Leitungsteam wandern
Dirk Liehr
Tanja Gouda
Hannelore Nöst
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Veranstaltungen der Wandergruppe München Kaisertal:
Sonntag, 22. März 2026: Von Kirchseeon über Egglburger See und Klostersee nach Ebersberg
Vom S-Bahnhof Kirchseeon wandern wir auf Wald- und Feldwegen über Forstseeon und Vorderegglburg zum Egglburger See. Er ist der größte See des Landkreises Ebersberg und gehört zum Naherholungsgebiet der Münchner Naturfreunde. An seiner Südseite thront auf dem Kirchberg die Kirche St. Michael, in die wir einen Blick werfen. Durchs Ebrachtal, dem Tal der Weiherkette: Langweiher, Kleinweiher und Klostersee, geht es weiter bergan auf der Heldenallee, mit der Ebersberger Gefallenen des Ersten Weltkriegs gedacht wird, zur Mittagseinkehr in die Ebersberger Alm. Anschließend lohnt sich noch ein kurzer Abstecher zum 36 m hohen Aussichtsturm auf der Ludwigshöhe mit Panoramablick – bei guter Fernsicht – von den Berchtesgadener Alpen zum Allgäu.
Von dort gehen wir zurück nach Ebersberg zum S-Bahnhof.
ca. 11 km, +/- 100 m, Wald-, Wiesen- und Feldwege, teils Straßen; Gehzeit 3 Stunden.
Sonntag, 8. Februar 2026: Von Agatharied bis Gmund am Tegernsee
Von Bahnhof zu Bahnhof führt diese winterliche Wanderung über einen Höhenrücken durch offenes Gelände und abschnittsweise auch durch Wald. Unterwegs sehen wir trutzige Bauernhöfe, schöne Wegkreuze und eine Kuhwaschanlage und genießen die wunderbaren Ausblicke über die hoffentlich winterliche Bergwelt. Den höchsten Punkt unserer Wanderung erreichen wir beim Gehöft „Mayr in der Eck“. Später kommen wir noch am Haflinger-Gestüt Schwärzenbach und am Gmunder Bergfriedhof mit dem Grab von Ludwig Erhard vorbei. Angekommen am nördlichen Ende des Tegernsees besuchen wir noch die sehenswerte Kirche St. Ägidius.
Eine Einkehr ist in Gmund geplant.
8,2 km; 150 hm, Nebenstraßen, Wald- und Wiesenwege; Gehzeit 3 – 3 ½ Stunden
Sonntag, 18. Januar 2026: Vom Heiligen Emmeram zum Ayinger Bräustüberl
Vom S-Bahn-Halt Großhelfendorf wandern wir zunächst nach Kleinhelfendorf und bewundern dort die Kapelle und die frisch renovierte Kirche, die an das hiesige Martyrium des Heiligen Emmeram erinnern. Dann geht es über Felder und durch kleine Waldstücke zum kleinen Bergermoor. Unterwegs legen wir an passender Stelle eine Brotzeitpause ein.
Bald erreichen wir Aying und kehren dort im gemütlichen Bräustüberl ein. Von dort brauchen wir nur noch etwa 20 Minuten zum S-Bahn-Halt Aying, von wo wir unsere Heimfahrt antreten.
9 km; Feld-und Waldwege, Trampelpfade und Nebenstraßen, fast eben; Gehzeit 2 ½ – 3 Stunden
Donnerstag, 18. Dezember 2025: Weihnachts-Ansingen der Wastl-Fanderl-Musikschule
Die Wastl-Fanderl-Musikschule widmet sich seit 1971 der Pflege der Bayerischen Volksmusikkultur. In diesem Jahr veranstaltet sie ihr „Weihnachts-Ansingen“ erstmals in der Mariahilf-Kirche. Es nehmen unterschiedliche Instrumental- und Singegruppen teil. Vielleicht darf auch mitgesungen werden?
Wer möchte, kommt hinterher noch mit ins nahegelegene Wirtshaus in der Au.
Sonntag, 7. Dezember 2025: Jahresabschluß in der Kaufbeurer Skihütte
Vom Bahnhof Kaufbeuren spazieren wir zunächst durch den Jordanpark. Auf eine Anhöhe, an der Stadtmauer erreichen wir die schöne St.-Blasius-Kirche, in die wir einen Blick werfen. Nun geht es – vorbei am Bezirkskrankenhaus – aus der Stadt hinaus. Bei klarem Wetter sind in der Ferne die Alpen zu sehen. Ansonsten erfreuen wir uns an der Unterallgäuer Hügel-Landschaft. Schon bald ist die Skihütte Oberbeuren erreicht. Hier kehren wir ein und lassen unser Wanderjahr noch einmal Revue passieren.
Danach vollenden wir unsere Runde und schlendern auf dem Rückweg noch über den Kaufbeurer Weihnachtsmarkt, bevor wir zurück nach München fahren.
Leichte Winterwanderung auf Ortsstraßen, Feld- und Wiesenwegen; ca. 9 km; Gehzeit ca. 3 Stunden; +/-120 m
Sonntag, 23. November 2025: Im Dietramszeller Land von Egling nach Humbach
Mit S-Bahn und Bus fahren wir nach Egling. Von dort wandern wir südwärts durch die leicht gewellte Voralpenlandschaft. Ein kurzer Moorweg führt uns durchs Spatenbräufilz zum Mooshamer Weiher. Auch dem Harmatinger Weiher statten wir einen Besuch ab, bevor wir Humbach erreichen.
Dort kehren wir abschließend im Gasthaus Geiger ein. Die Heimfahrt erfolgt mit Bus und S-Bahn, diesmal über Grünwald und Großhesselohe.
Wanderung auf Wald- und Wiesenwegen, Fahrwegen und Ortsstraßen; 10 km; +190 / -70 m, Gehzeit ca. 3 Stunden
Mittwoch, 29. Oktober 2025: Burgen und Bier im Allgäu
Vom Bahnhof Weizern-Hopferau wandern wir über Speiden nach Zell. Dort beginnt unser kleiner Aufstieg zu den beiden Burgruinen Eisenberg und Hohenfreiberg. Von der Burghöhe überblicken wir einen großen Teil des östlichen Allgäus. Natürlich besichtigen wir auch die beiden Burgruinen und lassen uns kurz zur Brotzeit nieder.
Weiter wandern wir über den Ort Eisenberg, wieder zurück nach Speiden und kehren schließlich im „Mariahilfer Sudhaus“ beim Kössel-Bräu ein.
(Achtung: Hier gibt es keine vegetarischen Gerichte; keine grünen Salate; Kartoffelsalat mit Fleischbrühe. Für Vegetarier kämen nur Käse-Brotzeiten in Frage.) Von hier sind es nur wenige Schritte zum Haltepunkt Weizern-Hopferau.
Mäßig lange Wanderung auf Feldwegen, Wiesenrändern, Trampelpfaden und Nebenstraßen im Allgäuer Alpenvorland; ein Burgberg wird bestiegen; 8 ½ km; Gehzeit 3 -3 ½ Stunden; +/- 220 m
Sonntag, 5. Oktober 2025: Aufs Duxer Köpfl vor dem Kaisergebirge
Vom Bahnhof Kufstein gehen wir Richtung Elfenhain, nehmen aber den linken Weg über den Kienberg bis zur Marienkapelle, die von Rotary errichtet wurde. Die Aussicht über Kufstein und Umgebung ist an diesem „Kraftplatz“ traumhaft. Unser Ziel ist es, dass wir rechtzeitg ankommen, um dem täglichen Konzert der Heldenorgel, das ca. 10 – 15 Minuten dauert, zu lauschen. Anschließend steigen wir noch ein paar Höhenmeter zum Duxer Köpfl auf, um nochmals die Rundumsicht zu genießen.
Nach einem kurzen Abstieg kommen wir zum Berghotel Hinterduxer Hof, wo wir unsere Mittagspause verbringen werden. Nachdem wir uns gestärkt haben, gehen wir wieder zurück nach Kufstein.
Wanderung auf Wald- und Wiesenwegen sowie Steigen; 8 km; +/- 300 hm, Gehzeit ca. 3,5 Stunden
Mittwoch, 24. September 2025: Auf geht’s zur Oidn Wies’n!
Wir treffen uns an der St. Pauls-Kirche und stürzen uns ins Oktoberfest-Getümmel, das am späten Vormittag noch nicht allzu groß sein sollte. Am südlichen Rande der Theresienwiese besuchen wir die „Oide Wies’n“, mit ihren vier Zelten und nostalgischen Fahrgeschäften. Zunächst schauen wir uns das Museumszelt und das Freigelände an. Dann suchen wir uns Plätze im Schützenlisl-Zelt, wo Traudl Siferlinger Musiker der Bayrischen Volksmusikszene präsentiert und lassen uns das Oktoberfestbier schmecken.
Samstag, 20. September 2025: Durch den Weltwald zum Kranzberger See
Mit Regionalzug und Bus fahren wir an den Stadtrand von Freising. Nach wenigen hundert Metern betreten wir den Freisinger Forst und nach einer knappen Stunde den im Kranzberger Forst angelegten „Weltwald“, eine nach Kontinenten geordnete Sammlung von Bäumen aus aller Welt. Darin befindet sich auch das aufgegebene Dorf Oberberghausen, bei dessen Kirche wir eine Rast einlegen. Weiter geht es durch den Wald und schließlich hinüber nach Kranzberg, einen alten Burgort. Auch wenn von der Burg fast nichts geblieben ist, machen wir den kleinen Umweg über den Burghügel, um die Aussicht auf das Ampertal zu genießen. Dann steigen wir hinunter und folgen ein Stück dem Fluss, bis zum Kranzberger See.
Dort kehren wir im Biergarten ein; bei unwirtlichem Wetter im italienischen Restaurant „Concetta“, direkt daneben. Schließlich nehmen wir direkt beim See den Linienbus, zurück zum Bahnhof Freising.
Leichte Wanderung mittlerer Länge auf Ortsstraßen, Feld- und Waldwegen; ca. 12 km; Gehzeit ca. 4 Stunden; +/-130 m

