Wuppertal – Bergisches Land

Leitungsteam

Veronika Brüggestrath

Veronika Brüggestrath

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Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 06. Dezember 2020: Jahresabschlussveranstaltung – Auf den Spuren der Industrie in Wuppertal-Heckinghausen

    Wir starten mit einer kleinen Runde durchs Murmelbachtal, dann über die Kaiser-Wilhelm-Höhe zurück ins Tal der Wupper. Hier finden wir auf engstem Raum die Ursprünge und die Entwicklung der Industrie im Tal der Wupper. Angefangen mit dem Bleichen von Leinengarn (ab 1450), später Färben (Türkischrot), Spinnen, Weben und Produzieren von allem, was man zur Textilverarbeitung braucht. Wir sehen z.B. da, wo das Bayer Stammhaus stand, werden heute jährlich ca. 2 Milliarden o.b.s produziert, es gibt viel Interessantes zu zeigen und zu berichten. Wir machen 6 Stopps. Am Schluss der Stadtteilführung besichtigen wir den Gaskessel. Hier zaubern in 47 m Höhe 26 Laserbeamer auf eine 6000 QM große, 360-Grad-Leinwand zwei Lichtershows „Engels2020“ 16 min. und „Wundermaschine“ 20 min., ferner können wir eine Ausstellung zur Geschichte des Gaskessels und dem Skywalk auf 70 m Höhe besuchen.

    Kosten: 8,50 €

    Schlusseinkehr in einem Café-Restaurant

    Sonntag,  08. November 2020:  Wanderung rund um Wuppertal-Dönberg

    Zuerst wandern wir zum Restaurant Berghof, von dort ins schöne Untenrohleder. Von dort geht es über die Hügelkuppe (Ibach/304mNN), mit Sicht auf die Langenberger Sendemasten, ins Deilbachtal, das wir über schöne Feld- und Waldwege durchqueren, um schließlich im Wuppertaler Stadtteil Dönberg anzukommen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Einkehrmöglichkeit.

    Wegstrecke: ca. 13 km,  mittlere Wegstrecke

    Sonntag, 25. Oktober 2020: Unterwegs links und rechts des Hesperbaches südl. des Baldeneysees

    Zuerst wandern wir an Velbert-Langenhorst vorbei ca. 5 km tendenziell leicht bergauf bis zum Kamillushaus in Essen-Werden. Ab hier geht es östlich, nun bergab ins Hespertal. Das Hespertal gilt heute mit seinen bewaldeten Hängen als einer der schönsten Landstriche auf dem Essener Stadtgebiet. In der Vergangenheit prägte Industrie – z.B. Mühlen, Eisenhämmer, Zechen, Kalkofen und Bläufabrik – dieses Tal. Nach Überquerung des Hesperbaches müssen wir ein kurzes, steiles Stück hoch auf den Rodberg, jetzt weiter in südlicher Richtung bis zur A44. Die letzten 1,5 km durchwandern wir den Bereich der ehemaligen Kruppschen Scheinanlage, die im Zweiten Weltkrieg gebaut wurde um die engl. Bomber in die Irre zu führen. Einkehrmöglichkeit.

    Wegstrecke: ca. 14,5 km,  mittlere Wegstrecke

    Sonntag 20. September 2020: Wanderung rund um Hückeswagen

    Kurzer Blick auf die Bevertalsperre, dann geht es leicht bergab zur Wupper, anschließend gemütlich hoch zum Steinberg, weiter auf einem Höhenweg bis Großenscheidt. Da wir uns im Bergischen Land befinden, nun wieder leicht bergab bis zum Bürgerbad. Hier nehmen wir Anlauf hoch nach Wiehagen und runter zur Wuppervorsperre. Wir überqueren die Wupper um (dreimal dürft ihr raten) nun wieder leicht bergauf bis Wüste zu wandern, der weitere Wegverlauf bis Mickenhagen belohnt uns mit einer schönen Aussicht auf Hückeswagen. Jetzt noch ein Kilometer bis zum Startpunkt unserer Wanderung.

    Wegstrecke: ca. 15,5 km, mittlere Wegstrecke

    Sonntag 16. August 2020: Wanderung vom Ennepetal zur Haspertalsperre und zurück

    Start unserer waldreichen Wanderung ist Altenvoerde-Hülsenbeck im nordwestlichen Rand des Sauerlandes gelegen. Erst geht es durch das Tal der Ennepe, ein naturnahes Bachtal mit ehemaligen Hammerteichen der frühen eisenverarbeiteten Industrie, heute bedeutende Amphibienlebensräume. In Peddenöde verlassen wir das Tal und wandern stetig (aber nicht steil) bergauf bis Kohlstadt/Kotthausen ca.180 Hm. Jetzt noch ca.1,5 km und wir haben den Zufluss der Haspertalsperre erreicht. Unser Weg führt uns am südlichen Ufer entlang bis zur Staumauer. Nun weiter über Bülbringen zur Aussichtsplattform Hohenstein, von hier geht es zurück ins Tal der Ennepe.

    Wegstrecke: ca. 15,5 km, mittlere Wegstrecke

    Sonntag 26. Juli 2020: Wanderung auf dem K-Weg in Wuppertal-Elberfeld

    Der K-Weg, ein Wanderweg durch Wuppertaler Kleingartenanlagen, verbindet 42 der insgesamt 118 Kleingartenanlagen (Gesamtlänge ca. 50 km), aufgeteilt in vier Rund- und zwei Verbindungswege. Die Wege verlaufen durch grüne stadtnahe Hangzonen mit vielen Panoramablicken in die Stadtlandschaft. Wir gehen auf dem K-Weg Katernberg-Uellendahl durch 10 Kleingartenanlagen, diese entstanden zwischen 1915 und 1921. Start am Berghof, ein Rundweg mit einigen Steigungen und vielen z.T. steilen Treppen.

    Wegstrecke: ca. 12,5 km, mittlere Wegstrecke

    Freitag 26. bis Sonntag 28. Juni 2020: Wanderwochenende in der Nordeifel Schleiden-Gemünd

    Ausgangspunkt des Wanderwochenendes ist der unmittelbar am Nationalpark Eifel gelegene Kurort Gemünd.

    Freitag, 26. Juni 2020: Besuch der Ausstellungen und Führung über das Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang und zum Nationalpark.

    Wegstrecke: Anfahrt mit dem PKW, oder über den Eifelsteig zur Burg zu wandern,  ca. 9 km/mittel.

    Samstag, 27. Juni 2020: Wanderung auf der Rur-Olef-Route entlang der Olef über Schleiden (Schloss)

    Wegstrecke: 9 km, Blumenthal 16,5 km evtl. bis Hellenthal 18 km. Rückfahrt mit dem Bus. Der Bus fährt parallel zur Wanderstrecke, so dass individuell die Wanderstrecke abgekürzt werden kann. Wegstrecke max. 18 km/mittel. 

    Am Sonntag, 28. Juni 2020: Auf dem Eifelsteig zum Kloster Seinfeld

    In Fahrgemeinschaften geht es bis Kall. Von dort gehen wir erst auf dem Pingenwanderpfad bis Golbach, dann weiter auf dem Eifelsteig zum Kloster Steinfeld. Wegstrecke ca. 10,5 km. Das Kloster mit seiner Basilika gilt als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlands. Zurück mit dem Bus bis Kall oder wandernd die Urft entlang. Wegstrecke ca. 5 km. Schlusseinkehr in Kall. Anschließend Heimreise.

    Sonntag, 24. Mai 2020: Wanderung nördlich der Ruhr in Bochum

    Unser Weg führt uns zuerst ins Ruhrtal, nun gehen wir nahe der Ruhr durch die Ortsteile Hattingen-Winz bis H-Baak, ab hier weiter der Ruhr entlang auf einem Leinpfad bis H-Rauendahl. Dort verlassen wir das Tal der Ruhr und wandern bergauf zur Bochumer Sternwarte, streifen das Weitmarer Holz (Bochums größten Sauerstoffspender) und machen uns auf den Rückweg nach Bochum-Linden.

    Wegstrecke: ca. 13,5 km, mittlere Wegstrecke, ein kurzer steiler Abstieg (Stöcke wären hilfreich), ca. 15:30 Uhr Einkehr

    Sonntag, 19. April 2020: Wanderung Mühlenrundweg Kürten

    Nach einer kurvenreichen Anfahrt, plant genug Zeit ein und genießt die schöne Landschaft, starten wir unseren Rundweg in Kürten-Olpe.
    Der Mühlenweg ist ein sehr abwechslungsreicher Weg, der Wald, Wiesen und Panoramen bietet, aber auch beschauliche Ortsteile sowie das Zentrum von Kürten streift. Auch einige sehenswerte Kirchen und Kapellen befinden sich am Wegesrand, ferner reich bebilderte Infotafeln, die Auskunft geben über die Funktionsweisen der unterschiedlichen Mühlentypen und der Geschichte der Mühlen.

    Wir gehen auf Wald- und Wirtschaftswegen, Pfaden und verkehrsarmen Straßen.

    Wegstrecke: ca. 13,5 km, mittlere Wegstrecke, Einkehr ca. 15:30 Uhr

    Sonntag, 22. März 2020: Unterwegs links und rechts des Hesperbaches südl. des Baldeneysees

    Zuerst wandern wir an Velbert-Langenhorst vorbei ca. 5 km tendenziell leicht bergauf bis zum Kamillushaus in Essen-Werden. Ab hier geht es östlich, nun bergab ins Hespertal. Das Hespertal gilt heute mit seinen bewaldeten Hängen als eines der schönsten Landstriche auf dem Essener Stadtgebiet. In der Vergangenheit prägte Industrie z.B. Mühlen, Eisenhämmer, Zechen, Kalkofen und Bläufabrik dieses Tal. Nach Überquerung des Hesperbaches müssen wir ein kurzes, steiles Stück hoch auf den Rodberg, jetzt weiter in südlicher Richtung bis zur A 44. Die letzten 1,5 km durchwandern wir den Bereich der ehemaligen Kruppschen Scheinanlage, die im Zweiten Weltkrieg gebaut wurde um die engl. Bomber in die Irre zu führen.

    Wegstrecke: ca. 14,5 km,  mittlere Wegstrecke, Schlusseinkehr ca.16.00 Uhr