KulTourTreff Franken

Leitungsteam

Karl Gast
Anne-Rose Hofmann

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Unsere Veranstaltungen:

    Donnerstag, 18. Juni  2020: Stadtführung Kallmünz

    Atemberaubend schön – wie eine Perle – liegt Kallmünz zu Füßen des Burgberges am Zusammenfluss von Vils und Naab. Mit seinen verwinkelten Gassen und liebevoll renovierten Häusern hat sich der Markt sein mittelalterliches Aussehen bewahrt. Auch für Kunstliebhaber bietet der Ort so einiges. Ein Stadtführer wird uns Kallmünz nahebringen. Vor Beginn der Führung nehmen wir diesmal  das Mittagessen in einem Landgasthof ein. Nach der Führung bietet sich individuell ein Spaziergang an der Naab, oder eine Burgbesteigung an.

    Bitte beider Anmeldung mitteilen, ob zum Mittagessen mitgegangen wird.

    Donnerstag, 14. Mai 2020: Besuch des Markgräflichen Opernhauses und des Neuen Schlosses in Bayreuth

    Die ehemalige Markgrafenresidenzstadt Bayreuth hat viel zu bieten und ist immer wieder einen Besuch wert. Wir wollen dieses Mal das einzigartige Markgräfliche Opernhaus, das zum UNESCO- Weltkulturerbe zählt, besichtigen wie auch das Neue Schloss einschließlich des Italienischen Schlösschens. Das Opernhaus zählt zu den wenigen im Original erhaltenen Theaterbauten Europas aus dem 18.Jahrhundert, beim Neuen Schloss handelt es sich um die letzte Stadtresidenz der Markgrafen. Am Vormittag gilt unsere Aufmerksamkeit dem Opernhaus. Danach ist ein gemeinsames Mittagessen geplant, bevor wir uns am Nachmittag dem Neuen Schloss zuwenden.

    Dauer: 45 min Führung im Opernhaus; anschließend Mittagessen. Am Nachmittag 90 min. Führung im Neuen Schloss bzw.im Italienischen Schlösschen

    Kosten: 11,00 €

    Anmeldung: Bis 4. Mai 2020. Die Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen; Mindestteilnehmerzahl erforderlich!

    Dienstag, 07. April 2020: Ein – viel zu unbekanntes – Schatzhaus in Nürnberg: Ein Besuch bei der Naturhistorischen Gesellschaft

    Die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg gibt es schon über 200 Jahre und ihr Museum in der Norishalle seit 20 Jahren.Wir besuchen die Arbeitsräume und die Ausstellungen und lassen uns die vielseitigen Arbeits- und Sammlungsgebiete vorstellen. Diese reichen von Geographie und Botanik unserer Heimat über sehr erfolgreiche archäologische Forschungen, z.B. in Jordanien, bis hin zu völkerkundlichen Sammlungen der autochthonen Kulturen der Südsee und afrikanischer Länder.

    Anschließend Einkehr.

    Das Besondere des Vereins: Jeder Interessierte kann als aktives Mitglied an den Forschungen mitarbeiten.

    Dauer: 15.00 – 17.00 Uhr

    Kosten: 6 Euro

    Anmeldung: bis Dienstag, 24. März 2020

    Dienstag 10. März 2020: Das Nürnberger Rathaus – Für Recht und Ordnung

    Das Rathaus ist das Herz der Stadt Nürnberg. Der imposante Renaissancebau wurde zwischen 1571 bis 1620 von Jacob Wolff erbaut. Er liegt an der historischen Straße, die vom Hauptmarkt zur Burg führte. Wir erfahren von der Bedeutung dieses Bauwerkes und von seinem großen Saal, zur damaligen Zeit der größte Saalbau nördlich der Alpen. Zum Schluss geht es noch in die Lochgefängnisse, wo die bösen Buben eingekerkert wurden.

    Anschließend wollen wir alles in einer Gaststätte verarbeiten.

    Dauer: Ca.1,5 Std. anschließend gemeinsames Mittagessen

    Kosten: 5,00 €

    Anmeldung: bis 27. Februar 2020. Die Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen. Mindestteilnehmerzahl erforderlich.

    Mittwoch, 12. Februar  2020: Führung durch das Pellerhaus

    Das Pellerhaus  galt als eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sein Hof als das gelungenste Beispiel einer repräsentativen Hofanlage. Nach der weitgehenden Zerstörung des Gebäudekomplexes, dem Ersatz des Vorderhauses, war dieses durch einen Neubau in den 1950er Jahren und dem nur teilweisen Aufbau des Hofes, war dieses Meisterwerk der europäischen Baukunst fast aus der Wahrnehmung der Nürnberger getilgt. Dank der Initiative der Altstadtfreunde konnte das Pellerhaus seit dem 24.10.2008 (Grundsteinlegung) wieder zu einer Sehenswürdigkeit der Stadt  entstehen. Während des Rundganges durch das Haus werden wir die Pracht und viele Details sehen können.

    Anschließend können wir  bei einem kleinen Mittagsessen darüber diskutieren.

    Dauer:  Ca. 2 Std. anschließend gemeinsames Mittagessen

    Kosten:  5,00 €

    Anmeldung: bis 5. Februar 2020. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen.

    Dienstag, 21.Januar  2020  Weißes Schloss in Heroldsberg

    Diese Schloss ist ein kleiner Geheimtip im Nürnberger Land und erzählt die Geschichte der Gegend und ihrer Bewohner. Im Erdgeschoss erfahren wir etwas über die Geschichte von Heroldsberg und die Vereinigte Papierwerke. Im 1.OG geht es um Fritz Grinbel, einen bedeutenden fränkischer Künstler 1899 – 1976 des 20.Jahrhunderts. er war auch Professor der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. Im 2.OG geht es um die Patrizierfamilie Geuder. Seit 1391 wohnten sie in Heroldberg und hatten in Nürnberg viel Einfluss. Im 15. Jahrhundert bauten sie das Weiße Schloss.

    Anschließend wollen wir alles bei einem kleinen Mittagsessen verarbeiten.

    Dauer: Ca. 2,5 Std. anschließend gemeinsames Mittagessen

    Kosten: 7,00 €

    Anmeldung: bis 10. Januar 2020. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen. Mindestteilnehmerzahl erforderlich.

    Donnerstag, 05. Dezember 2019: Drei, zwei, eins: meins! Antikes unter dem Hammer – Ein Besuch im Auktionshaus Franke

    Die meisten können nur den Kopf schütteln, wenn sie von den Mondpreisen hören, die bei Sotheby`s in London mitunter für Raritäten bezahlt werden. Liebhaber-und Sammlerstücke, Antiquitäten – was macht den Reiz aus, mitzubieten und vielleicht in den Besitz eines wertvollen Stücks zu gelangen?

    Im Auktionshaus, ein denkmalgeschützter Art Deco Saalbau, erfahren wir, wie viel Aufwand und Vorbereitung hinter bzw. vor einer Auktion steht. Außerdem kann man auch vor Ort kaufen.

    Dauer: ca. 2 Stunden  zzgl. Mittagessen, Kosten: 2 €

    Mittwoch, 06. November 2019: DEGUSSA Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt

    Seit etwa 4500 Jahren wird Gold verehrt und mit ihm  gehandelt. Weltweit gibt es ca. 170.000 t Gold, 2/3 davon ist Schmuck, 30.000 t lagern in den Kellern der Zentralbanken. Jedes Jahr werden etwa 2.600 t neu gewonnen. Edelmetalle spielen schon seit Jahrzehnten eine entscheidende Rolle bei der Sicherung des Vermögens.. Anders als Geld lässt es sich nicht beliebig vermehren. Die DEGUSSA Niederlassung in Nürnberg bietet uns die Möglichkeit einen Einblick in den Handel mit Edelmetallen zu bekommen.

    Anschließend wollen wir alles bei einem kleinen Abendessen vertiefen.

    Dauer:   ca. 90 min., Kosten: 2.-€

    Donnerstag, 17. Oktober 2019: Die Fürther Prachtpromenade: Historismus, Jugendstil und feines Wohnen 1870 – 1914

    Die Hornschuchpromenade ist ein einzigartiges, weil gut erhaltenes  und noch bewohntes Zeugnis des Bürgerstolzes in der Hochblüte der Industrialisierung. Zwar ist auch hier manches verloren, doch die vorhandenen Straßenzüge bieten noch ein gutes Bild dieser Wohnkultur. Das bayerische  Landesamt für Denkmalpflege nennt dieses Ensemble “eines der eindrucksvollsten gründerzeitlichen Stadtquartiere Bayerns und Deutschlands”. Wir lassen uns von einem Bewohner und Galeristen die Stile zeigen und erklären und werfen auch einen Blick in die Innenarchitektur dieser bürgerlichen Palazzi.

    Dauer: Stadtteilführung  15.00 – 17.30 Uhr, Kosten: 8 Euro p. P.

    Donnerstag, 19. September 2019:  Der Main-Donaukanal –  Ein stufenreicher Wasserweg – Ein Besuch der Schleuse Eibach

    Die Binnenwasserstraßen sind als nachhaltigster Verkehrsträger seit jeher unverzichtbare Mobilitätsgaranten für Waren und Güter- und bilden bis heute einen wesentlichen Grundstein unserer internationalen Spitzenposition als führende Industrienation. Ein starkes Symbol dafür ist der Main-Donau-Kanal. Seit nunmehr 27 Jahren verbindet er Rhein, Main und Donau und damit die Nordsee-und das Schwarze Meer. Der MDK wurde so gebaut, das Schiffe ihn möglichst zügig passieren können, Das bedeutet: möglichst wenige Schleusen. So hat der Kanal nur 16 Schleusen, obwohl die Schiffe zur Überwindung der europäischen Hauptwasserscheide eine Höhendifferenz von 243 m bewältigen müssen. Eine Schleuse können wir besichtigen. Wir haben Gelegenheit, mal ins Innere der Schleusenanlage zu gehen und uns mal die Funktionsweise erklären zu lassen.

    Dauer: ca. 2 Stunden  zzgl .Mittagessen, Kosten: 2 €

    Donnerstag, 8. August 2019: Eine Führung durch das Ludwig-Erhard-Zentrum in Fürth

    Einblick in die Zeit und Lebensumstände Erhards bis zum 2.Weltkrieg. Im Neubau geht es dann in die Zeit nach 1945, die  er entscheidend geprägt hat. Wir gewinnen einen Überblick über seine Karriere und das Erfolgsprojekt der “Sozialen Marktwirtschaft”. Schließlich werfen wir auch noch einen Blick in die Zukunft.

    In der Sonderausstellung “Schamlos” können wir unsere  bundesdeutsche Geschichte unter dem Aspekt Der Sexualität noch vertiefen, eventuell auch nach dem Mittagessen.

    Dauer: Führung 11.00 – 12.30 Uhr, Kosten: 6 € p. P.

    Donnerstag, 18. Juli 2019: Die Hopfenstadt Spalt – ein Ort mit langer Geschichte

    Inmitten von Hopfenfeldern gelegen, ist Spalt im südlichen Mittelfranken als die Hopfenstadt schlechthin bekannt. Dazu kann der Ort eine über 1200jährige Geschichte vorweisen, die ihre Spuren in Form von beeindruckenden Kirchen und Gebäuden hinterlassen hat. Doch hat vor allem der Hopfenanbau bis heute das Stadtbild geprägt: Hochgiebelige Hopfenhäuser sind ein besonderes Merkmal der Stadt. Von ihrer früheren Bedeutung zeugt auch die in großen Teilen erhaltene Stadtbefestigung mit  ihren Toren und Türmen.

    An den Besuch des interaktiven, lebendigen Museums „Hopfenbiergut“ im  Kornhaus mit Führung, und Gastgeschenk, schließt sich ein ebenfalls geführter Stadtrundgang an, bevor wir uns bei einem schmackhaften Mittagessen stärken.

    Dauer: ca. 2,5 Std. anschließend gemeinsames Mittagessen, Kosten: 7,00 €

    Donnerstag, 13. Juni 2019: Ein Stadtspaziergang durch die Geschichte

    Wirken der Nationalsozialisten in Nürnberg

    Zur Ergänzung unseres Rundganges über das Reichsparteitagsgelände, nun das Wirken der Nationalsozialisten in Nürnberg. Sie nutzten die Altstadt und die Kaiserburg geschickt für ihre Propaganda aus. Wie veränderte sich Nürnberg in ihrem Sinne. Der Rundgang gibt uns einen Einblick hinter den „schönen Schein“ der Inszenierungen. Anschließend wollen wir noch gemeinsam zum Kaffee einkehren.

    Kosten:   7.- €

    Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen; eine Mindestteilnahmezahl ist erforderlich!

    Mittwoch, 15. Mai 2019: Defekte Züge – Was tun?

    Ein Besuch im Ausbesserungs- und Instandhaltungswerk der DB

    145.000 qm misst die Gesamtfläche der beheizten Instanthaltungshalle, das entspricht etwa 20 Fußballfeldern. Hier im Werk am Hasenbuck werden elektrische Triebzüge für den Fern- und Nahverkehr auf Herz und Nieren geprüft, überholt und „ aufgemöbelt“. Die Mitarbeiter kümmern sich sowohl um Revisions- und Bedarfsarbeiten als auch um Modernisierungsumbauten bei ICE-Zügen der Fernverkehrs, Nahverkehrszügen und S-Bahnen. Bei einer Führung lassen wir uns die Arbeiten erläutern. Anschließend nehmen wir ein Mittagessen in der Kantine ein..

    Kosten:             2.- Euro plus Mittagessen

    Bitte beachten : Helmtragen ist Pflicht

    Dauer:               ca. 1,5  Std zuzüglich Mittagessen

    Dienstag, 9. April 2019: Im Atelier des Künstlerpaares Manfred Hürlimann und Mara Gruber

    Besuch bei zwei bekannten Nürnberger Künstlern

    Wir lernen bei einem Umtrunk das Künstlerpaar und viele ihrer Werke kennen, lassen uns ihre Technik und ihre künstlerischen Programme und Ansichten erklären. Manfred Hürlimann ist ein Meister der gegenständlichen, gesellschaftsbezogen,  auch gesellschaftskritischen Malerei. In seinen oft großformatigen Bildern spielen die griechischen Mythen und die Geschichte eine wichtige Rolle. Mara Gruber dagegen gestaltet ihre oft kleinformatigen  abstrakten und sehr ästhetischen Kunstwerke aus Fäden, Stoffen und anderen Materialien.

    Dauer: 18.00 bis 20.00 Uhr, danach auf Wunsch und Voranmeldung Abendessen mit den Künstlern im “Barockhäusle”

    Kosten:  für den Umtrunk im Atelier 5 Euro

    Teilnehmerzahl begrenzt; es gilt der Eingang der Anmeldung. Mindestteilnehmerzahl erforderlich!

     

     

    Donnerstag, 14. März 2019: Besuch in  Roth – der einst industriereichsten Kleinstadt Bayerns

    Schon seit dem  14. Jh. ist Roth Stadt mit Marktplatz und Stadtmauer. Im 16. Jh. errichteten die hohenzollerschen Markgrafen dort das Jagdschloss Ratibor und machten die Stadt zu einem Verwaltungssitz. 1806 fiel Roth an Bayern, das Schloss wurde an die Fabrikanten – Familie Stieber verkauft. Der Fabrikant hatte schon vor 1800 leonische Waren in der Stadt produziert. Die Fortführung dieses Traditionsgewerbes und die Errichtung eines Bahnanschlusses führten  Roth im 19.Jh. zur Blüte. Selbstbewusst ließ der Unternehmer Stieber im Schloss prunkvolle  Räume gestalten und für sich und seine Familie ein Mausoleum errichten. Bei einer “Kombi-Führung” werden wir das Schloss besichtigen und uns dann die vielen anderen sehenswerten Gebäude des Stadtkerns erklären lassen.

    Dauer :    2 Stunden; anschließend gemeinsames Mittagessen (fakultativ)

    Kosten:   7.- €

    Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen

    1. Halbjahr 2019 KulTourTreff Franken

    Liebe Freunde von 49ontop,

    gemeinsam mit euch, starten wir ins I. Halbjahr 2019.

    Wer sich per E-Mail anmeldet sollte unbedingt auf eine Bestätigung warten, ansonsten nochmals nachhaken, da manche E-Mails im „Nirvana“ verschwinden, ohne anzukommen.

    Es sollte auch keine Berührungsängste zwischen den einzelnen Gruppen geben.

    Donnerstag, 24. Januar 2019: Besuch im “Wanderland”

    Führung durch die Ausstellung im GNM in Nürnberg

    Wandern ist eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Ist Wandern typisch deutsch? Seit wann wandert man und wie entwickelte sich das Wandern? Diese und andere Fragen beantwortet die Ausstellung. Wir erfahren dabei, dass die Wanderbewegung bereits im ausgehenden 18. Jhdt. und vor allem im 19. Jhdt. zu einem Teil des bürgerlichen Lebens wurde. Es entstanden Wanderwege und Aussichtstürme, Wanderkarten wurden gedruckt und zweckmäßige Wanderkleidung wurde produziert und bis heute erfreut sich das Wandern großer Beliebtheit. Die Gründe dafür sind vielfältig …

    Kosten: 8.- €

    Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen, Mindestteilnehmerzahl erforderlich!

    Donnerstag, 14. Februar 2019: Rotbier – Brauerei

    Nürnbergs historische Brauerei

    Schon im Mittelalter wurde in Nürnberg Rotbier gebraut, es ist ein untergäriges Bier und erhält seine Farbe durch die Zugabe von Farbmalzen, früher wurde es gefärbt. 1597 gab es in Nürnberg 35 Rotbierbrauereien und 11 Weißbierbrauerein. Uns wird die Brauerei , das Lagern des Bieres in Holzfässern und und das  Komponieren des Vollbieres erklärt. Zum Schluss gibt es Bier mit Breze zur Verkostung.

    Kosten:      8,00 € für die Führung

    Teilnehmerzahl begrenzt, es gilt der Eingang der Anmeldungen, Mindestteilnehmerzahl erforderlich