Bonn – Koblenz

Leitungsteam wandern

 

Ursula Schepers
Claudia Förster

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oder: bonn-koblenz [ at ] 49ontop.de

Mit Siebengebirge, Westerwald, Lahn, Mosel und Eifel gehören viele interessante und abwechslungsreiche Regionen zu unserem Wandergebiet.

Interessiert? Dann kommen Sie doch einfach mal als „Schnuppergast“ bei einer Wanderung mit, um uns kennenzulernen.

Veranstaltungen der Wandergruppe Bonn-Koblenz:

    Samstag, 22. Juni 2024: Wäller Tour Bärenkopp

    Wir starten in Waldbreitbach am Ufer der Wied und unser Weg schlängelt sich bald auf tollen Waldpfaden in Serpentinen bis hinauf auf den namensgebenden Bärenkopp. Von dort, in 304 Metern Höhe, werden wir belohnt mit großartigen Aussichten in das idyllische Wiedtal und den Naturpark Rhein-Westerwald.
    Später wandern wir weiter zu den Hochflächen zwischen Wied- und Fockenbachtal. Auch hier genießt man eine tolle Aussicht und spaziert gemütlich über die Wiesen- und Feldwege zu einer kleinen Kapelle von der aus wir bald die neogotischen Türme des Klosters St. Marienhaus sehen. Vom Kloster aus geht es nun steil hinunter zurück zum Ausgangspunkt.
    Die abwechslungsreiche Wanderung wurde vom Deutschen Wanderverband als „Traumtour“ ausgezeichnet.

    Wegstrecke ca. 13 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 350 m; Schwierigkeit: mittel

    Samstag, 11. Mai 2024: Wanderung durch Feld, Wald, Weinberge zur Burgruine Landskrone

    Wir wandern zunächst vom Segelflugplatz Bengener Heide in Bad Neuenahr in Richtung Autobahn ins Tal hinab Richtung Deutsches Eck und Leimersdorfer Bach. Durch Felder, Wiesen und Fluggehölze kommen wir am Landskroner Hof vorbei. Die Burgruine Landskrone im Blick geht es weiter durch den Wald zum „Gipfel“ mit tollen Ausblicken ins Ahrtal, Eifel und bis zum Rhein. Im Anschluss geht es durch Weinberge zum Heppinger Berg und einen verwunschenen Wald wieder zurück zum Segelflugplatz.

    Wegstrecke ca. 13 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 380 m; Schwierigkeit: mittel

    Freitag, 12. bis Sonntag, 14. April 2024: Wanderwochenende am romantischen Rhein in Rüdesheim

    Freitag, 12. April 2024: Rüdesheimer Hildegardweg (Rundwanderung)

    Uns erwarten wundervolle Ausblicke auf das Rheintal mit seinen Weinbergen und Burgen und nebenbei erhalten wir einen Einblick in das Leben der Hildegard von Bingen. Wir sind mittendrin – im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal!
    Der Weg führt uns bergauf zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Eibingen, in der Reliquien der Hildegard aufbewahrt werden. Danach geht es weiter hoch zur 1904 erbauten Abtei St. Hildegard, die sich als Nachfolge des von Hildegard von Bingen gegründeten Klosters Eibingen versteht.
    Durch die Weinberge mit immer wieder schönen Blicken auf das romantische Rheintal geht es hinunter zum Rhein und an der Brömser Burg vorbei, bis wir wieder an unserem Hotel ankommen.

    Wegstrecke ca. 7,5 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 2 Stunden, An-/Abstieg: ca. 170 m; Schwierigkeit: leicht

    Samstag, 13. April 2024: Von Rüdesheim über den Rheinsteig zur Rotweingemeinde Assmannshausen (Streckenwanderung)

    Der Rheinsteig bietet uns auf dieser Etappe viele Sehenswürdigkeiten und wunderbare Ausblicke über das romantische Rheintal.
    Zunächst geht es hinauf zum Niederwaldtempel und dem benachbarten Niederwalddenkmal. Das Niederwalddenkmal mit der Germania symbolisiert die Gründung des deutschen Kaiserreichs nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71. Von hier genießen wir den herrlichen Blick über die Rüdesheimer Weinberge und den Rhein. Danach führt der Rheinsteig durch den Landschaftspark Niederwald. Dieser wurde Ende des 18. Jahrhunderts im Auftrag des reichen Adeligen Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein angelegt und ist eine der ältesten Parkanlagen im Stil der Romantik. Der Aussichtspunkt Naheblick, die künstlichen Ruinen Rossel und Rittersaal, die künstliche Zauberhöhle und das Jagdschloss wurden von Ostein errichtet.
    Immer wieder gibt es schöne Aussichtspunkte. Wir erblicken z.B. die Nahemündung, den Mäuseturm und das Binger Loch.
    Zum Abschluss führt uns der Assmannshäuser Rotweinweg durch die Weinberge hinunter zum Rhein in den idyllischen Ort Assmannshausen, der besonders für seinen Spätburgunder bekannt ist.

    Wegstrecke ca. 13 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 4 Stunden, Anstieg ca. 440 m / Abstieg: ca. 450 m (Abkürzung möglich, dann ca. 8,5 km; 2,5 Stunden; 320 m hoch / 330 runter); Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 14. April 2024: Rheinsteig Etappe 4 Johannisberg – Rüdesheim (Streckenwanderung)

    Vorbei an zahlreichen Aussichtspunkten auf Rüdesheim und das Rheintal verbindet der Rheinsteig auf dieser Etappe Kultur, Geschichte und Natur harmonisch miteinander.
    Wir starten am Weinbaugebiet „Schloss Johannisberg“, der Geburtsstätte der Spätlese. Oberhalb von Burg Schwarzenstein führt unser Weg zunächst weiter zum Kloster Marienthal, dann hinauf zur Antoniuskapelle und zum 2006 wieder aktiven Kloster „Haus Nothgottes“. Schließlich folgen wir dem Blaubach, passieren die Nonnemühle und wenden uns dann westlich zur Abtei St. Hildegard.
    Weiter durch die Weinberge kommt langsam das Niederwalddenkmal in Sicht, doch wir verlassen den Rheinsteig und steigen hinab nach Rüdesheim.

    Wegstrecke ca. 13,5 km. Die reine Gehzeit beträgt knapp 4 Stunden, Anstieg: ca. 300 m / Abstieg: ca. 360 m Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 03. März 2024: Durch die Lavaströme der Osteifel bei Mendig und Ettringen mit Multimedia-Show und Führung

    Multimedia-Show eines Vulkanausbruchs und anschließend einstündige Führung durch den historischen Lavakeller

    Auf einer Fläche von nahezu 3 Quadratkilometern spannt sich unterhalb von Mendig ein Netz von unterirdischen Lavakellern. Die Landschaft in 32 Metern Tiefe ist weltweit einmalig.
    Die Lavakeller gehen zurück ins Mittelalter. Die Menschen in Mendig machten sich damals in vielen Stollen und Schächten daran, Basaltlava als Baumaterial unterirdisch abzubauen. Das war möglich, weil lange vorher auch Lavaströme durch Mendig flossen.

    Kosten: Multimedia-Show: 2 € + Lavakeller: Abhängig von der Teilnehmerzahl zwischen 4,60 und ca. 6,90 €

    Wer dann noch Lust hat kommt mit auf eine kleine Wanderung:

    Auf dem Eifel-Traumpfad „Vulkanpfad“ führt uns ein schmaler Wiesensteig hinauf zum Gipfel des Bellberges. Von diesem Vulkan flossen vor 200.000 Jahren drei Lavaströme aus, einer nach Norden in Richtung Kottenheim, einer nach Süden in Richtung Mayen und einer nach Osten. Entlang des westlichen Kraterrands geht es hinab zum südlichen Kraterdurchbruch und über den südlichen Lavastrom erreicht der Weg den Wald des Kottenheimer Büden. Durch die wunderschönen Laubwälder gelangen wir schließlich ins Kottenheimer Winfeld mit Passagen, die uns steil bergab über befestigte und naturbelassene Wege führen – eine idyllische Grubenlandschaft mit vielen Zeugnissen aus den Zeiten des Basaltabbaus.
    Zurück zum Ausgangspunkt geht es vorbei am Felsdenkmal „Junker Schilling“ und nach dem Überqueren eines Bachlaufs an der Mineralquelle Hartborn.

    Wegstrecke ca. 9 km, Gehzeit etwa 3 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 215 m.

    Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 04. Februar 2024: Wäller Tour Augst

    Auf einer abwechslungsreichen Rundtour durch die historische Kulturlandschaft der Augst umrunden wird Kadenbach und wandern vorbei an Neuhäusel und Eitelborn und zur Burgruine Sporkenburg. Nach mehreren Anstiegen haben wir uns immer wieder die schönen Ausblicke verdient. Zum Abschluss folgen wir dem Emsbach zurück zum Ausgangspunkt.

    Wegstrecke ca. 14,5 km. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4,5 – 5 Stunden, Anstieg/Abstieg ca. 390 m
    Abkürzung möglich: Ca. 10 km, Anstieg/Abstieg: ca. 280 m

    Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 14. Januar 2024: Im Siebengebirge – Kloster Heisterbach, Weilberg, Heisterbacherrott, Stenzelberg, Rosenau, Nonnenstromberg, Petersberg

    Diese schöne Rundwanderung im Siebengebirge startet am Kloster Heisterbach. Von dort wandern wir zum Basaltbruch am Weilberg und über Heisterbacherrott weiter zum Stenzelberg, einem ebenfalls stillgelegten Steinbruch.
    Diejenigen, die weniger wandern möchten, haben kurze Zeit später die Möglichkeit zu einer ersten Einkehr im Einkehrhaus Waidmannsruh.
    Alle anderen wandern weiter – teils durch offenes Gelände mit schönen Blicken sowohl auf das Rheintal als auch auf den Ölberg. Über die Rosenau, einer alten Burgruine, an der wir unsere Mittagspause einlegen, führt der Weg zurück zum Einkehrhaus und weiter geht es gemeinsam mit den dort Wartenden – fakultativ über den Nonnenstromberg -– und später hinauf auf den Petersberg mit herrlicher Weitsicht auf den Rhein und tief in die Eifel.

    Wegstrecke:
    Variante 1 (komplette Wanderung): Knapp 13 km, Gehzeit etwa 4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 390 m.
    Variante 2 (ohne Nonnenstromberg): Knapp 12 km, Gehzeit etwa 3 3/4 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 315 m.
    Variante 3: Ca. 7,5 km, Gehzeit etwa 2 1/2 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 230 m. Wartezeit (ca. 1 1/2 Stunden) nach der Hälfte des Weges im Einkehrhaus Waidmannsruh.

    Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 03. Dezember 2023: Jahresabschluss mit Nussknackermarkt und Orangerie

    Gemächlich geht’s durch Wiesen hinauf zum Rheinsteig, dem wir bis zum Schloss Sayn folgen. Unterwegs informieren viele Tafeln über Insektenhotels, Bienen und regionale Apfelsorten.
    Ohhh … was für ein Geschrei … wir passieren den Zoo von Neuwied.
    Im Schlosspark geht es vorbei an vielen beeindruckenden alten Bäumen. Danach führt unser Weg durch den Ort hinab zum Rhein und dem Nussknackermarkt im historischen Ortskern von Engers vor der Kulisse des kurfürstlichen Schlosses. Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt geht es zurück zur Abtei Rommersdorf.

    Wegstrecke ca. 14 km. Reine Gehzeit etwa 3,5 Stunden. Anstieg/Abstieg ca. 200 m; Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 05. November 2023: Rund um Sankt Katharinen

    Der abwechslungsreiche Weg führt uns über Wiesen, durch Wälder und entlang kleiner Bäche. Der Bergbau in der Region endete 1960. Eine Tafel veranschaulicht uns die Geschichte dazu. Immer wieder kommen wir zu schönen Aussichtspunkten mit Blick über die hügelige Landschaft. Wir blicken zum Wiedtal, über den Westerwald und Richtung Bergisches Land.

    Wegstrecke ca. 13 km. Reine Gehzeit etwa 3 Stunden. Anstieg/Abstieg ca. 300 m; Schwierigkeit: mittel

    Samstag, 21. Oktober 2023: Variationen mit Bergheidenweg

    Zu Beginn wechseln sich Wiesen und Nadel- bzw. Laubwälder ab. Wir treffen auf die Nette und genießen den idyllischen Weg entlang des Selbachs.
    Auf dem letzten Drittel der Wanderung ist die Landschaft geprägt durch Wacholderheide und führt uns durch das Naturschutzgebiet „Menke-Park“ – benannt nach Dr. Heinrich Menke, der sich intensiv eingesetzt hat für den Erhalt der letzten Wacholderheiden der Osteifel.

    Wegstrecke ca. 14 km. Reine Gehzeit etwa 3,5 Stunden. Anstieg/Abstieg ca. 350 m; Schwierigkeit: mittel

    Sonntag, 08. Oktober 2023: Auf Höhenwegen und durch einsame Bachtäler rund um Barweiler

    Wir wandern von Barweiler nach Pomster, wo wir auf der Aussichtsplattform „Dörferblick“ das erste Panorama genießen können und bereits unsere Mittagsrast einlegen. Danach geht es wieder Richtung Barweiler und hinab ins Wirftbachtal, durch den Ort Wirft und hinauf auf einen Balkonweg, der uns herrliche Weitblicke genießen lässt.
    Unser Weg führt anschließend durch liebliche, einsame Bachtäler über den Panoramablick auf dem Hömmerich mit kleiner Kapelle – weiterhin aussichtsreich – zur Einkehr in Barweiler.
    Es ist insgesamt eine abwechslungsreiche Tour, die immer wieder auch über Wiesenwege führt und viele Aussichten in die Eifel, auf die hohe Acht und die Nürburg bietet.

    Wegstrecke ca. 16 km. Reine Gehzeit etwa 4,5 Stunden, Anstieg/Abstieg: ca. 370 m, Schwierigkeit: mittel