Wuppertal – Bergisches Land

Leitungsteam

Veronika Brüggestrath

Veronika Brüggestrath

Kontakt zur Gruppe aufnehmen
oder wuppertal [ at ] 49ontop.de

Veranstaltungen der Wandergruppe Wuppertal / Bergisches Land:

 

    Sonntag, 26. September 2021: Wanderung rund um Wuppertal-Dönberg

    Zuerst wandern wir zum Restaurant Berghof (Juli), von dort ins schöne Untenrohleder. Von dort geht es über die Hügelkuppe (Ibach/304 mNN), mit Sicht auf die Langenberger Sendemasten, ins Deilbachtal, das wir über schöne Feld- und Waldwege durchqueren, um schließlich im Wuppertaler Stadtteil Dönberg anzukommen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Einkehrmöglichkeit.

    Strecke: ca. 13 km

    Sonntag  29. August 2021: Rund um Solingen-Merscheid  – Gesenkschmiede, Hofschaften und Bachtäler

    Solingen ist geprägt von kleinstädtischen Siedlungskernen und ländlichen Hofschaften, dazwischen liegen Bachtäler, die niemals völlig kultiviert wurden. Unsere Tour zeigt uns den reizvollen Kontrast zwischen Kultur und Natur und führt uns durch insgesamt 12 Hofschaften mit typisch bergischen Fachwerkhäusern, die zum Teil unter Denkmalschutz stehen, und durch insgesamt drei Bachtäler: Nacker Bachtal, Viehbach- und Lochbachtal.

    Start am LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs. Da hier Interessantes über die Geschichte der Solinger Schneidwarenindustrie zu erfahren ist und das Museum bis 18 Uhr geöffnet hat, bietet sich  im Anschluss an unsere Wanderung und Einkehr eine Besichtigung an. Eintritt 5,50 €.

    Einkehr in der 1896 im Jugendstil erbauten Fabrikantenvilla Hendrichs.

    Strecke: ca. 11 km, mittlere Wegstrecke

    Sonntag, 15. August 2021: Auf dem Agenda-Weg bei Obersprockhövel

    Anfangs ist der Weg etwas schwierig (kleinere Barrieren), danach kommt eine recht leichte Wegstecke durch sanftes Hügelland (höchste Erhebung der Winterberg 304 m ü. NN). Teilweise folgen wir den Agenda-Weg, ein historischer Wanderweg durch eine Kulturlandschaft geprägt durch frühen Steinkohlebergbau, mittelalterliche Eisenverhüttung und Kleineisenindustrie im 18.Jh., heute eine schwach besiedelte ländliche Gegend. Wir durchwandern mehrere kleine Naturschutzgebiete mit breitem Artenspektrum. Hier erholte sich, nach dem Raubbau an den Wäldern im 18.Jh., Ende des 19.Jh. der Laubbaumbestand wieder, leider fällt trotz der Schönheit des Weges auf, dass auch hier, wie überall, viele Waldbäume krank sind.

    Wegstrecke: ca. 13,5 km, leichte Wegstrecke, Höhe zwischen 238 m und 335 m ü. NN

    Sonntag  25. Juli 2021: Kleine leichte Wanderung zwischen Gruiten – Schöller – Gruiten-Dorf

    Die Wanderung startet an dem ältesten und bedeutendsten Hof mit Fluchtturm und Mühle (erstmals im 13.Jh. erwähnt) in Obgruiten an der kleinen Düssel. Von hier geht es in östliche Richtung in den Osterholz, ein durch Kalkabbau/Haldenerweiterung der Kalkwerke Oetelshofen stark gefährdetes  Waldgebiet. Kurz vor Schöller erreichen wir die Düssel, der wir bis Gruiten-Dorf folgen. Das Dorf Gruiten entstand in der Zeit vor 1000 n. Chr., das Erscheinungsbild der dörflichen Siedlungsstruktur ist im Prinzip bis heute erhalten und als Denkmalbereich geschützt. Hier befinden sich 26 eingetragene Baudenkmäler u.a. der Kirchturm einer um 1075 als Kirchenburg gebauten Kirche, das älteste Haus „Haus am Quall“ deren Turm aus dem 14.Jh. ist und viele Fachwerkhäuser aus dem 17./18. Jh.

    Nach einem Rundgang durchs Dorf kommen wir wieder zur kleinen Düssel und sind kurze Zeit später am Restaurant.

    Einkehrmöglichkeit:  Restaurant „Mylos“

    Ca. 12,5 km, leichte Wegstrecke

    Sonntag, 11. Juli 2021:  Unterwegs südlich von Ratingen-Homberg

    Ratingen liegt im Übergang des Niederbergischen Hügellandes in die Niederrheinebene. Wir durchwandern diese flachwellige Landschaft, vorbei an weite Felder und Einzelhöfe, kommen durch kleine Wälder und schöne Bachtäler mit einer Vielzahl von Teichen. Wir folgen teilweise dem Neanderlandsteig und dem großen Ratinger Rundweg, los geht es im Schwarzbachtal bis Buchmühle, Wechsel ins Hasselbachtal vorbei an Diepensiepen, über Hofershäuschen weiter zum Krumbachtal, dann über die Höhen bis Schrievers, nun zurück vorbei am Schwarzbachhof.

    Wegstrecke: ca. 14 km, leichte Wegstrecke, Höhe zwischen 67 m und 149 m ü. NN

    Samstag, 12. Juni und Sonntag, 13. Juni 2021: Wülfrath, auf den Spuren des Kalkabbaus

    Wülfrath liegt im größten Kalksteinabbaugebiet Europas, seit dem Mittelalter wird hier Kalkstein gebrochen und gebrannt. Die Rheinisch-Westfälischen Kalksteinwerke Wülfrath, Europas größtes Kalkwerk, wurden 1903 von August Thyssen gegründet. In Sichtweite unserer Wanderung befindet sich der mächtige Steinbruch Rohdenhaus, hier wird seit 2002 Kalkstein gebrochen. Wir umrunden im 1.Teil unserer Wanderung das 1940 von den Kalksteinwerken angelegte Sedimentationsbecken, seit 2001 wird dieses 126 ha große Gelände rekultiviert. Hier haben zahlreiche Wasservögel und auch Auerochsen aus dem Neandertal ihre Heimat gefunden.

    Im 2. Teil geht es zum ehemaligen Steinbruch Schlupkothen, hier wurde von 1898 bis 1958 auf 31 ha Gesamtfläche 45 Millionen Tonnen Kalkstein abgebaut, seit 1984 steht er unter Naturschutz. Mit seinen türkisfarbenen Wasserflächen und den steilaufragenden Felswänden bietet er für unsere Umrundung eine imposante Kulisse.

    Gesamtstrecke: ca. 15 km

    1. Teil ca. 7,5 km, leichte Wegstrecke, hier kann die Tour beendet werden;

    2. Teil nochmals ca. 7,5 km, mittlere Wegstrecke

    Donnerstag, 03. Juni bis Sonntag, 06. Juni 2021: Wanderwochenende an der Werra

    3 Übernachtungen mit Halbpension in einem familiär geführtem Landgasthaus, welches landschaftlich sehr schön im Naturpark Münden liegt.

    Wir erkunden auf unseren Wanderungen das Tal der Werra. Über der Werra thronen mittelalterliche Burgen und Schlösser, z.B. Burg Ludwigstein, Burgruine Hanstein (hier wurden Teile von „Der Medicus“ gedreht), Schloss Rothestein und Schloss Berlepsch. Unten am Fluss befinden sich malerische Fachwerkdörfer und -städte z.B. Witzenhausen (die Kirschen-Hauptstadt), Bad Sooden-Allendorf (Kurort) und Hann. Münden (Dreiflüssestadt).

    Am Donnerstag individuelle Anreise, nachmittags Rundwanderweg „Über die Lippoldshäuser Berge“ ca. 3 Std /10 km

    Am Freitag gemeinsame Fahrt mit den PKWs nach Bad Sooden-Allendorf ca. 35 km / 30 min.

    Wir werden früh aufbrechen (da beide Stadtteile sehenswert sind). Start in Allendorf, ein ca. 14 km langer Rundweg, erst geht es zum Klausbergturm, weiter zum Grünen Band (vom Todesstreifen zum Biotop, 1400 km lang), dem wir bis zum Grenzmuseum Schiffersgrund folgen, nun zurück nach Allendorf. Kleine Runde durch Allendorf (Stadtmauer, Klein Venedig), zum Schluss wäre noch ein Abstecher nach Bad Sooden (Gradierwerk) empfehlenswert.

    Am Samstag Busfahrt um 10 Uhr (20 min) nach Hann. Münden, individueller Stadtbummel (Welfenschloss besichtigen).

    Zurück wandern wir auf dem X5 nur 8 km bis zum Hotel.

    Am Sonntag auschecken, Fahrt mit den PKWs nach Witzenhausen ca.18 km / 20 min.

    Sehenswerte Altstadt, hier plane ich eine kleine Wanderung auf einem der Kirschwanderwege K1 ca. 9 km vorbei an zahllosen Kirschplantagen und Streuobstwiesen mit Blick auf Burg Ludwigstein und Burgruine Hanstein. Heimreise.

    Sonntag, 30. Mai 2021: Wandern im Bergischen Land bei Wermelskirchen-Dhünn

    Wir wandern auf dem Wermelskirchener Rundweg und dem X19 durch den Naturpark Bergisches Land. Start im Örtchen Dhünn, durch den Ort vorbei an der Kirche stetig bergauf bis Röttgen, über den Wellersberg, dann Eifgenbach, weiter bis zur Hofschaft Süppelbach, hier schwenken wir nach Buchholzen. Anschließend geht es durch Dreibäumchen zur Knochenmühle an der kleinen Dhünn gelegen, nun dem Flüsschen entlang zurück zum Wanderparkplatz.

    Auf der Vorwanderung kamen wir vorbei an „glücklichen“ Kühen, Ziegen, Pferden, Alpakas und einer Menge Federvieh im Wasser und am Himmel, mal sehen was wir im Februar sehen.

    Wegstrecke: ca. 14,5 km, mittlere Wegstrecke

    Sonntag, 06. Dezember 2020: Jahresabschlussveranstaltung – Auf den Spuren der Industrie in Wuppertal-Heckinghausen

    Wir starten mit einer kleinen Runde durchs Murmelbachtal, dann über die Kaiser-Wilhelm-Höhe zurück ins Tal der Wupper. Hier finden wir auf engstem Raum die Ursprünge und die Entwicklung der Industrie im Tal der Wupper. Angefangen mit dem Bleichen von Leinengarn (ab 1450), später Färben (Türkischrot), Spinnen, Weben und Produzieren von allem, was man zur Textilverarbeitung braucht. Wir sehen z.B. da, wo das Bayer Stammhaus stand, werden heute jährlich ca. 2 Milliarden o.b.s produziert, es gibt viel Interessantes zu zeigen und zu berichten. Wir machen 6 Stopps. Am Schluss der Stadtteilführung besichtigen wir den Gaskessel. Hier zaubern in 47 m Höhe 26 Laserbeamer auf eine 6000 QM große, 360-Grad-Leinwand zwei Lichtershows „Engels2020“ 16 min. und „Wundermaschine“ 20 min., ferner können wir eine Ausstellung zur Geschichte des Gaskessels und dem Skywalk auf 70 m Höhe besuchen.

    Kosten: 8,50 €

    Schlusseinkehr in einem Café-Restaurant

    Sonntag,  08. November 2020:  Wanderung rund um Wuppertal-Dönberg

    Zuerst wandern wir zum Restaurant Berghof, von dort ins schöne Untenrohleder. Von dort geht es über die Hügelkuppe (Ibach/304mNN), mit Sicht auf die Langenberger Sendemasten, ins Deilbachtal, das wir über schöne Feld- und Waldwege durchqueren, um schließlich im Wuppertaler Stadtteil Dönberg anzukommen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Einkehrmöglichkeit.

    Wegstrecke: ca. 13 km,  mittlere Wegstrecke