später zur Spukbrücke, um die sich so manche Sage rankt. Mischwald und offene Wiesenlandschaft wechseln sich auf dem weiteren Weg ab. Der große Tonteich lädt zu einer kleinen Pause ein, bevor wir uns wieder in Richtung Bahnhof begeben.

    Ca. 14 km

    Mit Einkehr

    Sonnabend, 26. Juni 2021 und Sonntag, 10. Oktober 2021: Die Köriser Seen mit Abstecher zur Germanischen Siedlung Klein Köris

    Start und Ziel ist der Bahnhof Groß Köris. Die Route führt vorbei an der Christuskirche und weiter über die kleine Zugbrücke am Kanalgraben. Vorbei an Moddersee und Schulzensee gelangen wir nach Neubrück mit Weit- und Ausblicken auf den Hölzernen See und Klein Köriser See. Weiter geht es auf dem Waldweg und romantischer Wiesenlandschaft zum Museumsdorf Germanische Siedlung.

    Bei einem Rundgang gelangen wir zu Einblicken in das Leben unserer Vorfahren vor ca. 1700 Jahren.

    Ca. 17 km

    Mit Einkehr

    Sonntag, 6. Juni 2021: Wo König Friedrich Wilhelm I. auf die Jagd ging (lange Variante)

    Östlich seines Jagdschlosses Wusterhausen ließ der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. 1725 in einem 900 ha großen Waldgebiet einen Tiergarten für die Jagd anlegen. In dem urwüchsigen Gebiet sicherten verschiedene Gatter den Bestand des Rot,- Dam- und Schwarzwildes. Über 250 Jahre alte Eichen zeugen aus dieser Herrschaftszeit.

    Heute ist das Naturschutzgebiet ein Refugium für Erholungssuchende und Naturbegeisterte. Der Weg führt zunächst vorbei an sumpfigem Gelände. Über eine Streuobstwiese gelangen wir später zur Spukbrücke, um die sich so manche Sage rankt. Mischwald und offene Wiesenlandschaft wechseln sich auf dem weiteren Weg ab. Wir umrunden den großen Tonteich bevor wir uns wieder in Richtung Bahnhof begeben. Mit Einkehr.

    Wegstrecke: ca. 19 km

    Sonntag, 30. Mai 2021: Die alte Bischofstadt Lebus

    Nach einem Spaziergang durch das Zentrum Frankfurts, wo heute nur noch wenige historische Gebäude vorhanden sind, und zum neu gestalteten Uferweg entlang der Oder wandern wir Richtung Norden. Unser Ziel ist die alte Bischofsstadt Lebus, die wir auf der Wegführung des E 11 erreichen. Dieser europäische Fernwanderweg verläuft in West-Ost-Richtung von den Niederlanden nach Polen.Vom ehemaligen Bischofssitz auf dem Schlossberg von Lebus gibt es heute keine Reste mehr. Nur eine Informationstafel veranschaulicht, wie es hier früher ausgesehen hat. Die wundervolle Aussicht über die Oder und weit ins historische Lebuser Land können wir aber auch heute noch bestaunen.

    Wegstrecke: ca. 15 km