Erlangen

Leitungsteam

Leitungsteam Erlangen

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Hansjürgen Seybold
Gerdi Seybold
Christel Goodchild

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Oder: erlangen [ at ] 49ontop.de

Veranstaltungen der Wandergruppe Erlangen:

 

    Sonntag, 19. September 2021: Rund um Betzenstein

    Unsere heutige Wanderung startet am nördlichen Rand von Betzenstein. Zunächst geht es gemütlich durch herrlichen Buchenwald und Felder in Richtung des Weilers Neudorf, den wir nach ca. 1 Std. erreichen. Hier wenden wir nach Süden und tauchen nach kurzer Zeit in das phantastische Jura Felsenmeer des Langen Bergs ein. Weiter geht es Richtung des kleinen Ortes Stierberg, den wir am Rand passieren und dann teils entlang Wiesen, aber mehr durch alten Buchenwald in Richtung Betzenstein wandern. Unterwegs sehen wir immer wieder weitere interessante Felsen. Wegen der Corona Pandemie wird es keine Einkehr geben. Deswegen bitte Verpflegung mitbringen.

    Wegstrecke: Ca. 12 km, ca. 250 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal, bitte Stöcke mitnehmen

    Sonntag, 5. September 2021: Unterwegs im Veldensteiner Winkl

    Wir starten am Bahnhof in Neuhaus und wandern zunächst durch den Ort und kurze Zeit an der Pegnitz entlang. Dann geht es durch Wälder und über Wiesen, leicht bergauf, vorbei an der Distlergrotte, der Mysteriengrotte und dem Zinnbergschacht bis zur Maximiliansgrotte. Hier werden wir eine Rast einlegen, bevor wir dann weiter zur Vogelherd-Grotte aufsteigen. Danach geht es dann immer leicht bergab über freies Feld und Wiesen wieder zu unserem Ausgangspunkt nach Neuhaus. Wegen der Corona Pandemie wird es keine Einkehr geben. Deswegen bitte Verpflegung mitbringen.

    Wegstrecke: Ca. 12 km, ca. 250 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 15. August 2021: Auf der Frankenalb von Rupprechtstegen zur Burg Hohensteinum

    Heute erwartet uns eine abwechslungsreiche Tour mit Pegnitzufer, Trockentälern, spektakulären Felsformationen und schattigen Waldpassagen. Wir starten entlang des Pegnitz-Ufers mit interessanten Karsterscheinungen, bis wir das Ankatal erreichen, dessen Felsen ein Kletterparadies für entsprechende Fans darstellen. Vorbei am Weiler Kreppling geht es auf schmalen Waldpfaden zur Burg Hohenstein mit tollen Ausblicken. Unsere Rückkehr führt uns über das verträumte Dorf Treuf, die versteckt liegende Griesmühle wieder kurz entlang der Pegnitz zu unserem Ziel Rupprechtstegen. Einkehr offen.

    Wegstrecke: ca. 13 km, ca. 300 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 18. Juli 2020: Burgruine Neideck – Runde

    Wir starten in Streitberg, überqueren die Museumsbahn und die Wiesent und passieren dann das Streitberger Freibad, welches 1931 eröffnet wurde (damals Kurbad genannt). Die Ursprünglichkeit, das Ambiente aus den 30er Jahren, ist bis heute erhalten geblieben. Wer möchte kann sich hier nach der Wanderung erfrischen (falls die Corona-Auflagen es erlauben). Danach führt uns der Weg durch schattigen Wald bergan auf die Höhe nach Wartleiten. Die Neideck lassen wir links liegen. Über Wiesen, Felder und Wald geht’s weiter nach Birkenreuth und Trainmeusel. In Birkenreuth können wir das Brunnenhaus aus dem Jahre 1836 besichtigen. Von Trainmeusel führt uns dann der Weg zur Burgruine Neideck. Hier haben wir einen herrlichen Ausblick auf das Wiesenttal und über die Fränksche Schweiz. Von der Neideck steigen wir wieder hinab nach Streitberg, unserem Ausgangspunkt. Wegen der Corona Pandemie wird es keine Einkehr geben. Deswegen bitte Verpflegung mitbringen.

    Wegstrecke: ca. 10 km, ca. 250 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 3. Juli 2021: Auf der Frankenalb bei Weißenbrunn

    Unsere heutige Wanderung führt uns in die beschaulich ruhige Wandergegend des östlichen Nürnberger Landes. Wir treffen uns in Weißenbrunn am Naturbad des Dorfes, übrigens ein äußerst empfehlenswertes Bad – vielleicht für nachher. Gleich zu Beginn unserer Tour geht es zügig in die Höhe, aber der schattige Wald mildert den schweißtreibenden Anstieg auf den Rand des Balcherranken. Oben angekommen wandern wir gemächlich weiter durch abwechslungsreiche Wald- und Flurlandschaft bis Entenberg, wo uns wieder ein kleiner Anstieg durch Wald Richtung Buckenberg erwartet. Kurz vor dem Weiler Schrotsdorf passieren wir das Naturdenkmal Steinerne Rinne, um dann durch offenes Gelände über Egensbach zu den Ruinen der Keilberg Kapelle zu gelangen. Hier ist Zeit für eine Verschnaufpause. Ab jetzt geht es nur noch bergab, und bald erreichen wir den Klingenhofer Hutanger mit seinen riesigen alten Buchen- und Eichenbäumen. Von hier erwartet uns ein kurzer steiler Abstieg zu unserem Ausgangspunkt Weißenbrunn. Wegen der Corona Pandemie wird es keine Einkehr geben. Deswegen bitte Verpflegung mitbringen.

    Ca. 14 km, ca. 300 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 20. Juni 2021: Am nördlichen Rand des Moritzberges

    Die Wanderung führt uns durch Feld und Wald nördlich des Moritzberges. Wir starten im kleinen, sehr abgelegenen Weiler Rüblanden gemütlich entlang Waldrändern und offenem Feld- und Wiesengelände Richtung Sendelbach bis kurz vor Weigenhofen. Nach einer kleinen Verschnaufpause (Baumstämme, keine Bänke) mit weitem Blick ins Umland geht es dann durch Wiesen und Felder über den Höhenzug des Misselmannsberg allmählich zurück zu unserem Ausgangsort Rüblanden. (Einkehr je nach Covid Situation).

    Wegstrecke: ca. 10 km, ca. 100 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 13. Juni 2021: Eindrucksvolle Felsformationen in der Fränkischen Schweiz

    Die Wanderung startet an der Schule in Gößweinstein. Von dort geht es durch das Felsentor bei Gößweinstein und weiter durch Wald bergauf zum Zigeunerloch. Weiter geht`s durch Wald und über Felder bergauf und bergab zum Weiler Prügeldorf. Danach tauchen wir bald wieder in einen Wald ein und wandern bergauf zu den Nächsten Highlights, zum Föhrenstein, Wasserstein und dem Wassersteintor. Danach durchwandern wir Allersdorf und kommen dann kurz vor Türkelstein zur Geiskirche, einer weiteren für die Fränkische Schweiz typischen Felsformation. Zurück geht es dann leicht bergab bis Stadelhofen und weiter nach Gößweinstein. (Einkehr je nach Covid Situation).

    Wegstrecke: ca. 13 km; ca. 220 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 25. Oktober 2020: Vom Wasserschloss Neuhaus durch das Naturschutzgebiet Mohrhof

    Im Oktober erkunden wir die nähere Umgebung von Erlangen. Wir starten in Neuhaus mit seinem Wasserschloss (https://www.adelsdorf.de/erleben/sehenswuerdigkeiten/schloesser-museen), welches in privatem Besitz ist, beim Friedhof. Von dort geht es über Felder und vorbei an Karpfenweihern bis ins Naturschutzgebiet Moorhof (https://www.erlangen-hoechstadt.de/leben-in-erh/naturschutz-naherholungsgebiete/weihergebiet-bei-mohrhof). Es ist bekannt wegen seiner vielfältigen und seltenen Vogelwelt. International gilt das Gebiet auch als “Important Bird Area”. Zurück führt uns der Weg dann durch Wälder wieder nach Neuhaus.

    Wegstrecke ca. 13 km, ca. 140 Höhenmeter, Anforderung leicht

    Sonntag, 16. August 2020: Von Kirchehrenbach über die Hutweiden nach Hetzelsdorf

    Bei unserer ersten “Fränkischen Schweiz” – Wanderung des Jahres wollen wir die fast vergessenen Hutweiden erkunden. Wir starten in Kirchehrenbach am Bahnhof. Wir laufen durch das Dorf und erklimmen dann die Höhe im Südosten des Dorfes. Mit prächtigen Aussichten geht es auf der Höhe weiter, über die Hutweiden nach Hetzelsdorf

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 350 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal

    Sonntag, 21. Juni 2020: Von Weiher zu Weiher im Nordwesten von Erlangen

    Wir starten in Oberndorf an der Regnitz und besuchen zunächst eines der 10 Wasserschöpfräder in Möhrendorf. Diese gehören zu den letzten ihrer Art in Mitteleuropa. Danach geht es durch Möhrendorf und danach entlang einer Kette von Karpfenweihern sowie durch den Markwald zum Großen Bischofsweiher (allgemein bekannt als Dechsendorfer Weiher). Über den Hinteren Giesberg geht es durch den Markwald zur Schleuse Erlangen. Hier überqueren wir den Europakanal und wandern zurück nach Oberndorf wo wir in der Fischküche Reck (keine Sorge es gibt auch andere Leckereien) einkehren

    Wegstrecke: ca. 17 km, ca. 120 Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad normal