Thüringen

Leitung wandern


Petra Löffler

Kontakt zur Gruppe aufnehmen
oder thueringen [ at ] 49ontop.de

 

 

 

 

 

Veranstaltungen der Wandergruppe Thüringen:

 

    Sonntag, 15. März 2026: Wanderung am Geratal südlich von Arnstadt

    Unsere Wanderung startet am Bahnhof Arnstadt Süd, führt durch den Schlossgarten vorbei am Neideckturm und der Burgruine in Richtung südlicher Innenstadt, wo wir dann den Ort verlassen und uns an einem Aussichtspunkt noch einmal zurück wenden. Weiter geht es zum Altebergturm und dann zum Aussichtsturm Schneckchen. Wir erreichen einen Trimm-Dich-Pfad vorbei an der Schwedenschanze, einer Wallanlage. Vom Felseck genießen wir den Blick auf den Jungfernsprung. Von einer weiteren Aussicht Königsstuhl blicken wir auf Arntadt und das Jonastal. Auf den Spuren von Bach („Die Kunst der Fuge“) kommen wir an einem Bachdenkmal und Klangskulptur vorbei. An Informationstafeln kann man sich über verschiedene Baumarten informieren. Wir queren die Bahn und kommen zur Wehrkirche Siegelbach und schauen auf das Siegelbachtal. Von der Kiesewetterhütte (491m hoch) schauen wir über das Geratal und machen eine längere Rast. Wir wenden uns wieder Richtung Arnstadt und kommen an der Ruine des Walpurgiskloster vorbei.

    Ob es eine Einkehr gibt, steht noch nicht fest.

    Wegstrecke ca. 13,6 km, ca. 410 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 15. Februar 2025: Rundweg um Leutenberg im Thüringer Schiefergebirge

    Wir starten unsere Runde am Bahnhof Leutenberg, nehmen einen Schwenk durch die Altstadt mit Rathaus und Markt, kommen am Malerhaus vorbei, einem schönen Fachwerkhaus, und biegen dann ins Kalkgrubental ein, wo wir an einer alten Scheunenreihe vorbei kommen und den Leutenberger Kinderbauernhof passieren. Nun erklimmen wir den steilen Schleifberg- Gipfel (Treppenaufstieg) und kommen zum Siebentälerblick. Wir passieren die Orte Roda und Wickendorf. Entlang des Kandelbach kommen wir zum Ort Grünau. Am Rastplatz „Die geschwungene Bank“ oder am Rastplatz Sormitzweg legen wir eine Rast ein. Danach kommen wir zum Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale mit Naturlehrpfad und Wasserwelt. Nun sind wir bald wieder in Leutenberg. Wir sehen einen geschnitzten Wegweiser am Wegesrand.

    Vielleicht gibt es am Schluss eine Einkehr im Gasthof „Garküche“.

    Wegstrecke ca. 15,5 km, ca. 340 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad mittel bis schwer

    Sonntag, 25. Januar 2025: Runde um Gera, Schloss Osterstein

    Wir starten am Hauptbahnhof in Gera. Vorbei an schönen Stadtvillen erreichen wir den Hofwiesenpark (Teil der BUGA 2006). Über eine Hängebrücke überqueren wir die Weiße Elster und erreichen den Geraer Stadtwald. Höhepunkte am leicht ansteigenden Weg sind eine imposante Stieleiche (auch Torstenson oder Schwedeneiche genannt) und ein Aussichtspunkt auf Gera. Auf dem weiteren Weg durch den Stadtwald kommen wir kurz vor dem Stadtteil Ernsee am Naturdenkmal Hainwieseneiche und nach Durchquerung von Ernsee an der noch größeren Kalten Eiche vorbei. Nach einem Wegabschnitt über Felder erreichen wir wieder den Geraer Stadtwald. Vorbei an einem weiteren Aussichtspunkt mit Blick auf die Stadt laufen wir zu den Resten des 1945 zerstörten und 1962 gesprengten Schloss Osterstein. Von der ursprünglichen Bausubstanz sind nur noch der ehemalige Bergfried, die zum Schloss führende Wolfsbrücke sowie Reste von Wirtschaftsgebäuden und vom Schlosshof erhalten. Es erschließt sich uns nochmals ein schöner Ausblick auf die Stadt Gera, bevor wir über die Untermhäuser Brücke wieder die Weiße Elster überqueren.

    Eventuell ist eine Einkehr im „Lummerschen Backhaus“ möglich. Auf Parkwegen gehen wir dann vorbei an der Orangerie und dem Theater Gera zurück zum Bahnhof.

    Wegstrecke ca. 14 km, ca. 240 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad mittel

    Sonntag, 07. Dezember 2025: Jahresabschluss-Wanderung im Zeitzgrund und Essen in der Janismühle

    Für unsere Jahresendveranstaltung ist eine Tour durch den Zeitzgrund geplant, um das Jahr in der Janismühle ausklingen zu lassen.

    Wir starten am Bahnhof Papiermühle und laufen zuerst zum Falkenteich mit einer Schutzwarte. Weiter geht es zur Hubertusquelle. Wir laufen den urigen Höhenweg „Zeitzbachwand“ und dann zum Rastplatz Tatenberg. Wir kommen dann zum Köhlersberg und zum Wegkreuz Köhlersberg. Weiter geht es zum Läusegrund und dann zum Pechofen (Teerofen), einer mittelalterlichen Produktionsstätte von Teer. Wir kommen zum Naturlehrpfad „Lehrer Bocklisch-Weg“, wenden uns dann zu den Bockteichen. Wir machen einen Abstecher zur St Jacobus- Kirche in Schleifreisen. Danach kommen wir zum Waldspielplatz Trollwiese und dann zur Ziegenmühle mit drehendem Mühlrad, einer Braugaststätte.

    Unsere Einkehr ist aber die gemütliche Janismühle, wo es auch einen Parkplatz gibt, wer von hier aus heimfahren möchte. Ansonsten geht es nach dem Essen entlang des Zeitzgrund zur Papiermühle, die sich auch in Umbau befindet und wieder zugänglich gemacht wird und dem gleichnamigen Bahnhof.

    Wegstrecke 10 km, 160 hm

    Sonntag, 16. November 2025: Friedrichroda – Kühles Tal

    Wir starten unsere Rundwanderung am Bahnhof Reinhardsbrunn-Friedrichroda Von dort laufen wir durch den schön angelegten Kurpark von Friedrichroda und verlassen den Ort Richtung Rennsteig. Wir laufen die Waldstraße entlang bis zum Hotel Waldschlösschen. Von dort geht es den Naturpark-Weg weiter bis zu einem Kleinen Wasserfall. Hier beginnt das „Kühle Tal“. Auf einem schmalen Pfad, an einem Bachlauf entlang, laufen wir durch das wildromantische, völlig naturbelassene Tal bis zum Heuberghaus. Nun geht es ein Stück auf dem Rennsteig weiter bis zum Spießberghaus. Hier verlassen wir den Rennsteig, laufen durch den Wald und kommen an den Überresten Europas ältester Bob- und Rennschlittenbahn vorbei. Weiter geht es zurück, am Waldschlösschen vorbei, zum Bahnhof Reinhardsbrunn-Friedrichroda.

    Wegstrecke ca. 12 km 300 hm

    Sonnabend, 25. Oktober 2025: KULTUR- Nachmittags-Spaziergang auf den Spuren von Hans Christian Andersen und Besuch der Wander- Ausstellungen im Kirms-Krackow-Haus und im Schloss Tiefurt (Sommersitz Herzogin Amalia)

    Auf den Spuren von Hans Christian Andersen, anlässlich seines 220. Geburtstag, laufen wir vom Hauptbahnhof Weimar über das Kirms-Krackow-Haus (einem der ältesten Häuser Weimars), die Sternbrücke und das Webicht, einer Weimarer malerischen Waldlandschaft zum Schloss Tiefurt und sehen uns die Wander-Ausstellungen an. Von Tiefurt aus fahren wir mit dem Bus zurück zum Bahnhof.

    Vielleicht nehmen wir vorher noch einen Kaffee im Café am Schlosspark.

    Wegstrecke ca. 5 – 6 km, 90 hm

    Sonntag, 19. Oktober 2025: Runde Neustadt Orla

    Wir starten am Bahnhof Neustadt Orla und gehen an der Fußgängerbrücke über die Bahngleise Richtung Markt mit den mittelalterlichen Fleischbänken. Diese wurden als öffentliche Verkaufseinrichtung 1475 vom Rathaus in die Gasse verlegt und sind heute die einzigen erhaltenen in Europa. Sie stehen unter Denkmalschutz. Weiter geht es zum Ortsteil Börthen (1378 erstmalig erwähnt) und dann entlang des Sandweges zu einem schönen Weitblick über Neustadt bis nach Pössneck. Weiter geht es zu einem Blick auf Neustadt und die Orlasenke. Wir folgen dem Lutherweg und dem Naturlehrpfad und kommen zur Ruhebank an der Hohen Straße. Weiter geht es den Bierweg entlang zur burgähnlichen Anlage Sankt Ilgenhain. Wir erreichen die Fuchsteiche und laufen den wunderschönen Informationsweg über über Wasserpflanzen- und Tiere immer an den Teichen entlang. Wir schauen uns danach die schönen Baumskulpturen am Wegesrand an und kommen zum Mücker und schließlich zum Wanderparkplatz Bismarkturm und dem Bismarkturm. Jetzt kommen wir zu den Neustädter Teichen mit Blick auf Neustadt.

    Vielleicht können wir noch eine Endeinkehr im Café Refektorium machen.

    Wegstrecke 17 km, +-250hm

    Sonntag, 21. September 2025: Rundwanderung Bhf. Martinroda – Angelroda – Kammerlöcher – Martinroda – Veronikaberg

    Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof Martinroda. Erstmal geht es an Wiesen und Feldern vorbei zu dem kleinen Ort Angelroda. Sehenswert ist hier das Eisenbahnviadukt, das schon alt und immer noch in Nutzung ist, weswegen die Züge recht langsam darüberfahren müssen. Dann laufen wir durch Wald zu den Kammerlöchern. Die Kammerlöcher bestehen aus einer Vielzahl imposanter Felsformationen, Steilhänge, Höhlen und Schluchten. Wir verbleiben hier einige Zeit, damit jeder diese reizvolle Gegend und die Ausblicke erkunden kann. Nun laufen wir weiter zum Rand des kleinen Waldgebietes mit dem Aussichtspunkt Heubachsruh, der Blicke nach Geraberg und zur Hohen Warte bietet. Die große Talbrücke der A71 ist natürlich auch immer wieder zu sehen. Dann geht es zunächst noch etwas durch den Wald und später über Wiesen und Felder hinab in den Ort Martinroda mit Rathaus, Pfarrbrunnen und Kirche. Hier gibt es die Möglichkeit, die Tour abzukürzen und direkt zum Bahnhof zurückzulaufen. Alle anderen laufen noch eine Runde durch den Wald um den Veronikaberg auf der anderen Seite von Martinroda mit dem Hexenplatz und dem Karolinenblick, von wo man noch einmal eine schöne Aussicht auf den Ortskern von Martinroda und zum Thüringer Wald hat. Nun steigen wir wieder zum Ort hinab und gehen direkt zurück zum Bahnhof.

    Wegstrecke 13 km, +-350hm, Abkürzung ohne Veronikaberg: 10 km, +-200 hm

    Sonntag, 17. August 2025: Paddeltour auf der Unstrut/Saale von Freyburg nach Schönburg, Besichtigung der Burg, zu Fuß zurück nach Bahnhof Leißling

    Wir paddeln im Schlauchboot auf der Unstrut/Saale ca. 3 h bis Schönburg. Wir genießen die Wein- und Burgenregion am Zusammenfluss von Saale und Unstrut. Anschließend besichtigen wir die Schönburg an der Saaleschleife, wo wir uns auch stärken können. Danach wandern wir gemütlich zum Bahnhof Leißling

    ca. 4.8 km

    Sonntag, 22. Juni 2025: Wanderung über den Ruppberg

    Wir starten unsere Wanderung zum Ruppberg am Bahnhof Steinbach-Hallenberg und laufen zunächst zum Ende des Ortes, wo wir auf der Höhe die Ruine der mittelalterlichen Hallenburg sehen können. Wir steigen hinauf, schauen in die Burgruine hinein und genießen den wunderbaren Blick auf das Tal und in die Ferne. Nun laufen wir über Waldwege mit beständigem Anstieg und manchen netten Aussichten zwischendurch immer weiter hinauf bis zum 866 m hohen Ruppberg. Die Mühe lohnt sich, denn oben gibt es einen fantastischen Rundumblick und es gibt auch eine Bergbaude, wo man sich vielleicht noch etwas Leckeres für die Mittagsrast dazuholen kann.

    Nach ausgiebiger Erholungspause steigen wir nun wieder hinab, teils ist es auch mal etwas steiler, so dass Wanderstöcke zu empfehlen sind. Bald erreichen wir die ersten Häuser der Stadt Zella-Mehlis, die 1919 aus 2 Teilsiedlungen zusammengefasst wurde. Wir laufen durch die beiden ursprünglichen Ortskerne und kommen am gemeinsamen Rathaus vorbei, das zwischen beiden Ortsteilen errichtet wurde. Schließlich erreichen wir am anderen Ortsende den Bahnhof, wo wir nochmal zurück zum Ruppberg schauen können und wo die Wanderung endet.

    Streckenwanderung – Wegstrecke ca. 16 km, +510 hm, -400 hm