Bonn – Koblenz

Leitungsteam

 

Ursula Schepers
Claudia Förster

Kontakt zur Gruppe aufnehmen

oder: bonn-koblenz [ at ] 49ontop.de

 

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Bonn-Koblenz:

 

    Sonntag, 11. September 2022: Eifelhöhen und Brohlbachtal

    Wir starten an der Schwanenkirche – eine gute Gelegenheit diese wunderschöne kleine Wallfahrtskirche zu bewundern. Diesmal führt uns die Wanderung dann am Brohlbach aufwärts Richtung Gamlen und zu den Eifelhöhen „Brodhübel“ und „Kulm“ mit Weitblick ins Maifeld und bei klarem Wetter bis in den Hunsrück. Schattige Pfade entlang des Brohlbachs wechseln sich ab mit aussichtsreichen Wegen über die Felder. Kurz vor Ende der Tour kehren wir ein im gemütlichen Café Roeschen in Roes.

    Wegstrecke ca. 13 km. Reine Gehzeit ca. 3:50 Stunden. Anstieg ca. 270 m; Schwierigkeit: einfach

    Samstag, 06. August 2022: Eichenbachtal – Dreisbachtal – Burg- und Schlossruine Arenberg

    Vom idyllischen Ort Aremberg mit beeindruckendem Eifelpanorama wandern wir zunächst entlang blühender Wiesen und Felder zum Eichenbach, dessen Lauf wir eine Weile folgen. Weiter geht es auf breiten Waldwegen zum Dreisbach und zur Dreisbachmühle. Ab dort führt uns unser Weg über den Ahrsteig. Wir passieren den Ort Eichenbach und steigen von nun an durch schattenspendende Buchenwälder gemächlich hinauf auf den Aremberg, der mit seinen 623,8 Metern der höchste Berg des Ahrgebirges ist. Auf seiner bewaldeten Höhe wurde bereits im 12. Jahrhundert eine Burg errichtet, die immer wieder umgebaut, schließlich im 18. Jahrhundert an Frankreich fiel und letztendlich für den Steinbruch freigegeben wurde. Der Abstieg vom Aremberg bringt uns in kurzer Zeit zurück in den gleichnamigen Ort, wo wir in der Burgschänke einkehren.

    Wegstrecke 14 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 340 m; Schwierigkeit: mittel

    Samstag, 02. Juli 2022: Führung durch den Nationalpark Eifel und Besuch der Ordensburg Vogelsang

    Nahe der Ordensburg Vogelsang im Nationalpark Eifel treffen wir unseren zertifizierten Waldführer, der uns durch den Nationalpark begleiten wird. Dabei werden wir interessante Informationen über den Nationalpark und seine Tierwelt, aber auch zu den Auswirkungen des Klimawandels in dieser Region erhalten.

    Die Tour ist limitiert auf max. 25 Teilnehmer, und die Kosten von 55 Euro werden umgelegt.

    Im Anschluss an die Führung beenden wir den offiziellen Teil im Panoramarestaurant Vogelsang.

    Wer jedoch anschließend noch Lust hat, kann in der Ordensburg Vogelsang u. a. die sehenswerte Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ besuchen.

    (Durch die vorherige Waldführung, reduziert sich unser Eintritt hier um die Hälfte.)

    Achtung: Tiere sind in der Ausstellung leider nicht erlaubt.

    https://www.nationalpark-eifel.de/de/infohaeuser-und-einrichtungen/nationalpark-zentrum-eifel/

    Leichte Wanderung, Informationen stehen im Vordergrund, Dauer ca. 3 Stunden.

    Samstag, 11. Juni 2022: Zum Finger Gottes und in die Ripsdorfer Wacholderheide

    Von Ripsdorf wandern wir zunächst meist auf Wiesenwegen mit ständiger Fernsicht auf Aremberg, Hohe Acht und Nürburg. Nachdem wir die spätbarocke Anlage des Vellerhofs passiert haben, queren wir den Lampertsbach und steigen hoch zum „Finger Gottes“, wie die auffällige Ruine der Burg Dollendorf auch genannt wird. Bei gutem Wetter machen wir hier die Mittagsrast und genießen dabei den weiten Blick hinunter ins Ahrtal. Der Weg zurück nach Ripsdorf führt in großem Bogen zunächst über Wacholderheide, durch die Dollendorfer Kalkmulde mit ihren seltenen Pflanzen vorbei an Äckern und Weiden, Wacholder und Wald.

    Wegstrecke 15 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 300 m.

    Samstag, 7. Mai 2022: Vulkanische Spuren und Panoramablick vom Eifelturm

    Eine Lavabombe, einen Eifelturm, das Booser Doppelmaar, lauschige Bäche und weite Aussicht in die Eifel finden wir auf dieser Abwandlung des Traumpfads bei Boos. Zeugnisse des Vulkanismus in der Region und abwechslungsreiche Natur machen die Wanderung zu einem Erlebnis. Durchs Hähnerbachtal kommen wir wieder zurück nach Unkel Scheuren.

    Wegstrecke ca. 12 km. Gehzeit ca. 3:50 Stunden. Anstieg ca. 290 m.

    Sonntag, 3. April 2022: Vom ehemaligen Kloster Marienthal zum Weltende

    Diese schöne Rundtour im Schnittpunkt von Altenkirchener Westerwald und der Kroppacher Schweiz nutzt die Trassen von Westerwaldsteig und dem Kölner Weg. Startpunkt der Rundwanderung ist das ehemalige Franziskanerkloster Marienthal. Zuerst durch Wald, später auf Wiesenwegen haben wir Ausblicke auf das Tal der großen Nister, Hügellandschaft des Gebhardshainer Lands und wir schauen bis zur Marienberger Höhe. An der Nister gehen wir auf dem teilweise alpin anmutenden Weltende-Pfad. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung zum Erwandern dieses reizvollen Naturpfades entlang des Nisterbogens. Der Weltende-Pfad ist ein in den Fels gehauener Pfad. Kurz vor Alhausen endet der Weltende-Pfad und wir wandern zurück auf dem Kölner Weg Richtung Nassen / Kloster Marienthal.

    Wegstrecke ca. 13,2 km. Gehzeit ca. 3:50 Stunden. Anstieg ca. 310 m.

    Samstag, 05. März 2022: Vom Lydiaturm zum Dachsbusch

    Wir steigen auf zum Lydiaturm, einem 23 Meter hohen Aussichtsturm mit Blick auf den Laacher See. Von dort geht es weiter durch den Wassenacher Wald und dann über die Felder Richtung Glees. An dem Ort laufen wir vorbei und kommen zum Naturschutzgebiet Dachsbusch. Der Dachsbusch ist ein basaltischer Schlackenvulkan an dem die vielfältigen vulkanischen Formationen bewundert werden können. Besonderheit ist eine eiszeitliche Rutschfalte. Nachdem wir die Aussicht genossen haben, geht es wieder Richtung Laacher See zu unserem Ausgangspunkt zurück.

    Wegstrecke ca. 14 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 3,5 Stunden. Anstieg ca. 350 m.

    Sonntag, 13. Februar 2022: Rundweg zum Auge Gottes

    Am Schnittpunkt von Rhein-Westerwald und Siebengebirge in Unkel Scheuren beginnt diese kleine Rundwanderung, die uns zum Auge Gottes führt, einer kleinen Waldkapelle, die nach dem allsehenden Auge benannt ist, einem Symbol für die Wachsamkeit Gottes über das Heil der Menschen. In Scheuren, wo der mächtige Scheurener Dom von 1683 ins Auge fällt, geht es dem Rhein folgend nach Rheinbreitbach an den Nordwestzipfel des Rhein-Westerwalds und an die Landesgrenze von Rheinland-Pfalz nach Nordrhein-Westfalen. Hier verlassen wir das Rheintal und folgen dem Tal des Breitbachs an der ehemaligen Schmelze vorbei hinauf in den Erpeler Kirchspielwald. Auf 306 m ü. NN ist dann die kleine Waldkapelle zum Auge Gottes erreicht. In Richtung Bruchhausen gehts zur Laurentiushütte am Waldrand. Hinter Bruchhausen, das wir durchqueren, kommen wir durchs Hähnerbachtal wieder zurück nach Unkel Scheuren.

    Wegstrecke  ca. 14 km. Gehzeit ca. 3:50 Stunden. Anstieg ca. 490 m.

    Samstag, 15. Januar 2022: Vom Königsforst in die Wahner Heide

    Wir starten im Königsforst, viele hohe alte Bäume säumen unseren Weg. Nachdem wir die Unterführung der A3 durchquert haben, befinden wir uns im Bereich des Naturschutzgebietes Wahner Heide. Wir laufen zunächst Richtung Flughafen durch eine abwechslungsreiche Landschaft und immer wieder an kleinen plätschernden Bächen vorbei. Die Flugzeuge, die über uns hinweg fliegen, scheinen fast die Baumwipfel zu streifen – immer wieder erstaunlich wie nah hier Natur und Technik beieinander liegen. Die Wahner Heide ist das artenreichste Naturschutzgebiet in NRW!
    In einem weiten Bogen kehren wir schließlich zu unserem Ausgangspunkt zurück.

    Wegstrecke ca. 15,5 km. Gehzeit ca. 3,5 – 4 Stunden. Anstieg ca. 90 m.

    Samstag 04. Dezember 2021: Von der Schwanenkirche zum Wichtel-Zauberwald

    Direkt beim Parkplatz bietet sich uns das erste Highlight dieser Tour: die Schwanenkirche, eine schöne kleine Wallfahrtskirche in der die bunten Fenster bei Sonnenschein den Innenraum herrlich leuchten lassen. Unsere Wanderung führt uns zunächst über die freien Felder Richtung Möntenich wo wir auf der XXL-Bank die Beine baumeln lassen können und dann weiter entlang des Brohlbachs in einem Bogen zu unserem Ausgangspunkt zurück. Mit etwas Glück entdecken wir im Bachtal einige der vielen kleinen Wichtel aus dem Zauberwald, die in der Vorweihnachtszeit besonders eifrig zu tun haben.

    Wegstrecke : Ca. 12,5 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 3 – 3,5 Stunden. Anstieg ca. 150m