Mannheim + Pfalz

Leitungsteam

Friedja Lux-Wellenhof, Dirk Humborg

Friedja Lux-Wellenhof, Dirk Humborg

Friedja Lux-Wellenhof
Dirk Humborg

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oder mannheim-pfalz [ at ] 49ontop.de

 

Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 15. März 2020: Wachenheim/Pfalz über Wachtenburg zu den Heidenlöchern

    Bei dieser Wanderung kommen wir von Norden her auf dem Weinsteig zu den (schon mehrfach besichtigten) Heidenlöchern. Wir starten am Bahnhof und wandern durch den Ort Richtung Wachtenburg, treffen dort nach mäßigem Anstieg auf den Weinsteig und folgen diesem, vorbei am Weingut Odinstal bis zur Weggabelung “Grüne Bank”. Leicht ansteigend geht es weiter auf weichem Waldboden zu den interessanten “Heidenlöchern”, den Ruinen einer verfallenen Höhenburg aus dem 9. bis 10. Jahrhundert. Ab dort geht es abwärts, wegen der vielen Wurzeln und dem abschüssigen Verlauf etwas “unwegig”, bis zur Michaeliskapelle, wo man einen weiten Ausblick in die Ebene hat. Je nach Witterung werden wir den Rückweg von dort über den Weinwanderweg durch die Weinberge oder einen Waldweg am Hang entlang nehmen. In jedem Fall kommen wir zu einer Weinbstube, wo wir einkehren werden. Danach sind es noch knapp 2,5 km bis zum Bahnhof.
    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 270 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, mittelschwerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 16. Februar 2020: Biedensand, ein Naturschutzgebiet am Lambertheimer Altrhein

    Das Naturschutzgebiet “Lampertheimer Altrhein” liegt in einer ehemaligen Rheinschleife, ist rund 5 Quadratkilometer groß und eines der größten hessischen Naturschutzgebiete. Ein Teil davon ist die ehemalige Flussinsel Biedensand; in diesem Gebiet liegen zwei Seen: das “Welsche Loch” und das “Fetter Loch”. An beiden werden wir bei unserer Wanderung mit Grünflächen, Streuobstwiesen und Auenwäldern vorbei kommen. Von einer Aussichtsplattform kann man gerade in den Wintermonaten unterschiedliche Vogelarten beobachten, die hier – von Norden kommend – überwintern. Unbelaubte Bäume zeigen in dieser Jahreszeit sehr schön ihre bizzaren, urigen Formen. Unsere Wanderung verläuft in Form einer Acht, so dass wir auch die Bonnaue streifen werden und Ausstiege mehrfach möglich sind, um die Strecke bei Bedarf zu kürzen. Die Wege sind teils geschottert, teils naturbelassen und stets eben. Der freie Blick auf die offene, vielfältige, fast unberührte natürliche Landschaft ist beeindruckend.
    Eine Einkehr erfolgt nach Abschluss der Wanderung.
    Wegstrecke: ca. 11 km, (Abkürzungen nach 4 km oder 7 km möglich), keine Höhenmeter auf
    der gesamten Strecke, leichter Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 19. Januar 2020: Von Weisenheim am Sand aus in den Erpolzheimer Bruch

    Weisenheim am Sand, ein Weinbauort, liegt in der Ebene und ist ein geeigneter Startpunkt für eine Winterwanderung. Wir folgen dem  “Sandhasenweg”. Erst geht es durch das Naherholungsgebiet Ludwigshain, später führt der Weg durch die Weinberge mit schönem Ausblick an die Haardt mit den Berggipfeln, die wir im Pfälzerwald schon oft erwandert haben. Nach etwa einer Stunde erreichen wir die Eyersheimer Mühle, der erhaltene Rest eines im Mittelalter untergegangenen Ortes. Ab dort ändert sich das Landschaftsbild deutlich, das Bruch breitet sich aus, eine interessante Landschaft mit wichtiger Bedeutung für Tier- und Pflanzenwelt. Dem Bruch folgend, erreichen wir Erpolzheim, wo wir in einkehren werden.
    Der Rückweg verläuft wieder durch die Weinberge (teils befestigte, teils naturbelassene Wege) zurück nach Weisenheim. Dort gibt es eine Bäckerei, die auch sonntags offen hat und zu Kaffee und Kuchen einlädt.
    (Reservierung für eine ganze Gruppe allerdings nicht möglich!)

    Wegstrecke: ca. 11 km, ca. 70 Höhenmeter auf der gesamten Stecke, einfacher Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 08. Dezember 2019: Jahresabschlusswanderung “Rund um Bad Dürkheim”

    Am Wurstmarktplatz startet unsere Wanderung, führt hoch zur Michaelskapelle und auf der Anhöhe entlang (mit interessanten Hinweistafeln zur Entstehung des Rheingrabens) Richtung Leistadt. Vorbei am ehemaligen Forsthaus Weilach geht es auf dem Weinsteig zum Teufelsstein und weiter zum Kaiser Wilhelm Denkmal, mit schöner Sicht auf Limburg und Hardenburg. Am römischen Steinbruch “Kriemhildenstuhl” beginnt bereits der Abstieg zurück nach Bad Dürkheim zur Einkehr. In gemütlicher Runde schauen wir zurück auf das Wanderjahr 2019.

    Wegstrecke: ca. 11 km, ca. 200 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad leicht

    Sonntag, 17. November 2019: Besuch des Purrmann-Hauses in Speyer mit Führung durch die Ausstellung (Zusatzveranstaltung)

    Wenn der November sich von seiner grauen und trüben Seite zeigt, dann ist die farbige Bilderwelt von Mathilde Vollmoeller-Purrmann und Hans Purrmann genau das Richtige, um südliches Licht in den Tag zu bringen. Beide Künstler gehörten zu der malerischen Avantgarde der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Purrmann-Haus Speyer zeigt die größte öffentliche Sammlung von Werken des bedeutenden Künstlerehepaares. Hans Purrmann gilt als der größte Kolorist Deutschlands im 20. Jahrhundert. Er war Mitglied der „Berliner Secession” und Gründungsmitglied der „Académie Matisse” und ein lebenslanger Freund von Henri Matisse. Mathilde Vollmoeller- Purrmann stand leider zeitlebens im Schatten ihres Mannes, obwohl sie ebenfalls in der „Académie Matisse” studierte und ihre Werke der Qualität der Arbeiten ihres Mannes ebenbürtig sind. Das Purrmann- Haus Speyer kann rund 30 Werke dieser erfolgreichen und vielseitigen Künstlerin zeigen.

    Kosten: Bei der Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen beträgt der Unkostenbeitrag 8 Euro (für Führung incl. Eintritt), bei der Maximalteilnehmerzahl von 20 Personen reduziert sich der Beitrag auf 4 Euro (Bitte passend am Tag der Veranstaltung mitbringen!).

    Limitierung: Die Gruppengröße ist auf max. 20 Personen limitiert.

    Sonntag, 03. November 2019: Besuch des Historischen Spielzeugmuseums  in Freinsheim mit aktueller Ausstellung im “Von Busch Hof” (Zusatzveranstaltung)

    Das Museumsgebäude “Haus an der Bach” geht in seinen Ursprüngen auf das Mittelalter zurück. Über drei Stockwerke verteilt finden sich ca. 1000 Exponate zu unterschiedlichen Themengebieten, wie Eisenbahnen, Dampfmaschinen, Puppen, Bären, Autos, Schiffe, Gesellschaftsspiele etc.

    Zugleich findet an diesem Sonntag eine Sonderausstellung in der benachbarten Zehentscheune des “Von Busch Hof” statt, bei welcher Aussteller aus ganz Deutschland anwesend sind und viele der Exponate in Bewegung versetzt werden.

    Entweder vor oder nach dem Besuch der Ausstellungen wird das Städtchen Freinsheim mit seiner Stadtmauer besichtigt. Das Museumscafe bietet leckere Kuchen an und verlockt zur Einkehr. Möglicherweise bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durch die nahen herbstlich gefärbten Weinberge.

    Eintritt für beide Ausstellungen: Kombiticket 5,00 Euro.

    Wegstrecke: ca. 4 km, ohne Höhenmeter auf der gesamten Strecke, leichter  Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 20. Oktober 2019: Vom Eiswoog aus durch den Stumpfwald zur Pfrimmquelle

    Vom Eiswoog aus  starten wir zur Wanderung durch den Stumpfwald. Anfangs eben verlaufend, kommt bald  ein 15 minütiger mäßiger Anstieg, der uns auf die Höhe zum “Stumpfwaldgericht” bringt. Danach geht es fast eben weiter, bis schließlich der Weg hinunter ins Tal der Pfrimm führt. An der idyllisch am Weiher gelegenen Retzberghütte machen wir Rast. Hier gibt es oft einen großen Ansturm bei der Essensausgabe, deshalb bitte eigenen Proviant mitnehmen. Weiter geht es durch das NSG “Pfrimmweiher”, dort versteckt sich auch die kleine Pfrimmquelle, an der wir vorbei kommen. Auf einem breiten Forstweg wandern wir bis  zum Kleehof und neben der Stumpfwaldbahn -Trasse zurück zum Eiswoog.

    Hier gibt es einen kleinen Biergarten mit Kiosk, wo sich jeder noch mal stärken und erholen kann. Wer dort im Restaurant “Forelle” einkehren möchte, sollte vorher reservieren.

    Wegstrecke: ca. 15 km, ca. 220 Höhenmeter auf der gesamten Stecke, einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Hinweis: Wer die Strecke um etwa 4 km verkürzen möchte, parkt  am PP “Kleehof “, stößt dort auf die Gruppe und steigt dort auch aus. Bitte diesen Zustieg bei der Anmeldung angeben.

    Sonntag, 08. September 2019: Von Mußbach über Gimmeldingen und über den Weinbiethang ins Tal des Mußbachs

    Erst begleiten uns Weinberge auf dem Weg nach Gimmeldingen, diesen reizvollen Ort in dem alljährlich im Frühling das Mandelblütenfest gefeiert wird. Im Herbst wird die Weinlese in vollem Gange sein. Nach dem Ort wenden wir uns dem Weinbiethang zu, und über einen allmählich aufsteigendem Pfad erreichen wir eine Quelle, in deren Nähe sich ein schöner Rastplatz befindet. Weiter geht es sanft ansteigend bis zu einer Stelle, wo sich Wege kreuzen. (Ab hier gibt es eine Variante hoch auf den Weinbietgipfel). Unsere Wanderung führt bald danach ab in Tal des Mußbaches. Diesem Bach folgend erreichen wir, vorbei an einigen verlassenen Mühlen, das Forsthaus Benjental, in welchen wir einkehren werden. Nach der Einkehr wandern wir durch das Tal zurück nach Mußbach.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 250 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad leicht

    Variante hoch zum Weinbietgipfel allerdings mittelschwer und knapp 4 km länger

    Sonntag, 04. August 2019: Vom Eiswoog aus durch den Stumpfwald zur Pfrimmquelle

    “In einem kühlen Grunde …”, da findet man den Eiswoog. Hier starten wir zur Wanderung durch den Stumpfwald auf fast durchgängig beschatteten Wegen. Anfangs eben verlaufend, kommt bald  ein 15-minütiger mäßiger Anstieg, der uns auf die Höhe zum “Stumpfwaldgericht” bringt. Danach geht es fast eben weiter, bis schließlich der Weg hinunter ins Tal der Pfrimm führt. An der idyllisch am Weiher gelegenen Retzberghütte machen wir Rast. Hier gibt es oft einen großen Ansturm bei der Essensausgabe, deshalb bitte eigenen Proviant mitnehmen. Weiter geht es durch das NSG “Pfrimmweiher”, dort versteckt sich auch die kleine Pfrimmquelle, an der wir vorbei kommen werden. Auf einem breiten Forstweg wandern wir bis  zum Kleehof und neben der Stumpfwaldbahn-Trasse zurück zum Eiswoog. Hier gibt es einen kleinen Biergarten mit Kiosk, wo sich jeder noch mal stärken und erholen kann. Wer dort im Restaurant “Forelle” einkehren möchte, sollte vorher reservieren.

    Wegstrecke: ca. 15 km, ca. 220 Höhenmeter auf der gesamten Stecke, einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 07. Juli 2019: Rundwanderung Modenbachtal – Forsthaus Heldenstein und zurück

    Eine Wanderung maßgeschneidert für einen Sommertag! Unsere gesamte Wanderstrecke wird von Bäumen beschattet. Wir starten vom Parkplatz aus sanft, aber stetig ansteigend auf Waldwegen und erreichen nach ca. 2,5 km die Bergkuppe mit der Ruine der Burg Meistersel. Diese ist z.Z. leider noch durch Erhaltungsarbeiten für Publikum gesperrt. Unbeirrt geht es weiter und wir treffen nach ca. 6 km auf das Forsthaus Heldenstein, den Umkehrpunkt der Wanderung. Hier ist für uns zur Einkehr reserviert (Pfälzer Küche, Tageskarte, Kuchen). Nach ausreichender Stärkung geht es jetzt wieder über Waldwege bis zur Quelle des Modenbachs, der uns bis zum Ausgangspunkt begleiten wird.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 350 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad