Bonn – Koblenz

Leitungsteam wandern

 

Ursula Schepers
Claudia Förster

Kontakt zur Gruppe aufnehmen
oder: bonn-koblenz [ at ] 49ontop.de

Mit Siebengebirge, Westerwald, Lahn, Mosel und Eifel gehören viele interessante und abwechslungsreiche Regionen zu unserem Wandergebiet.

Interessiert? Dann komm doch einfach mal als „Schnuppergast“ bei einer Wanderung mit, um uns kennenzulernen.

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Bonn-Koblenz:

 

    Sonntag, 08. März 2026: Pilgerpfade und Panoramablicke – eine Rundtour im Siegtal

    Diese abwechslungsreiche Wanderung führt über Oberauel und den alten Pilgerpfad nach Bödingen – einem malerischen Dorf mit restaurierten Fachwerkhäusern, der Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes und herrlichen Ausblicken ins Siegtal.

    Anschließend folgt der Weg der zweiten Etappe des Natursteigs Sieg. Durch stille Wälder, lichte Höhen, sanft gewellte Wiesenlandschaften und entlang der idyllischen Sieg geht es schließlich bis nach Stein. Ein Höhepunkt unterwegs ist der Panoramablick vom Stachelberg, der die imposante Siegschleife in voller Schönheit zeigt. Mit etwas Glück kann man hier Paragleitern beim Start zusehen.

    Achtung: Der Abstieg vom Stachelberg verläuft über alpines Gelände und sollte unbedingt mit Wanderstöcken begangen werden; eine Ausweichstrecke um den Berg herum, für diejenigen, die sich den schwierigen Abstieg nicht zutrauen, ist vorhanden.

    Idyllische Pfade, weite Hochflächen und ruhige Wälder machen diese Tour zu einem facettenreichen Naturerlebnis – ein harmonischer Mix aus Landschaft, Kultur und Erholung.

    Zum Abschluss lädt die Blankenberger Mühle zur gemütlichen Einkehr ein, bevor die Runde wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.

    Mittelschwere Wanderung (schweres Teilstück über den Stachelberg kann umgangen werden): knapp 13 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 345 m. Stöcke sehr hilfreich.

    Anmeldung bis zum 28. Februar 2026

    Sonntag, 8. Februar 2026: Weite Blicke oberhalb von Unkel

    Der Rheinsteig-Zuweg führt uns durch den Unkeler Ortsteil Scheuren hinauf auf die Hochebene und zum Ort Bruchhausen mit der Wallfahrtskirche St. Johann Baptist. Besonderheit in dieser denkmalgeschützten Kirche ist ein großes Ölbild – gleich neben dem Eingang – mit der Darstellung eines Totentanzes. Dies gilt als der einzige Totentanz im Rheinland. Weiter geht es über Wiesen und Felder zur Erpeler Ley, wo wir einen grandiosen Blick weit über das Rheintal haben.

    Für den folgenden steilen Abstieg zum Rhein sind Stöcke hilfreich.

    Zum Ausklang der Tour gehen wir entlang des Rheins zu unserer Einkehr im Rheinhotel Schulz in Unke.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 12 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, Anstieg/Abstieg ca. 220 m.

    Anmeldung bis zum 1. Februar 2026

    Samstag, 10. Januar 2026: Natur und Technik rund um Altenrath

    Die Wahner Heide bietet uns auf unserer Rundwanderung starke Gegensätze zwischen Natur und Technik. Bis 2004 waren hier die belgischen Truppen stationiert und auch heute sind noch Teilbereiche militärisches Sperrgebiet. Andererseits sind weite Teile der Wahner Heide heute eines der artenreichsten Naturschutzgebiete von NRW. So ist eine ehemalige Panzerwaschanlage zu einem wertvollen Biotop für Amphibien geworden und die Landschaft wird gepflegt durch Ziegen, Esel und Wasserbüffel.
    Im Kontrast dazu können wir aus nächster Nähe die Flugzeuge auf dem Köln-Bonner Flughafen starten und landen sehen und von fernen Ländern träumen.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 12,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, Anstieg/Abstieg ca. 100 m.

    Einkehr am Ende der Wanderung im Jägerhof

    Anmeldung bis zum 3. Januar 2026

    Sonntag, 30. November 2025: Jahresabschluss mit Weihnachtsmarkt und Hüttenzauber im Ahrtal

    Unsere Rundwanderung, die größtenteils dem Panoramaweg folgt, beginnt an der Cäcilia-Hütte und es gibt die Möglichkeit gleich am Anfang – oder am Ende – die 58 Stufen auf den 1971 errichteten Feltenturm auf dem Hellenberg zu erklimmen und den phantastischen Rundblick auf Sinzig, das Rheintal und Ahrtal zu genießen. Es geht weiter auf bequemen Wegen mit sanftem Anstieg. Schöne Waldpassagen und Wege am Waldrand wechseln sich ab, wobei sich immer wieder tolle Fernblicke auftun. Wir umrunden den Mühlenberg und machen noch einen Abstecher zur Ehlinger Ley mit schönem Blick auf die Landskrone und in das Ahrtal. Nach einer kurzen Mittagspause steigen wir ab ins ehemalige Kurviertel von Bad Bodendorf. Über die Bäderstraße überqueren wir die Ahr und erreichen den Alten Bahnhof, wo wir auf dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt eine längere Pause machen. Danach geht es zurück aufwärts in den Wald, wo wir wieder auf den Panoramaweg treffen, dem wir bis zur Cäcilia-Hütte folgen, in der wir einkehren.

    Moderate Wanderung, ca. 11 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, längerer Aufenthalt in Bad Bodendorf. Anstieg/Abstieg ca. 270 m. Für den Abstieg nach und Aufstieg von Bad Bodendorf sind Stöcke empfehlenswert.

    Einkehr am Ende der Wanderung in der Cäcilia-Hütte

    Sonntag, 9. November 2025: Panoramaschleife Insul – Schuld – Winnerath

    Unsere Rundwanderung beginnt im Zentrum von Insul und folgt zunächst einem Weg entlang der Ahr. Bereits zu Beginn beeindrucken markante Felsformationen, die sich teils steil aus dem Flusslauf erheben – ein landschaftlich reizvoller Einstieg in die Tour.

    Weiter geht es auf dem Ahrsteig in Richtung Schuld, einem Ort, der 2021 stark vom Hochwasser betroffen war. Die Spuren der Zerstörung sind noch deutlich sichtbar, doch auch der Wiederaufbau prägt das Ortsbild.

    Über bewaldete Serpentinen-Anstiege erreichen wir schließlich Winnerath, von wo aus sich herrliche Ausblicke über das Ahrgebirge eröffnen.

    Der Rückweg führt über ruhige Feld- und Waldwege zurück nach Insul. Zum Abschluss passieren wir die Hahnensteiner Mühle, idyllisch an der Ahr gelegen.

    Die Tour endet mit einer Einkehr im Landgasthof Euler, bei der wir die Eindrücke bei Kaffee und Kuchen noch einmal gemeinsam Revue passieren lassen können.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 12,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 310 m. Stöcke hilfreich

    Anmeldung bis zum 1. November 2025

    Samstag, 18. Oktober 2025: Natursteig Sieg Etappe 3 von Merten nach Stadt Blankenberg (Streckenwanderung)

    Unser gemeinsamer Tag beginnt am P+R-Parkplatz in Blankenberg. Von dort aus bringt uns die S12 in nur drei Minuten zum Bahnhof Merten – dem Startpunkt unserer Wanderung.
    Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir den Natursteig Sieg. Der Weg schlängelt sich durch offene Feldfluren, charmante kleine Ortschaften und durch die idyllischen Täler von Krabach, Ravenstein und Ahrenbach. Oft wandern wir auf schmalen, naturbelassenen Pfaden, die sich durch lichte Wälder ziehen und immer wieder schöne Ausblicke bieten.
    Nach etwa 7,5 Kilometern erwartet uns eine besondere Rastmöglichkeit: „Die Wanderlaube“ in Hennef-Süchterscheid – eine liebevoll gestaltete Selbstbedienungsstation mit Bio-Limonade, Kaffee, Tee, Keksen und Obst. (Bitte an Kleingeld denken!)
    Der letzte Abschnitt der Tour führt uns schließlich in die historische Stadt Blankenberg. Hier erwarten uns Stadtmauer, Fachwerkhäuser und Burgruine sowie herrliche Ausblicke ins Siegtal.

    Zum Ausklang besteht die Möglichkeit zur Einkehr an der „Mühle zu Blankenberg“ im Tal – der perfekte Abschluss eines erlebnisreichen Wandertags.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 13,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3 ¾ Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 255 m.

    Anmeldung bis zum 10. Oktober 2025

    Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Oktober 2025: Wanderwochenende in der Pfalz bei Eppenbrunn

    Donnerstag, 9. Oktober 2025: Sandhasentour

    Die etwa 10 km lange Tour bei Trulben beginnt am Sportplatz und führt auf abwechslungsreichen Pfaden in den Pfälzerwald hinein. Sanfte Sandwege verlaufen durch lichte Kiefernwälder und stille Täler. Zunächst passieren wir die markante Felsformation Franzosenkopf, anschließend die Felsendusche, wo Wasser über glatten Sandstein rinnt. Weiter wandern wir durch den Ort Trulben bis zur moosbedeckten Höhle am Krappenfelsen. Immer wieder öffnen sich kleine Lichtungen, die einen herrlichen Blick auf die sanft geschwungene Hügellandschaft bieten. Diese Tour bietet ruhige Naturerlebnisse abseits der viel begangenen Wege.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 9,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 320 m. Stöcke hilfreich!

    Freitag, 10. Oktober 2025: Grenzweg

    Vom Hotel aus laufen wir zum mächtigen Naturdenkmal „Altschlossfelsen“, dem größten Buntsandsteinmassiv der Pfalz. Etwa 1,5 km führt uns der Weg entlang dieser beeindruckenden Felsen in Richtung französischer Grenze. Der Weg folgt dann der deutsch-französischen Grenze. Im Verlauf der Wanderung trifft man immer wieder auf historische Grenzsteine, die auf die wechselhafte Geschichte der Region hinweisen. Durch eine romantische Tallandschaft – vorbei an einer Vielzahl von Weihern – geht es dann zu unserem Ausgangspunkt zurück.

    Wegstrecke ca. 14,5 km, mittelschwere Wanderung, reine Gehzeit ca. 4,5 Stunden, Anstieg/Abstieg ca. 300 m.

    Samstag, 11. Oktober 2025: Eulenfels-Tour

    Die rund 14,5 km lange Eulenfels-Tour führt als abwechslungsreiche Rundwanderung durch den Pfälzerwald. Unterwegs begegnen wir eindrucksvollen Sandsteinformationen wie dem Kleinen Teufelstisch, genießen weite Ausblicke vom Eulenfelsen und durchqueren stille Waldpfade sowie moorige Täler mit idyllischen Weihern.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 14,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 260 m. Stöcke hilfreich

    Sonntag, 12. Oktober 2025: Teufelspfad bei Niedersimten

    Zum Ausklang unseres Wanderwochenendes machen wir noch eine kleine Tour, die uns nochmal viele Highlights bietet: vom wildromantischen Tal mit Weihern und Bachläufen, über bizarre Felsformationen bis hin zu zahlreichen Quellen und Wasserfällen können wir die Besonderheiten dieser Region erleben.

    Mittelschwere Wanderung, ca. 6,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 2 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 160 m

    Sonntag, 7. September 2025: Wir erklimmen die Himmelsleiter

    Wir starten unsere Wanderung in Niederlützing am Restaurant Lucencia auf der aussichtsreichen Rheinhauptterrasse.
    Diese wunderschöne Runde im unteren Mittelrhein- und Brohlbachtal wurde nach der „Himmelsleiter“ benannt, einem im Volksmund so bezeichneten pfadigen Steilanstieg aus dem Brohltal hinauf zur Lützinger Höhe. Zum Streckenprofil gehören felsige Steige, urige Waldpfade und Höhenwege mit herrlichen Fernsichten ins Rheintal, ins Vinxtbachtal und weit in den Westerwald und ins Siebengebirge hinein.
    Es ist eine schöne interessante Wanderung, bei der die wirkliche Herausforderung allerdings erst fast am Schluss kommt. Die Einkehr haben wir uns dann verdient!

    Wegstrecke ca. 14 km, mittelschwere Wanderung, reine Gehzeit ca. 4,5 Stunden, Anstieg/Abstieg ca. 345 m, Stöcke hilfreich!

    Einkehr nach der Wanderung im Restaurant Lucencia

    Anmeldung bis zum 31. August 2025

    Samstag, 02. August 2025: Im Rheinbacher Wald – vorbei an Bächen und alten Fischteichen zur Ruine Tomburg

    Unsere Wanderung führt vorwiegend durch den schattigen Wald. Dabei geht es über Stock und Stein, breite Wege, Trampelpfade, Stege und alte Pilgerpfade wechseln sich ab. Oft wandern wir vorbei an Bächen oder alten Fischteichen. Highlights der Tour sind die Burgruine Tomburg, an der wir unsere Mittagsrast einlegen und die Rheinbacher Waldkapelle.

    Am Ende wartet eine erfrischende Einkehr in einem Biergarten.

    Mittelschwere Wanderung: ca. 13,6 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 230 m.

    Anmeldung bis zum 25. Juli 2025

    Sonntag, 06. Juli 2025: Durch die Klosterlandschaft Heisterbach

    Unsere Rundwanderung beginnt am Kloster Heisterbach und wir wandern meist schattig zunächst auf den Nonnenstromberg und anschließend über den Stenzelberg durch Heisterbacherrott, zum Steinbruch am Weilberg, wo wir die Mittagspause einlegen.

    Weiter geht es über die Dollendorfer Hardt zu den Weinbergen von Oberdollendorf. Hier haben die Mönche des Klosters, im 12. Jahrhundert bereits Weinbau betrieben.

    Über den Aussichtspunkt Hülle mit kleiner Schutzhütte und herrlichem Blick ins Rheintal führt der Weg anschließend hinab durch die Weinberge zum Gut Sülz, einem ehemaligen Freihof des Klosters.

    Durchs Mühlental, in dem zu Spitzenzeiten 18 Mühlen betrieben wurden, wandern wir bis zum Rheinsteig und auf diesem wieder hinauf zum Kloster, wo es sich lohnt, die alte Chorruine aus dem 13. Jahrhundert anzuschauen. Die Klosterkirche war einst nach dem Kölner Dom die größte Kirche im Erzbistum Köln.

    Mittelschwere Wanderung: ca. 12,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 370 m. Stöcke hilfreich! Wer nicht so viel laufen möchte, kann die Tour auf ca. 7,3 km mit etwa 220 m Anstieg/Abstieg begrenzen.

    Einkehr am Ende der Wanderung in der Klosterstube Heisterbach

    Anmeldung bis zum 27. Juni 2025