Hagen

Leitungsteam wandern


Antje Löber
Maike Heinsen
Karsten Bierbach

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oder: hagen [ at ] 49ontop.de

 

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Hagen:

 

    Sonntag, 28. Juni 2026: Wir erkunden das Bergische Land bei Remscheid

    Vom Treffpunkt aus gehen wir zuerst zur Dörpe-Vorsperre, um kurz darauf unsere erste Anhöhe zu erklimmen. Vom Aussichtspunkt „Am Bilstein“ genießen wir den Blick über die Wupper und tauchen bei der mittelalterlichen Befestigungsanlage in die Vergangenheit ein. Oberhalb der Wuppertalsperre wandern wir nach Dürhagen, wo ein transloziertes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1830 steht.

    Nach einigen Metern erreichen wir eine kleine Friedenskapelle. Auf dem Friedhof haben 44 Zwangsarbeiter aus dem 2. Weltkrieg ihre letzte Ruhestätte gefunden.

    Im weiteren Verlauf folgen wir der Wuppertalsperre. Nachdem wir den Uferweg bergansteigend verlassen, liegt die Wippertalbahn auf unserem Weg. Die 31 km lange Strecke wurde bis Ende 1995 für den Güterverkehr genutzt und dient heute weitgehend als Radweg.

    Auf abwechslungsreichen Wegen geht es über Höhsiepen und Dörpmühle nach zur Gaststätte „Zum Eierkaal“ (bei Bedarf kann hier die Tour beendet werden).

    In einem größeren Bogen umrunden wir den Ortsteil Oberfeldbach und gehen Richtung Feldbachvorsperre. Ein letzter Anstieg bringt uns zum Ausgangspunkt zurück.

    Wegstrecke ca. 14 km mit 280 Hm / Abkürzung auf ca. 10,4 km (216 Hm möglich)

    Anmeldung bis zum 14.06.2026 – mit Rückmeldung zur Einkehr

    Sonntag, 14. Juni 2026: kreuz und quer im Iserlohner Stadtwald

    Der Qualitätswanderweg „Sauerland-Waldroute“, der zwischen Iserlohn und Marsberg verläuft, führt uns in wenigen Schritten zum Ballots-Brunnen. Dieser wurde im Jahr 1760 nach dem zweiten Iserlohner Bürgermeister Heinrich Gisbert Ballot benannt. Heute dient der Platz als Traditions- und Brauchtumsort.

    Vorbei am Rupenteich geht es längs am Stadtrand zur Freizeitanlage Lägertal. Durch Mischwald gelangen wir nun zum Heinrich-Sudhaus-Brunnen. Erst auf dem Iserlohner Rundweg 2, später dann auf dem Rundweg 3 wandern wir auf abwechselungsreichen Wegen und erreichen nach ca. 9 km das Forsthaus Löhen, wo eine Pause vorgesehen ist.

    Wieder der Waldroute folgend, nähern wir uns dem Danzturm. Es besteht die Möglichkeit die Tour nach ca. 12 km zu beenden.

    Die längere Strecke führt uns noch zu den Aussichtspunkten Wippelbaum und einer Fernsicht am Geheimweg, bevor wir wieder am Ausgangspunkt eintreffen und den Tag im Restaurant ausklingen lassen können.

    Wegstrecke ca. 15 Kilometer mit 490 Hm / Abkürzung auf ca. 12 km möglich

    Anmeldung: bis zum 06.06.2026 – mit Rückmeldung zur Einkehr

    Samstag, 30. Mai 2026: Im Naturpark Bergisches Land eine Runde mit viel Wasserwelten und Waldgebiet

    Wir starten unsere Wanderung vom Wanderparkplatz aus auf dem A1 in Richtung des Diederichs-Tempels (1896), wo wir von dem Aussichtspavillion einen ersten wunderbaren Ausblick auf Schloss Burg genießen können. Im weiteren Verlauf gelangen wir auf dem bewaldeten Brezel-Wanderweg zur Sengbach-Talsperre (1900-1903). Hierbei handelt es sich um eine der ältesten Trinkwasser-Talsperren Deutschlands, die aufgrund ihrer Bauzeit architektonisch schön anzusehen ist. Unser Weg führt uns zum Schutz des Trinkwassers oberhalb der Talsperre entlang. Nun weiter als Klingen-Pfad benannt, kommen wir an der großen Staumauer vorbei. Sie ist 178 m lang und 5 m breit. Die Talsperre besitzt einen Speicherraum von 2,8 Mio. m³.

    Nach dem Bestaunen der unvorstellbaren Dimensionen folgen wir im ruhigen, abgeschiedenen Seitental der Wupper dem Hammersbach, bis die Wupper selbst zu überqueren ist. Diese begleitet uns nun weiter bis zum Bertramsmühler Bach. In diesem Bereich sind neben der herkömmlichen Tierwelt mit Glück auch Eisvögel zu erblicken. Der Naturfreundeweg zeigt sich vielleicht von seiner ergiebigen Seite. Später als A3 markiert sind kleine Hinweistafeln mit Auskünften über die Geologie des Bereiches angebracht und erklären den Wechsel des Auf und Ab der Strecke.

    Im Tal angekommen gibt es die Möglichkeit die letzten Höhenmeter durch die Seilbahn bequem zu erklimmen (Erwachsenen 5,- €).

    Andernfalls führen uns die letzten Serpentinen gemeinsam mit Blick auf die Burg in die Höhen hinauf. Unser Endziel der Strecke ist das Restaurant „Zur schönen Aussicht“, wo ein Tisch für uns reserviert ist. Ggf. wird es eine gesonderte bzw. verkürzte Karte geben.

    Wegstrecke ca. 17 km mit ca. 580 m rauf und runter (ohne Seilbahnnutzung) Festes Schuhwerk für Wald und Schotterwege erforderlich.

    Anmeldung: bis zum 23.05.2026

    Sonntag, 10. Mai 2026: Naturschutzgebiet Elbschebach & Bommerholz; Wanderung durch ländliche Auenlandschaften, malerischen Wäldern und über den Ruhrhöhenweg

    Wir starten unsere Wanderung im historischen Dorfkern von Wengern, an der alten Dorfschule. Zu Beginn lernen wir Henriette Davidis näher kennen. Sie wurde bekannt durch das „ Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche“. Vorbei am Henriette-Davidis-Museum, Henriette-Davidis-Haus, Leimkasten (historisches Fachwerkhaus aus dem Jahr 1541), ev. Dorfkirche erbaut 814 n. Chr. geht es in die Wengeraner Mühle. Hier unterqueren wir zunächst das Elbschebach-Viadukt aus dem Jahr 1934, welches heute zum Elbschetal-Radweg gehört.

    Die Wengeraner Mühle liegt am Elbschebach und wurde ursprünglich zur Getreideverarbeitung genutzt. Vor uns liegt eine herrliche Auenlandschaft, welche wir eine Zeitlang durchwandern.

    Nun verlassen wir die Wengeraner Mühlenlandschaft und folgen einem malerischen Waldweg ins wunderschöne Erholungsgebiet Elbschebachtal. Durch einen Mischwald gelangen wir zu den Ruhrhöhen mit immer wieder überraschenden Ausblicken in die Landschaft.

    Mitten in dieser herrlichen Landschaft liegt das Naturfreundehaus „Eggeklause“. Hier gibt es immer wieder Sonntags selbstgebackenen Kuchen und Fairtrade Kaffee, das sollten wir uns nicht entgehen lassen. Hier stehen uns auch Toiletten zur Verfügung.

    Nach unserer Pause geht es weiter über den Brunsberg-Panoramapfad in Richtung Böllberg. Wir genießen perfekte Ausblicke über die weiten Felder und das Tal. Immer wieder tauchen wir ein in malerische Waldlandschaften, 2/3 unserer Wanderung verbringen wir in Wäldern, auf Feldern und Wiesen. Nun erreichen wir das Dörfchen Voßhöfen und begeben uns auf den Ruhrhöhenweg.

    Vorbei an alten Bauernhöfen können wir die herrlichen Ausblicke in das Ruhrtal bewundern. Über den Ruhrhöhenweg erreichen wir den Brasberg zum Schluss unserer heutigen Wanderung und kehren zum Ausgangspunkt zurück.

    Einkehr im Wengeraner Hof! Kaffee & Kuchen und/oder warme Speisen sind im Angebot.

    Wegstrecke 16,5 Kilometer; leicht – mittel, 250 Hm

    Anmeldung: Bis zum 03. Mai 2026 erbeten

    Samstag, 11. April 2026: Mit Walk and Talk durch die Wälder zum Mittelpunkt der Welt

    Wir starten unsere Wanderung am Wanderparkplatz und gehen auf direktem Weg in den Schwerter Wald hinein. Hinab durch das Gehrenbachtal genießen wir die vorerst breiten Wege entlang des gleichnamigen Baches bis zum Gehrenbachteich. Weiter führt uns der Mutter-Möller-Weg zur Bahntrasse, wo die Schwerter Gemarkung nach Dortmunder wechselt. Im nun Aplerbecker Wald, der 2005 als Naturschutzgebiet ausgewiesenen wurde, durchstreifen wir weiter alte und junge Baumbestände. Bereits vor 150 Jahren wuchs hier ein noch viel größeres Waldgebiet auf dem Ardeygebirge zwischen Emscher und Ruhr. In einigen Randbereichen erhaschen wir Blicke über die angrenzenden Felder.

    Nach der kurzen Passage kleinerer Straßen gelangen wir etwa nach der Hälfte unserer Strecke zu unserem Rastplatz am Kokon. Hierbei handelt es sich nicht um den Mittelpunkt der Welt, sondern den geographisch errechneten Mittelpunkt von NRW. 2019 wurde dieser mit der 2,5 m hohen Stahlskulptur der Künstlerin Christine Böse markiert. Dargestellt sind zwei um 90 Grad gedrehte, gespiegelte Umrisse von NRW, umspannt von Stahldrähten. Das Objekt spiegelt den Wandel von der Industrievergangenheit zur modernen Vernetzung. Das Kunstwerk ist in einer kleinen Grünanlage mit Bänken gelegen, so dass wir die mitgebrachte Stärkung entspannt verzehren können.

    Nach unserer Rast machen wir uns auf in Richtung des Schwerter Waldes auf der anderen Seite der B 236. Diesen können wir problemlos über eine Brücke mit einem Wendelabgang erreichen. Im vorderen Teil des Waldes entspringt die Quelle des Hörder Bachs, der nach 6 km in die Emscher mündet. Im weiteren Verlauf kommen wir an Teilstücken des Waldlehrpfades vorbei. Ebenso an dem Blauen See, einem kleinen Stillgewässer. Es ist das Überbleibsel eines früheren Steinbruchs. Von dort ist es nicht mehr weit, bis der Kletterwald Freischütz in Sicht kommt.

    Unsere Tour endet an dem dahinterliegenden Ausflugslokal Freischütz.
    Schon das 1843 errichtete Forsthaus auf dem Höhenrücken des Ardeygebirges erhielt bald eine Schanklizenz für die damaligen Kumpel der umliegenden kleinen Bergwerke. Im angrenzenden Biergarten lassen wir den Tag in geselliger Runde ausklingen. Die Sommerkarte wird erst im April erstellt. Sicherlich wird es weiterhin von herzhaft bis süß eine Auswahl geben.

    Wegstrecke 13 km Rundweg und trotz Ardeygebirge etwa 312 hm hoch und 352 hm runter

    Anmeldung bis zum 04.04.2026

    Sonntag, 15. März 2026: Wir begrüßen den Frühling

    Vom Treffpunkt aus gehen wir nach Oberholte zur ehemaligen Grube Adelgunde, einer alten Eisenerzgrube, die bereits um 1870 stillgelegt wurde.

    Durch den Naturpark Sauerland Rothaargebirge wandern wir Richtung Hervel. Hier befindet sich einer der ältesten Höfe in Herscheid. Heute ist dort ein Gnadenhof beheimatet.

    Unser eigentliches Ziel ist aber der Herveler Bruch, einem Naturschutzgebiet, das vor allem für seine Märzenbecherblüte bekannt ist und daher auch oft als Märzenbecherbruch bekannt ist. Der Märzenbecher, auch Frühlings-Knotenblume oder „Großes Schneeglöckchen“ genannt, gehört zu den ersten blühenden Pflanzen des Jahres.

    Nach der Blütenpracht folgen wir dem Ebbeweg, der uns wieder unserem Startpunkt näher bringt.

    Den Tag lassen wir im Gasthaus Vedder ausklingen. Hier können wir zwischen Kuchen, dem legendären „Holter Sturmsack“ (Windbeutel) oder einem Gericht der Vesperkarte auswählen.

    Anmeldung bis zum 07.03.2026 – mit Rückmeldung zur Einkehr

    Wegstrecke ca. 12,5 km mit 350 Hm

    Sonntag, 08. Februar und Sonntag, 01. März 2026: Schöne Aussichten – Teil 1 – Rundwanderung „Harkortseedeluxe“

    Wir starten am Naturfreibad Wetter in Richtung Hagen-Vorhalle, überqueren entlang der Bahnlinie die Ruhr und wandern geradewegs Richtung Wasserschloss Werdringen, welches unterhalb des sagenumworbenen Kaisbergs liegt.

    Hier befindet sich ein kleines Museum der Früh- und Urgeschichte. Dieser Adelssitz wurden Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut.

    Weiter geht es in das historische Bachviertel nach Herdecke. Dabei überqueren wir den Harkortsee am Südufer und bestaunen das Ruhrviadukt aus dem Jahr 1878, welches heute noch als Bahntrasse für die Verbindung Hagen-Herdecke-Dortmund dient.

    Die Herdecker Fachwerkhauskulisse bietet sich sehr gut für eine Pause an. Gastronomie (Toiletten) befinden sich in unmittelbarer Nähe.

    Nach unserer Pause geht es weiter Richtung Ruhrsteig, vorbei am Herdecker Bahnhof mit seinem Wohnquartier „Alter Steinbruch“ – Mehr-Generationenwohnen wurde hier beispielgebend umgesetzt.

    Es geht gemächlich bergan und immer wieder bestaunen wir herrliche Aussichten auf Hagen, Herdecke und Wetter. Wir bleiben bis zum Friedrich-Harkort-Turm auf dem Ruhrsteig, vorbei am großen Kletterwald.

    Friedrich-Harkort ( 1793 – 1880 ), Vater des Ruhrgebiets, hat hat das Städtchen Wetter geprägt. Wir wandern nun bergab Richtung Wetter´s „Freiheit, wo das Wohnhaus von Friedrich Harkort steht. Wetter´s „Freiheit“ ist Teil der kommenden IGA 2027 (internationale Gartenausstellung ) und wird aktuell sehr aufwendig restauriert. Einiges davon können wir bereits besichtigen.

    Weiter geht es bergab Richtung Harkortsee. Entlang am Seeweg wandern wir zum Endpunkt unserer heutigen Wanderung.

    Unsere Einkehr findet im Cafe / Restaurant „Friedrich am See“ statt. Direkt am See und nur 100 Meter von den Parkplätzen entfernt.

    Wegstrecke 13,5 km mit 220 Hm – mittelschwer bis leicht

    Anmeldung für die Wanderung am 8. Februar bitte bis zum 01.02.2026

    Anmeldung für die Wanderung am 1. März bitte bis zum 15.02.2026

    Samstag, 10. Januar 2026: Lichtshow und Rundwanderung in Dortmund Phoenix West

    Das Phoenix des Lumières in der ehemaligen Gebläsehalle des berühmten Hochofenwerks Phoenix West präsentiert monumentale, immersive digitale Ausstellungen. Welche der großen Künstler*innen im Januar präsentiert werden, wird erst etwa zwei Monate im Voraus bekannt gegeben. Derzeit werden die imposanten Künste von Claude Monet dargeboten. Seine stimmungsvollen Gartenbilder, das Spiel mit Licht und Schatten, die allseits bekannten Seerosenbilder u. ä. werden in unterschiedlichsten Formationen in der Halle projiziert. Der Mitbegründer des Impressionismus zählt heute zu den großen Meistern der Kunstgeschichte.
    Der Gruppeneintritt ermöglicht einen Aufenthalt von 90 Minuten, wobei ein Vorstellungscyclus ca. 50 Minuten dauert.

    Nach einer kleinen Stärkungspause im Bistro (exzellenter Kaffee) begeben wir uns auf eine kleine Wanderung in der direkten Umgebung des Geländes.

    Wir starten nach den herrlichen Lichtbildern mit einer Entspannung für die Augen durch das Waldgebiet entlang der Emscher. Auf dem Weg begegnen uns weiterhin verschiedenste alte und neue Kunstwerke am Wegesrand bis wir an den Phoenixsee gelangen. Diesen umrunden wir mit Blick auf die besondere Wohnlage sowie deren Eigenheiten.  Auch hier sind verschiedenste Künste in unmittelbarer Umgebung zu erkunden.
    Auf der Hälfte der Seestrecke werden wir die Stufen auf eine moderate Anhöhe besteigen. Oben angelangt bietet sich eine unglaubliche Sicht weit über den See hinaus – Dortmund mit seinen aufragenden Gebäuden und weit mehr.
    Nach der ganzen Umrundung des Sees begeben wir uns zurück durch die Fußgängerzone wieder in Richtung Hörde. Vorbei an der „Schlanken Mathilde“ und dem Bahnhof erblicken wir schon bald unseren Ausgangspunkt; die rostigen Riesen des Hochofenwerkes, so dass es nur noch ein paar Schritte bis zur Abschlusseinkehr sind.

    Direkt am Phoenixplatz werden wir diesen Tag im Steakhouse „Hoeschkind“ in gemütlicher Runde ausklingen lassen.
    Die Karte bietet eine vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

    Anmeldung bis zum 03.01.2026 – mit Rückmeldung zur Einkehr

    Wegstrecke ca. 8,5 km mit 90 Hm

    Die Wege sind durchweg befestigt und bedürfen keiner extra Wanderschuhe.

    Sonntag, 14. Dezember 2025: Rundwanderung um das Schloss Neuenhof und Jahresabschlussfeier in Lüdenscheid

    Wir beginnen unsere diesjährige Jahresabschlussveranstaltung mit einer leichten Rundwanderung durch den Stadtwald und das Naturschutzgebiet Stilleking. Vom Parkplatz führt der Weg bergan und dann bergab ins Elspetal mit Blick auf das Schloss. Wir drehen eine Runde durch die einzigartige Landschaft mit hügeligen Magergrünkomplexen, Waldflächen und Gehölzstreifen. Abwärts erreichen wir das Schloss Neuenhof mit seinem kleinen, romantischen Weihnachtsmarkt.

    Im Schlossgarten und den umliegenden Gebäuden werden regionale Köstlichkeiten, Kunsthandwerk, Deko ect. angeboten. Bei Punsch oder Glühwein können wir uns aufwärmen bevor wir die letzten ca. 2,5 km zum Parkplatz zurücklaufen.

    Von dort fahren wir zum Hotel Passmann in Lüdenscheid-Brügge. In gepflegtem Ambiente erwartet uns ein leckeres Essen. Im Anschluss lassen wir das Wanderjahr Revue passieren und erfahren, was im nächsten Jahr geplant ist.

    Abwechslungsreicher Rundweg, ca. 6,5 km, ca. 150 HM auf- und ab

    Kosten: Eintritt zum Weihnachtsmarkt ca. 3 Euro

    Anmeldung: Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 5.12.2025

    Sonntag, 16. November 2025: Kultur Käthe Kollwitz Museum Köln – Käthe Kollwitz neu sehen

    Das Käthe Kollwitz Museum in Köln beherbergt die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken der Künstlerin. Nach drei Jahren Renovierung öffnet das Museum am 11. Oktober 2025, dem Todestag von Käthe Kollwitz und dem 40-jährigen Bestehen des Museums wieder seine Türen. Die erste Ausstellung präsentiert die wichtigsten Werke von Käthe Kollwitz und bietet neue Einblicke. Im Zentrum steht ihre weibliche Perspektive auf die Herausforderungen ihrer Zeit: Krieg und politische Umbrüche, soziale Ungerechtigkeiten des Lebens der Frauen und das Prinzip der Hoffnung. Kollwitz Ausdruckskraft berührt und wirkt bis in unsere Gegenwart. Im Rahmen einer einstündigen Führung werden die Werke und Hintergründe ausführlich erläutert.

    Eine Einkehr zum Mittagessen ist geplant.

    Je nach Wetterlage und Interesse besteht die Möglichkeit, ein weiteres Museum in Köln zu besuchen, z. B. das Wallraff-Richards-Museum mit der Ausstellung „B{L}OOMING – Barocke Blütenpracht“ oder einen Spaziergang am Rhein entlang zu machen.

    Kosten: Die Führungsgebühr – 60 Euro wird auf die Teilnehmer umgelegt + 8 Euro Eintritt.

    Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis zum 9. November 2025 gebeten